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„Toy Story 5“ und Pixar: Technologie, Spiel und Erinnerung an das Kino
2026-06-20 · 23:32
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„Toy Story 5“ und Pixar: Technologie, Spiel und Erinnerung an das Kino
2026-06-2023:32Original: IT
Das Originaltranskript bleibt auf IT. Kein Audio-Player.
Zusammenfassung
In dieser Folge von *Il posto delle fragole*, dem Podcast von Roy Menarini, bietet der Gastgeber eine kritische Lesart von *Toy Story 5* und betrachtet Pixars Stellung in der zeitgenössischen Animation. Der Film wird als gelungene Rückkehr nach den Zweifeln vorgestellt, die der vierte Teil ausgelöst hatte, und behandelt die Auswirkungen digitaler Geräte auf das Spielen und auf Beziehungen: Bildschirme können isolieren, doch das Ende der Geschichte beschränkt sich nicht darauf, neue Technologien traditionellen Spielzeugen gegenüberzustellen. Stattdessen wird eine Koexistenz verschiedener Medien nahegelegt, in der das fantasievolle Spiel weiterhin Welten erschafft.
Die Folge verbindet diesen Gedanken mit wiederkehrenden Themen der Reihe: der Obsoleszenz von Spielzeugen, dem Heranwachsen von Kindern und der Entstehung von Familien und Gemeinschaften, die nicht auf Blutsverwandtschaft beruhen. Das im Film beschworene „Aussterben“ bietet auch Anlass, über das Überleben des Kinos nachzudenken, das immer wieder für krisenhaft erklärt wird und dennoch durch die Integration technologischer Veränderungen neu entstehen kann. In diesem Zusammenhang stellt der Gastgeber *Toy Story 5* frei *Resurrection* von Bi Gan gegenüber und betont, dass es sich um einen persönlichen Vergleich handelt.
Die Folge befasst sich außerdem mit dem Alter der Figuren und der Darsteller der Originalfassung, der Unterscheidung zwischen *game* und *play*, der Rolle der Tiere und dem ländlichen amerikanischen Schauplatz. Das Gesamturteil fällt sehr positiv aus, auch wenn Zweifel an der scheinbaren Einfachheit der technologischen Aussage und daran geäußert werden, ob der melancholische, nachdenkliche Film tatsächlich ein jüngeres Publikum gewinnen kann. Zum Abschluss empfiehlt die Folge italienische Lektüre über Pixar und das Franchise.
Kernaussagen
01
Ein sehr positives Urteil
Der Gastgeber beurteilt *Toy Story 5* als gelungenen und bewegenden Film, der die Reihe mit einem klar umrissenen Thema neu belebt. Seiner These nach setzt sich der Film mit technologischem Wandel auseinander, ohne bei einer einfachen Gegenüberstellung von Bildschirmen und Spielzeug stehenzubleiben: Stattdessen entwirft er ein Zusammenleben alter und neuer Medien.
02
Von der Krise zur Wiedergeburt des Kinos
Der Gastgeber deutet das wiederkehrende „Aussterben“ in der Reihe auch als Bild für die Krisen, in denen sich das Kino angeblich regelmäßig befindet. Seiner Ansicht nach besteht eine mögliche Antwort darin, neue Technologien in das filmische Erzählen zu integrieren und zugleich den Wert des Kinoerlebnisses und der metakinematografischen Reflexion zu bewahren.
Die wichtigsten Learnings
01
Bildschirme als Vermittler von Beziehungen
Der Gastgeber beobachtet, dass digitale Geräte, die von Kindern genutzt werden, das Spielen mit Spielzeug ersetzen und die Beziehungen zu Freundinnen und Freunden vermitteln können. Er verweist auf das Buch von Francesco Casetti, um auch die den Bildschirmen zugeschriebene Schutzfunktion zu erörtern, merkt jedoch an, dass dieser Schutz im Film in Isolation umschlagen kann.
02
Game und Play bezeichnen nicht dieselbe Art des Spielens
In der Originalfassung unterscheidet der Film laut dem Gastgeber zwischen *game* als begrenzter, unmittelbarer Spielaktivität und *play* als umfassenderem, fantasievollerem Spiel. Letzteres kann Welten und Universen erschaffen, auch dank der semantischen Mehrdeutigkeit des englischen Wortes *play*.
03
Spielzeuge schaffen Bindungen und Gemeinschaften
Der Gastgeber beschreibt Spielzeuge als Figuren in einer zugleich untergeordneten und kreativen Beziehung zu Kindern. Ihre Geschichte ermöglicht es, über Pflegefamilien und alternative Gemeinschaften ebenso nachzudenken wie über das Heranwachsen und den Verlust einer traditionellen Funktion des Spielzeugs.
04
Das Spiel macht imaginäre Welten sichtbar
Dem Gastgeber zufolge stellt der Film die Fantasien, die aus der Interaktion zwischen Kindern und Spielzeug entstehen, in kurzen, eher naiv anmutenden Animationssequenzen dar, die Kurzfilmen ähneln. Er versteht sie als Ausdruck der Kreativität des *play*.
05
Tiere, Kinder und Spielzeuge bilden ein Dreieck
Der Gastgeber hebt die Tiere hervor, die zwar nicht sprechen, im Spiel aber anthropomorphisiert werden. Ihre Interaktion mit Kindern und Spielzeugen erweitert die Konstellationen der Geschichte, auch im in der Folge beschriebenen ländlichen amerikanischen Umfeld.
Spannende Aussagen und Diskussionen
01
Pixars ästhetisches und erzählerisches Vermächtnis
Der Gastgeber erinnert an den Übergang von der traditionellen zur digitalen Animation als Umbruch, der nicht nur die Technologie betrifft, sondern auch die Entstehung einer neuen Ästhetik. Damit verbindet er Pixars Fähigkeit, Geschichten zu erzählen, die Spielzeuge, Medien und das Kino selbst reflektieren.
02
Eine vom Aussterben geprägte Reihe
Der Gastgeber interpretiert die Reihe als wiederkehrende Geschichte vom Aussterben der Spielzeuge: Immer wieder bedrohen das Heranwachsen der Kinder oder eine andere Gefahr ihren Nutzen. Dieser Unsicherheit stellt er die Notwendigkeit gegenüber, dass die Spielzeuge ihre emotionalen Bindungen in neuen Familien wiederaufbauen.
03
Pixars Krise spiegelt sich in der Handlung
Der Gastgeber schlägt vor, die Krise der Spielzeuge auch als mögliche industrielle Autobiografie von Pixar zu lesen. Er verweist auf die Rolle von Andrew Stanton, der an der Regie beteiligt war, und auf das Spannungsverhältnis zwischen Produktion und Autorenschaft bei der Herstellung der Filme des Studios.
04
Ein melancholischer Film, der sich auch an Erwachsene richtet
Der Gastgeber fragt sich, ob ein nachdenkliches, dämmerungsartiges Werk Kinder vollends erreichen kann. Seinem Eindruck nach spricht der Film besonders Eltern und mitunter Großeltern an, doch vertraut er darauf, dass Pixar ihn nicht auf ein Nischenpublikum beschränkt.
05
Alter und Sprechrollen in der Originalfassung
Mit Blick auf die Originalfassung merkt der Gastgeber an, dass die Stimmen von John Cusack und Tom Hanks die Spuren des Alters der Darsteller in den Film einbringen, und setzt dies in Beziehung zur Lebenssituation ihrer Figuren. Daraus leitet er die Vorstellung eines Kinos ab, das das Alter mit einer auch für Kinder bestimmten Geschichte verbindet.
Kontroverse Aussagen
01
Die Technologiekritik kann vereinfachend wirken
Der Gastgeber beschreibt eine Spannung in der Rezeption des Films: Einige schätzen die erzählerische Wiederbelebung und die Sensibilität, während andere Zweifel an der scheinbaren Einfachheit der Aussagen über neue Technologien äußern. Seine eigene Deutung ist nuancierter: Er meint, der Film gelange zu einer Vorstellung vom Zusammenleben alter und neuer Technologien.
02
Fragen nach Publikum und Erfolg bleiben offen
Der Gastgeber äußert sich positiv, hält aber sowohl den wirtschaftlichen Erfolg als auch die Fähigkeit des Films, angesichts seiner nostalgischen und nachdenklichen Note Kinder zu gewinnen, noch für ungewiss. Er hält es für wahrscheinlich, dass Pixars Wette aufgeht, betont jedoch, dass sich das erst mit der Zeit beurteilen lässt.
Fragen und Antworten
Wie beurteilt der Gastgeber Toy Story 5?
Der Gastgeber hält den Film für gelungen, bewegend und mitreißend; er vertritt eine klare These zu technologischem Wandel und zum Spielen.
Wie deutet der Film das Verhältnis zwischen Spielzeug und Technologie?
Der Gastgeber meint, der Film beschränke sich nicht darauf, Geräte zu verurteilen: Nach einem möglicherweise technophob wirkenden Einstieg entwickelt er die Vorstellung eines humanistischen Zusammenlebens alter und neuer Medien.
Was bedeutet in der Folge die Unterscheidung zwischen game und play?
Der Gastgeber beschreibt *game* als begrenztes Spiel, das auf unmittelbare Befriedigung ausgerichtet ist, während *play* eine umfassendere, fantasievollere Form des Spielens bezeichnet, die Welten erschaffen kann.
Welchen filmischen Vergleich zieht der Gastgeber?
Er stellt *Toy Story 5* über das Thema Aussterben und Wiedergeburt des Kinos *Resurrection* von Bi Gan gegenüber und betont, dass es sich um einen persönlichen, weit hergeholten Vergleich und nicht um eine wörtliche Gleichsetzung handelt.
An wen scheint sich Toy Story 5 besonders zu richten?
Der Gastgeber glaubt, dass der Film vor allem für Eltern und in manchen Fällen auch für Großeltern gemacht ist. Zugleich meint er, Pixar habe versucht, ein Angebot zu vermeiden, das nur einer Alters- oder Filmkennernische vorbehalten wäre.
Themen und Fachgebiete
Il posto delle fragole
Toy Story 5
Pixar
Digitale Animation
Spiel und Fantasie
Digitale Geräte und Kindheit
Kinogeschichte
Andrew Stanton
Resurrection von Bi Gan
Italienische Filmkritik
Übersetzte Originalaussagen
“Toy Story 5 ist ein äußerst gelungener, bewegender und mitreißender Film”
“Das Kino gilt seit seiner Geburt als tot”
Vollständiges Originaltranskript
IT · 33 Abschnitte · nicht übersetzt
Vollständiges Originaltranskript · 23:29
0:00Speaker A
Buongiorno a tutti, ben ritrovati al Posto delle Fragole, il podcast di Roy Menarini che fa parte del Roy Menarini Universe ed è ascoltabile sia su Spotify sia su Spreaker sia attraverso roymenarini.it e sostanzialmente in buona parte dei depositi di podcast che ci sono in Italia. Parliamo oggi di Toy Story 5, un film molto atteso da grandi e piccini come si suol dire, il ritorno di un franchise, di una serie saga estremamente famosa che compie tra l'altro poco più di 30 anni, perché il primo Toy Story era del 1995.
0:40Speaker A
E in generale questa saga ha fatto un po' la storia dell'animazione per vari motivi, inutile dirlo, fin troppo banale spiegarlo. Si tratta di un passaggio epocale grazie alla Pixar da un certo tipo di animazione tradizionale a un'animazione digitale che non fosse solo però trionfo della tecnologia, bensì anche una nuova estetica dell'animazione, quindi la fondazione di una iconografia dell'animazione digitale unita poi alla capacità unica della Pixar, poi successivamente acquisita dalla Disney, di costruire dei racconti che siano anche delle meta riflessioni intorno all'oggetto mediale, intorno al prodotto giocattolo, intorno in fondo al cinema stesso, al cinema per bambini stesso, che si specchia vecchia all'interno dei, dei miti, delle storie, delle favole modernizzate che vengono narrate dalla Pixar.
1:38Speaker A
In particolare trovano proprio nell'oggetto giocattolo di Toy Story un luogo di elaborazione molto importante. Non è certamente l'unico film che si occupa di giocattoli, sia in senso orrorifico, sia in senso drammatico, sia in senso più fantasioso. Qualcuno ricorderà Untoys con Robin Williams, ma basta ricordare anche anche un piccolo grande film sottovalutato secondo me dell'opera di un gigante del pensiero fantastico hollywoodiano che è Joe Dante.
2:11Speaker A
Mi riferisco a Small Soldiers, cui secondo me qualcosina deve anche questo Toy Story 5. Chissà se ho ragione di pensarlo e se gli autori di Toy Story 5 hanno ricordato questo piccolo e un po' marginalizzato, almeno nella memoria cinefila, film di Joe Dante. Detto questo, cosa succede dopo 31 anni? Toy Story è ancora una saga in grado di dirci qualcosa? È un film che stancamente porta avanti il franchise, un po' come si era sospettato nel 2019, 7 anni fa, quando è uscito Toy Story 4, molto deludente?
2:50Speaker A
Oppure è un film in grado insomma di rilanciare con una riflessione adeguata a quello che richiedono i tempi l'arte animata della Pixar, che non è certo in una situazione di euforia industriale narrativa e di capacità di fondare nuovi miti come era 20 o 30 anni fa. La risposta secondo me, molto fortunatamente, è la seconda, cioè che Toy Story 5 è un film estremamente riuscito, commovente, emozionante, un film che ha tutti i tasselli al posto giusto, ma che soprattutto ha un partito preso sulle cose da raccontare piuttosto preciso.
3:34Speaker A
L'obiettivo è quello di narrare gli sconvolgimenti della tecnologia che hanno stravolto ovviamente il mondo del giocattolo, portando i ragazzini a interagire per lo più con device, che è la parola più utilizzata all'interno del film. Io l'ho visto in originale, cosa su cui tornerò perché impone in questo senso una riflessione. Lo dirò poi, dirò poi perché. Questi device appunto, che in forma di tablet, in forma sia pure di schermo adeguato dal punto di vista del design dell'oggetto, del design alla fruizione infantile, è in mano alle giovani protagoniste del film e che sostituisce il lavoro col giocattolo, il gioco col giocattolo, e aliena in qualche modo anche il rapporto umano con le amiche e gli amici che viene mediato quindi attraverso gli schermi, il che fa un po' pensare anche all'ultimo libro di Francesco Casetti, un libro teorico molto interessante che si chiama Schermare le paure, che molti di quelli che mi ascoltano avranno sicuramente letto, e che è un film che appunto— scusate, un libro che ipotizza come tutti questi schermi
4:47Speaker A
contemporanei abbiano in fondo la funzione anche di proteggerci dal mondo, di metterci al riparo da certi rischi che la ipercontemporaneità porta con sé in un mondo atomizzato, frantumato, bellico e altro ancora. Ecco, Toy Story 5 sembra dar ragione al libro di Casetti, perché questi schermi onnipresenti e donati alla protagonista, è quello che è l'innesco della storia, non fanno altro appunto che in verità alienare il rapporto con le altre persone.
5:22Speaker A
Per una persona molto timida sembra essere l'ideale, ma poi si nasconde nel suo esatto contrario. Il film poi, ma non voglio spoilerare troppo, prosegue attraverso una messa in discussione di questi nuovi device, una capacità dei vecchi e stracciatissimi giocattoli di mostrare la loro capacità di costruire mondi, di creare narrazioni, di alimentare fantasie. E quindi poi successivamente c'è un po' il cuore del discorso di Toy Story 5, che parte con l'essere tecnofobo, quasi luddista, e dall'altra parte invece sviluppa poi un pensiero che è molto più coerente ovviamente con la Pixar, che delle nuove tecnologie è stata la regina, di, come dire, integrazione umana e umanista delle vecchie e delle nuove tecnologie, una sorta di convivenza mediale tra vecchie e nuove tecnologie, che è l'utopia messa in scena, realizzata da Toy Story 5.
6:23Speaker A
Del resto, se non si mettono in scena le utopie in un film di animazione, non si vede quando si dovrebbero mettere in scena le utopie. E questo è anche un po' il tema di discussione al momento della ricezione critica del film, che da una parte elogia l'aspetto del rilancio narrativo, della sensibilità con cui il mondo dei personaggi di Toy Story viene tratteggiato e anche la commozione che portano certe scelte dei bambini e del loro passare del tempo, perché vediamo anche bambini cresciuti, ex bambini che hanno creato famiglie, insomma tanto altro ancora, e dall'altra parte anche invece qualche sopracciglio alzato nei confronti di un certo semplicismo apparente di fondo di questo discorso della Pixar nei confronti delle nuove tecnologie.
7:12Speaker A
Eppure secondo me in verità si tratta di un lavoro molto coerente da questo punto di vista con quelli precedenti. Innanzitutto c'è la vertigine dell'identità del giocattolo che ancora una volta è legata alla sua estinzione. È come se Toy Story non facesse altro che raccontare l'estinzione dei giocattoli. Ogni volta c'è qualche minaccia. Ogni volta c'è o la crescita della persona che torna anche qui, che mette in crisi l'utilità del giocattolo, che sembra, come dire, essere inevitabilmente portato a un'infinita adolescenza sua, ma sempre con foster families, cioè in qualche modo con delle famiglie affidatarie con cui devono ricostruire ciascuna volta il loro rapporto emotivo.
8:00Speaker A
È un rapporto di, come dire, subalternità, e allo stesso tempo però è anche un grande rapporto di stimolo alla creatività e di costruzione di famiglie non di sangue, no, di famiglie alternative, di comunità utopistiche. Ed è una cosa appunto che si specchia poi anche nella comunità realizzativa della Pixar, nel lavoro tra produzione e autorialità, che è una tensione c'è molto forte nella Pixar. Infatti poi dobbiamo sempre cercare di capire quanto apportino i singoli registi all'interno di quello che si pensa come una macchina del pensiero infantile che è tutta la Pixar.
8:42Speaker A
Lo dico perché in questo caso alla regia compare qualcuno che non c'era mai stato, come Andrew Stanton, che è stato importante per tanti altri film di animazione, come ben noto, ma anche per la scrittura di altri capitoli, la produzione di altri capitoli, che qui prende in proprio, in coregia in verità, ma sostanzialmente in proprio la direzione del film. Segno appunto che il tema è molto, è molto sentito e probabilmente anche va considerato una specie di autobiografia industriale della Pixar che attraverso la crisi dei toys in Toy Story 5 in fondo racconta anche un po' della propria crisi.
9:26Speaker A
Ecco, a un certo punto il personaggio del dinosauro urla, estinzione? No, ancora una volta! Il che fa molto ridere la sala piena di persone che stanno vedendo il film, perché l'ironia è sul fatto che i dinosauri abbiano paura di estinguersi di nuovo proprio nel momento in cui, almeno come giocattoli, possono abitare il mondo moderno. Però ecco, oltre alla battuta fine a se stessa che dura mezzo secondo, bisognerebbe chiedersi se questa battuta non abbia un po' a che fare ancora una volta con la lettura allegorica del film.
10:05Speaker A
Questa estinzione è l'estinzione dei giocattoli? È l'estinzione dei dinosauri? O è ancora una volta l'estinzione del cinema e del cinema di animazione in particolare? Ancora una volta il cinema si estingue. E qui sembra venir fuori quasi un parallelo, mi rendo conto quanto fantasioso da parte mia e assurdo dal punto di vista logico, ma un parallelo cinefilo che potremmo fare tra Toy Story 5 e Resurrection di Bi Gan, il capolavoro del cinema cinese distribuito nelle scorse settimane, sia pure in poche sale, che è un film eccezionale perché racconta appunto con un titolo come quello, La resurrezione dell'immagine cinematografica, in un mondo però, quello raccontatoci da B.
10:53Speaker A
Gunn, nel quale il cinema non esiste più e sono solo alcuni deliranti, come vengono chiamati, alcuni sognatori che si rifugiano in quello che non è più nemmeno onirismo, ma è un onirismo strutturato secondo l'immaginario cinematografico, in particolare secondo l'immaginario cinematografico del Novecento. E Resurrection significava appunto risorgere ogni volta, e addirittura all'interno dello stesso film. È un film incorniciato da sale che bruciano, pellicole che si dissolvono, vampiri che si bruciano al sole, figure che attraversano un mondo spettrale e magico e primitivo, e quasi da cinema delle origini.
11:38Speaker A
Ripeto, una cornice all'interno delle quali 3 film si passano di volta in volta, del testimone con qualcuno che invece che morto è svenuto e si risveglia ogni volta in un film diverso. E questa in fondo, in un film di morte del cinema, è una resurrezione interna 3 volte, no? Una cosa anche un po' cristologica all'interno appunto di Resurrection. Ebbene, al di là di questo volo pindarico mio, in fondo Toy Story 5 ci dice che ci si estingue continuamente, si rinasce continuamente.
12:12Speaker A
Il cinema è dato per morto fin dalla sua nascita, fin da quando i Lumière dissero che era un'invenzione senza futuro, e poi è stato dato per morto all'arrivo del sonoro, e poi è stato dato per morto all'arrivo del colore, poi è stato dato per morto all'arrivo della televisione, poi all'arrivo di internet, poi all'epoca delle piattaforme, del digitale, quella in cui ci troviamo. E l'unico modo di rispondere a questa extinction again è quella di costruire dei film che integrino l'elemento narrativo delle nuove tecnologie e quindi delle piattaforme extracinematografiche con il carisma del film in sala, del cinema per tutta la famiglia, in questo caso del grande pubblico, e sempre con una riflessione metacinematografica, in generale anche metateorica, che sta all'interno dei Toy Story e che torna ad essere tale in Toy Story 5 dopo una fase certamente, o un episodio interlocutorio come Toy Story 4 e come lo spin-off anche che è stato dedicato a Buzz Lightyear, anch'esso sia pur interessante come tentativo, decisamente fallimentare.
13:25Speaker A
Quindi era importante per la saga di Toy Story riprendere in mano le fila dopo i primi, la prima trilogia eccezionale, in particolare il primo e il terzo, ma assolutamente anche il secondo di tutto rispetto, un Toy Story 3 che rimane la vetta assoluta di questa pentalogia dei giocattoli. Quindi opinione assolutamente positiva, ma entrando un po' meglio nel film c'è anche un elemento molto interessante in più, ed è probabilmente che questo è un film fatto da persone non giovani.
14:01Speaker A
E non voglio usare la parola anziano, forse solo perché sono abbastanza vicino a quella generazione di autori. Stiamo parlando comunque di un regista che è ultra sessantenne, di una Pixar che sta andando avanti da alcuni anni, molti anni all'interno del mondo dell'animazione, di un produttore che è Pete Docter che a sua volta si avvicina ai 60 anni. Abbiamo una sessantaquattrenne che doppia Jesse e si sente tutto. Ed ecco che torno quindi alla versione originale, perché la voce di Jesse, ovvero John Cusack, è una voce impastata, quasi arrochita, che porta con sé chiaramente le ferite e i segni dell'età.
14:52Speaker A
E non parliamo poi di Tom Hanks, che da settantenne dà ancora la voce a Woody, il quale non solo è a sua volta una voce antiana, una voce, come dire, di una persona che ha superato appunto adesso i 70 anni, ma su cui si gioca molto. Si parla di old guy all'interno del film perché manda degli scintilli, acceca coloro che gli stanno intorno con un riflesso, perché ha quella che chiameremmo in gergo una chierica, cioè sostanzialmente ha pochi capelli al centro della testa che fanno riflesso a quelli che gli stanno intorno, e poi anche una pancetta che cerca di tenere dentro stringendo il petto e stringendo la cinghia in tutti i sensi.
15:40Speaker A
E quindi insomma questo Woody in carta pecorito, con questa voce a sua volta abbastanza insomma fragile ormai di Tom Hanks, insieme a quella di John Cusack, mettono Woody e Jessie insomma in una situazione che va persino al di là del loro ruolo diegetico finzionale di vecchi giocattoli all'interno di un mondo che sta facendo tutt'altre scelte. E quindi ancora più forte questa idea di cinema della terza età che paradossalmente si sposa al cinema per bambini.
16:15Speaker A
Quindi io parlo nel momento in cui sono le prime ore di sfruttamento del film, che è partito bene, ma non so appunto dal punto di vista economico quelli che saranno i risultati finali, parziali, medio termine e finali di Toy Story 5. Sono molto curioso di capire appunto se un discorso così profondo, così nostalgico, in qualche modo passatista, con questo canto crepuscolare che ci riporta a certi Eastwood crepuscolari della seconda parte della carriera del cineasta americano sia un film in grado di conquistare così tanto i bambini.
16:53Speaker A
Io penso di sì, penso però allo stesso tempo che Toy Story 5 sia ancora di più un film fatto per i genitori. Non dico neanche per i fratelli maggiori, ma dico proprio per i genitori. Oso dire in alcuni casi persino per i nonni di certi nipotini che sono in sala a vedere il film, a godersi il film. E mi chiedo appunto se un film così riflessivo se un film così melanconico abbia tutti gli elementi appunto per sfondare completamente.
17:22Speaker A
D'altra parte penso che la Pixar sia sufficientemente intelligente per non aver, come dire, sacrificato questo attesissimo quinto episodio a un consumo di pura nicchia o cinefila o anagrafica. Quindi penso che alla fine avranno avuto ragione nella loro scommessa. Anche se ripeto i conti li faremo solo alla fine, ma d'altra parte ammiro molto, e non solo per vicinanza anagrafica, anche se i miei anni sono un po' minori di quelli dei protagonisti, ammiro molto questa idea di fare un film sulla vecchiaia, di riconvertire quella che era l'obsolescenza del giocattolo abbandonato, che è un po' il tema di Toy Story Tutto, all'interno di una riflessione veramente sul rischio di una civiltà che cambia, sul rischio di un'antropologia che si modifica.
18:15Speaker A
Ecco, non so com'è il doppiaggio italiano. All'interno della versione originale c'è un discorso altrettanto teorico che viene fatto da Jesse e che spiega la differenza tra play e game, e dice sostanzialmente ad alcuni dei device di Mad— perché la cosa interessante di Toy Story 5 è che non ci sono solo le nuove tecnologie digitali, ma ci sono anche delle tecnologie informatiche di mezza generazione, di quelli che hanno traghettato il giocattolo di pezza alla situazione che sappiamo oggi, come giusto che sia, perché sennò sarebbe un'opposizione troppo, troppo manichea e storicamente inattendibile.
18:58Speaker A
Ecco, dicevo, con loro, con questa generazione di mezzo di device, già si spiega, c'è la differenza tra game, che è un puro gioco, che finisce in se stesso, che ha la soddisfazione dell'immediato ludica, e dall'altra parte invece del play. Play naturalmente sappiamo bene quanto in lingua inglese voglia anche dire recitare, voglia anche dire tante altre cose, abbia quindi una valenza ampia dal punto di vista semantico, e quindi in questo play, in questo giocare, un giocare fantasioso, un giocare più ampio, che crea mondi, che genera gli universi.
19:36Speaker A
Tanto è vero che in Toy Story 5 li vediamo questi universi, perché quando c'è l'interazione tra giocattolo e umano questi mondi si creano e li vediamo come se fossero dei piccoli cortometraggi disegnati più ingenuamente, quasi carta e penna, che danno vita a questi spin-off che sono nient'altro che la creazione mentale del play, no, della creatività. Della creatività del gioco. Si aggiunga inoltre, e vado a concludere, che c'è anche un ruolo degli animali che forse non era così preminente nei Toy Story precedenti, ed è un ruolo interessante perché gli animali non parlano ma vengono antropomorfizzati all'interno del gioco.
20:21Speaker A
Quindi tutti i personaggi, sia i giocattoli che interagiscono con gli animali in maniera piuttosto interessante, dal punto di vista filosofico del non umano, e anche i giovani umani che hanno degli animaletti in casa, che vivono in case di campagna, come la coprotagonista che vive in una casa di campagna con dei maiali, con dei cavalli e così via, che rappresenta un po' l'America rurale all'interno di questa rappresentazione della comunità statunitense che fa Stanton con Toy Story 5.
20:53Speaker A
Ecco, Sono tutte triangolazioni: bambino, animale, giocattolo, che danno vita a degli ulteriori interessanti configurazioni all'interno di questo racconto, visto che gli animali sono così importanti nell'immaginario dei bambini, nell'immaginario infantile, con a capo di tutti ovviamente gli animali della Disney, che come è noto vengono omaggiati anche da Disclosure Day. Di Steven Spielberg in una maniera sublime da un certo punto di vista.
21:25Speaker A
Quindi insomma i dati di interesse di Toy Story 5 sono davvero tantissimi, è un gran bel film che io consiglio caldamente. Consiglio anche come bibliografia i libri di Christian Uwe dedicati in generale all'animazione, ma anche un fondamentale Il sistema Pixar uscito qualche anno fa per capire la filosofia industriale e la rifondazione estetico-narrativa della Pixar, la sua capacità insomma di essere uno specchio dei tempi e un discorso metateorico in atto di film in film.
22:02Speaker A
E anche sempre di Uva, una recente monografia sul primo Toy Story, in generale sul franchise di Toy Story. Quindi insomma è sicuramente un'area ben presidiata, ben studiata anche dagli studiosi italiani, questa di Toy Story, e proprio sulla scorta di queste letture che possiamo apprezzare ancora di più Toy Story 5, che rilancia e riapre un'animazione che certo è un'animazione che fa riferimento a un sequel, e sappiamo quanto la Pixar talvolta inciampi un po' nei sequel quanto a sfida creativa, quanto a originalità, e quanto sia invece attesa molto più spesso a fare cose interessanti con i prototipi, ecco, con i numeri 1 dei film, come fu per Coco, che era bellissimo qualche anno fa.
22:54Speaker A
Però ecco, invece rispetto ad altri sequel come Gli Incaldividi, per esempio, secondo me sequel tutt'altro che indimenticabile, ecco, Toy Story 5 è in verità un gran bel film. Come, come stavo dicendo, è pieno di questioni da affrontare da tanti, tanti punti di vista. Mi fermo qui, vi ringrazio per l'attenzione. Attenzione. Vi do appuntamento al prossimo episodio del podcast, o in generale alla Roy Menarini Universe, che potete trovare su roymenarini.it, oppure alla newsletter che si chiama Baci Rubati e che trovate su Substack.
23:28Speaker A
Un saluto a tutti da Roy Menarini.
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