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La Cotorrisa

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La Cotorrisa

2 Episoden · DE / EN / FR / IT / ES

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Über den Podcast

Ricardo Pérez y Slobotzky se ponen a cotorrear como siempre, pero ahora lo están grabando. Escúchalos todos los miércoles hablando de noticias extrañas, datos curiosos, anécdotas hilarantes y aliviana el ombligo de la semana. Nuevo episodio todos los miércoles y domingo

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Episode 396: La Cotorrisa will den Nobelpreis

2026-10-221:24:31Original: ES

Das Originaltranskript bleibt auf ES. Kein Audio-Player.

Zusammenfassung

In Episode 396 von La Cotorrisa mit dem Titel „La Cotorrisa will den Nobelpreis“ unterhält sich der bestätigte Gastgeber Ricardo Pérez im komödiantischen Ton mit dem Team der Sendung. Die verfügbare Beschreibung nennt Slobotzky als Co-Moderator, doch anhand des sichtbaren Transkripts lassen sich seine Beiträge nicht mit Sicherheit zuordnen; deshalb schreibt ihm diese Seite keine konkreten Aussagen zu.

Das Gespräch beginnt mit aufdringlichen Verkäufern, Straßenspenden und Produkten, die laut Aussagen in der Sendung zu überhöhten Preisen verkauft werden können. Anschließend geht das Team Fakten und Anekdoten zu Alfred Nobel durch: Dynamit, Patente und die Entstehung der Preise, die seinen Namen tragen. Daraus entwickelt sich der zentrale Scherz der Episode: Was müssten die Moderatoren tun, um einen Friedensnobelpreis zu bekommen, und wäre diese Auszeichnung einem Asteroiden mit ihrem Namen oder der Erfindung eines berühmten Gerichts vorzuziehen?

Ausgehend von der Idee „Ricardo Pizza“ und dem fiktiven Chilpihuite entwickelt sich das Gespräch zu Dilemmata rund um Ruhm, Vermächtnis und Tantiemen. Außerdem geht es um Celia Cruz und den Ursprung ihres Ausrufs „¡Azúcar!“, Diego Maradonas Profidebüt, die Geschichte der Nachos von Ignacio Anaya sowie Beschwerden über Lebensmittelpreise in Kinos und touristischen Reisezielen. Später sprechen sie über Superheldenfilme, einen Horrorfilm über einen mörderischen Sessel und darüber, was einen Film zum Kultfilm macht.

Im letzten Teil liest die Sendung Geschichten von Zuhörern über Begegnungen mit Tieren vor. Eine besonders ausführliche Anekdote handelt von einem Biss einer Boa und dem Versuch, sie mit Tequila zum Loslassen zu bringen. Die Episode endet mit Scherzen über Reptilien und einer Verabschiedung von Ricardo Pérez an das Publikum.

Kernaussagen

01

Das Dilemma: Nobelpreis oder Asteroid

Ricardo Pérez stellt sich vor, welche Auszeichnung sie lieber hätten: einen Nobelpreis oder einen Asteroiden, der ihren Namen trägt. Im Gespräch spricht er sich für den Nobelpreis aus, während die Gruppe die Wahl in einen Scherz über Ego, Ruhm und Beständigkeit verwandelt.

Ricardo Pérez· Host

02

Der Traum vom Friedensnobelpreis

Ricardo Pérez schlägt vor herauszufinden, ob die Organisation der Preise eine hypothetische Leistung der Sendung würdigen würde. Später beteiligt er sich an der humorvollen Prüfung, wer Kandidaten nominieren darf, und kommt zu dem Schluss, dass diese Wege für sie schwer zugänglich zu sein scheinen.

Ricardo Pérez· Host

03

„Ricardo Pizza“ als Vermächtnis

Ricardo Pérez stellt sich vor, als Erfinder der Pizza in Erinnerung zu bleiben – auch ohne Tantiemen zu erhalten. Im Gespräch stellt er diesen Ruhm der Möglichkeit gegenüber, die Rechte zu verkaufen und damit Geld zu verdienen, ohne das Dilemma ernsthaft aufzulösen.

Ricardo Pérez· Host

04

Die Entstehung der Nachos

Ricardo Pérez erinnert an Ignacio Anaya als eine Person, die historisch mit Nachos verbunden wird. Die Sendung erzählt die Geschichte, dass er sie in Piedras Negras für einige Besucherinnen zubereitete, und vergleicht sein volkstümliches Vermächtnis mit dem eines Komponisten einer Nationalhymne.

Ricardo Pérez· Host

05

Auswirkungen überhöhter Touristenpreise

Ricardo Pérez warnt davor, dass es einem Reiseziel langfristig schaden kann, Besucher auszunutzen. Er unterscheidet zwischen einem kurzfristigen Gewinn und einer Praxis, die von vielen Geschäften wiederholt wird und dazu führen könnte, dass Menschen den Ort nicht mehr besuchen – mit möglichen Folgen für die ganze Stadt.

Ricardo Pérez· Host

06

Die Boa und der Tequila

Ricardo Pérez liest eine an die Sendung geschickte Anekdote vor: Eine Boa biss den Erzähler und umschlang dessen Arm. Laut dem Bericht versuchten die Anwesenden, ihr Tequila ins Maul zu gießen, bis sie losließ; der Absender sagt, der Biss habe eine sichtbare Wunde hinterlassen.

Ricardo Pérez· Host

07

Reptilien: Bewunderung und Vorsicht

Ricardo Pérez sagt, dass ihm manche Tiere schön und majestätisch erscheinen, er sie aber lieber aus der Ferne beobachten würde. Über Reptilien sagt er, dass es ihm nicht behagen würde, sich ihnen zu nähern oder sie zu füttern.

Ricardo Pérez· Host

Die wichtigsten Learnings

01

Wer den Friedensnobelpreis nominieren kann

Im behandelten Abschnitt wird erklärt, dass man sich nicht selbst nominieren kann und der Vorschlag von einer vom Norwegischen Nobelkomitee anerkannten nominierenden Person kommen muss. Genannt werden unter anderem Abgeordnete, Regierungsmitglieder, internationale Richter, bestimmte Professoren sowie frühere Preisträger und ausgezeichnete Organisationen.

02

Celia Cruz’ Karriere und „¡Azúcar!“

In der Sendung wird erzählt, dass Celia Cruz bei ihren Konzerten oft Anekdoten erzählte, während das Orchester Pause machte. Der Bericht führt die Popularität ihres Ausrufs „¡Azúcar!“ auf diese Gewohnheit zurück.

03

Das ursprüngliche Rezept für Nachos

Ricardo Pérez zählt die Zutaten auf, die in der Episode den „Nachos Especiales“ zugeschrieben werden: Maistortilla, Longhorn-Käse oder gelber Cheddar sowie eingelegte Jalapeños; außerdem erwähnt er Pflanzenöl zum Frittieren der Tortilla. Das Rezept wird mit den reichhaltiger belegten modernen Varianten verglichen.

Ricardo Pérez· Host

04

Maradonas Profidebüt

Ricardo Pérez nennt die Information, dass Diego Armando Maradona 1976 im Alter von 15 Jahren sein erstes Profispiel für Argentinos Juniors bestritt. In der Sendung wird ergänzt, dass sich sein Debüt wegen einer Sperre im Jugendbereich verzögert haben soll.

Ricardo Pérez· Host

05

Die Handlung von Killer Sofa

Ricardo Pérez stellt Killer Sofa als unabhängigen Low-Budget-Film über einen besessenen Liegesessel vor. Laut der in der Sendung vorgelesenen Inhaltsangabe verliebt sich der Sessel zwanghaft in eine Frau und tötet jene, die sich ihr nähern oder versuchen, sich auf ihn zu setzen.

Ricardo Pérez· Host

Spannende Aussagen und Diskussionen

01

Aufdringliche Verkäufer und Straßenspenden

Ricardo Pérez beginnt mit der Frage, von welchen Verkäufern man nur schwer loskommt. Im Gespräch geht es um Spendensammler auf der Straße, Cupcake-Verkäufer und Menschen, die Parfüms oder Cremes anbieten. Betrugsvorwürfe erscheinen als Meinungen und persönliche Erfahrungen aus dem Gespräch, nicht als von der Sendung überprüfte Tatsachen.

Ricardo Pérez· Host

02

Die Erfahrung beim Kauf von Cremes

Eine Erzählung aus der Sendung beschreibt den Kauf mehrerer Cremes nach einer Vorführung und einer Reihe von Angeboten. Ricardo Pérez macht Witze über die Geschichte und vergleicht sie mit einem besonders dreisten Betrug; die Episode liefert jedoch keine unabhängige Prüfung der Qualität oder des Preises der Produkte.

03

Weiterverkauf von Pokémon-Produkten

Im Gespräch werden die Preise kritisiert, die manche Geschäfte für Pokémon-Produkte verlangen. Ricardo Pérez vergleicht Dosen, die laut Gespräch etwa 550 Pesos kosteten, mit anderen Angeboten auf dem Wiederverkaufsmarkt. Dabei handelt es sich um Kommentare aus der Sendung, nicht um eine Preisumfrage.

Ricardo Pérez· Host

04

Jetzt kaufen oder warten

Ricardo Pérez beschreibt unmittelbare Belohnung als einen Grund, weshalb jemand für ein sofort verfügbares Produkt mehr bezahlen könnte. Die Gruppe scherzt darüber, dass manche Käufer es lieber gleich haben möchten, selbst wenn sie wissen, dass es günstigere Möglichkeiten gibt.

Ricardo Pérez· Host

05

Nobelpreis, Asteroid oder erfundenes Gericht

Im Gespräch werden drei Formen der Anerkennung gegenübergestellt: ein Nobelpreis, ein Asteroid mit dem eigenen Namen und der Ruhm, ein Gericht erfunden zu haben. Ricardo Pérez entscheidet sich zu verschiedenen Zeitpunkten für den Nobelpreis, während das Gespräch diese Vorliebe mit hypothetischen Szenarien auf die Probe stellt.

06

Tantiemen verkaufen oder den Namen bewahren

Ricardo Pérez entwickelt das fiktive Beispiel eines Erfinders namens Ricardo Pizza, der für die Erfindung der Pizza berühmt sein könnte, ohne dafür Geld zu bekommen. Die Gruppe stellt dem die Möglichkeit gegenüber, Tantiemen zu verkaufen und reich zu werden, und debattiert scherzhaft darüber, ob Ruhm oder lebenslanges Einkommen reizvoller wäre.

Ricardo Pérez· Host

07

Maradona als Idol und umstrittene Persönlichkeit

Ricardo Pérez kommentiert, dass Sportler für ein sehr großes Publikum zu Idolen werden können, obwohl ihr Privatleben nicht zu diesem Image passt. Das Gespräch nimmt Maradona als Beispiel und stellt seinen sportlichen Status den Scherzen über sein Verhalten und sein Privatleben gegenüber.

Ricardo Pérez· Host

08

Die Preise für Essen im Kino

Ricardo Pérez und die Gruppe sprechen über die Kosten von Nachos und Käsesoße in Kinos. Sie hinterfragen die Käsesoßenportionen und sagen, dass der Süßwarenverkauf eine wichtige Einnahmequelle der Kinos sei, ohne überprüfte Zahlen zu nennen.

Ricardo Pérez· Host

09

Tourismus, Sisal und lokale Veränderungen

Im Gespräch wird Sisal in Yucatán als attraktiver Ort erwähnt, der einen Immobilienboom erleben soll. Ricardo Pérez und die anderen Teilnehmenden bringen den zunehmenden Massentourismus mit dem Risiko hoher Preise und ungünstiger Dienstleistungen für Einheimische und Besucher in Verbindung.

10

Wie ein Film zum Kultfilm wird

Das Gespräch unterscheidet zwischen der Absicht, einen Kultfilm zu drehen, und dem Umstand, dass ein Film diesen Status im Laufe der Zeit erlangt. Ricardo Pérez schlägt vor, die anhaltende Rezeption und den kulturellen Einfluss zu berücksichtigen; im Dialog wird außerdem eine besonders treue Fangemeinde hervorgehoben.

Ricardo Pérez· Host

11

Das Beispiel El Reino de Maradonia

In einer in der Sendung erzählten Geschichte wird El Reino de Maradonia als Kultfilm und Kultroman dargestellt, die angeblich wegen ihrer misslungenen Machart und der ausgelösten Reaktionen geschätzt werden. Ricardo Pérez bittet darum, Material zum Film zu suchen; die Episode überprüft nicht unabhängig alle erzählten Einzelheiten.

12

Debatte über Superheldenfilme

Ricardo Pérez nennt Deadpool und Kick-Ass als Filme, die ihn bewegt haben oder die ihn interessieren, weil sie sich von üblichen Formeln abheben. Das Gespräch weitet sich auf Iron Man, Batman und X-Men aus; unter den Teilnehmenden gibt es unterschiedliche Vorlieben.

Ricardo Pérez· Host

13

Die Länge von Killers of the Flower Moon

Ricardo Pérez stellt Killers of the Flower Moon als Film von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio und Robert De Niro in den Hauptrollen vor, der drei Stunden und 26 Minuten dauert. Ein Teilnehmer sagt daraufhin, er habe den Film in mehreren Teilen gesehen, und die Gruppe vergleicht seine Länge mit The Irishman.

Ricardo Pérez· Host

14

Der Humor von Killer Sofa

Ausgehend von der Prämisse eines mörderischen Sessels überlegen Ricardo Pérez und die Gruppe, wie man die Geschichte verkaufen oder das Möbelstück loswerden könnte. Zu den ausgedachten Lösungen gehören, es weiterzuverkaufen, einen Tischler um Hilfe zu bitten oder es mit einem gesegneten Stoff neu beziehen zu lassen.

15

Zusammenleben mit exotischen Tieren

In einer weiteren von Ricardo Pérez vorgelesenen Geschichte erklärt sich der Erzähler bereit, im Haus eines Freundes mit mehreren exotischen Tieren eine über zwei Meter lange Boa zu halten. Die Schlange beißt ihn und windet sich um seinen Arm; laut Bericht kommt das Tier schließlich frei, nachdem man ihm Tequila ins Maul gegossen hat.

Ricardo Pérez· Host

16

Ablehnung von Haustieren, die lebende Beute brauchen

Ricardo Pérez beschreibt sein Unbehagen bei der Vorstellung, Reptilien mit anderen Tieren zu füttern, und sagt, dass eine Grille für ihn persönlich die Grenze wäre. Er stellt klar, dass er seine eigene Reaktion beschreibt und keine allgemeine Regel zur Tierhaltung aufstellt.

Ricardo Pérez· Host

Kontroverse Aussagen

01

Betrugsvorwürfe gegen Verkäufer und Geschäfte

Während der Episode werden manche Spendensammel- und Verkaufspraktiken rund um Cremes, Parfüms und Produkte für den Wiederverkauf als Betrug bezeichnet. Es handelt sich um Bewertungen und Erfahrungen aus einem humorvollen Gespräch; das Transkript enthält keine Belege dafür, dass die genannten Personen oder Geschäfte Betrug begangen haben.

02

Die Kosten touristischer Aktivitäten

Ricardo Pérez vertritt die Ansicht, dass überhöhte Preise für Besucher einer Stadt langfristig schaden und Menschen treffen können, deren Lebensunterhalt vom Tourismus abhängt. Dieser Standpunkt wird durch eine Geschichte über das Wachstum von Sisal ergänzt, doch die Sendung bietet keine Daten, um die Auswirkungen zu messen, und keine unabhängige lokale Perspektive.

Ricardo Pérez· Host

03

Das Dilemma zwischen Anerkennung und Geld

Die Debatte darüber, als Ricardo Pizza bekannt zu sein oder die Tantiemen zu verkaufen, stellt Prestige und finanziellen Vorteil einander gegenüber. Ricardo Pérez verteidigt scherzhaft den Wert eines Vermächtnisses, während das Gespräch auch den praktischen Reiz von Einnahmen anerkennt. Der Austausch wird nicht als sachlicher Streit dargestellt.

Ricardo Pérez· Host

Fragen und Antworten

Wofür entscheiden sie sich in der Debatte: für einen Nobelpreis oder einen Asteroiden mit ihrem Namen?

Ricardo Pérez sagt, er würde einen Nobelpreis dem Namen auf einem Asteroiden vorziehen. Das Gespräch bleibt spielerisch und stellt Anerkennung, Ego und Beständigkeit erneut einander gegenüber.

Ricardo Pérez· Host

Welche Zutaten werden für die ursprünglichen Nachos genannt?

Ricardo Pérez liest ein Rezept mit Maistortillas, Longhorn-Käse oder gelbem Cheddar und eingelegten Jalapeños vor; außerdem sagt er, die Tortillas würden in Pflanzenöl frittiert. Die Episode vergleicht diese Zubereitung mit den reichhaltiger belegten modernen Varianten.

Ricardo Pérez· Host

Worum geht es laut der Episode in Killer Sofa?

Ricardo Pérez stellt den Film als Geschichte eines von einem Dämon besessenen Liegesessels vor, der sich obsessiv in ein Mädchen verliebt und jene angreift, die sich auf ihn setzen oder sich ihr nähern.

Ricardo Pérez· Host

Themen und Fachgebiete

  • La Cotorrisa
  • Ricardo Pérez
  • Nobelpreise
  • Alfred Nobel
  • Celia Cruz
  • Nachos
  • Tourismus in Mexiko
  • Superheldenfilme
  • Kultkino
  • Wildtiere

Übersetzte Originalaussagen

“Welche Verkäufer findet ihr am aufdringlichsten, von denen man nicht weiß, wie man sie loswird?”

Ricardo Pérez· Host

“Ja, mein ganzes verdammtes Leben.”

Ricardo Pérez· Host

“Macht den Leuten keinen Schaden, übertreibt es nicht, verdammt.”

Ricardo Pérez· Host

“So entstand ihr berühmter Ausruf: ¡Azúcar!”

Vollständiges Originaltranskript

ES · 719 Abschnitte · nicht übersetzt

Vollständiges Originaltranskript · 1:24:27

0:58Speaker A

Pero bueno, bienvenidos, bienvenidos, bienvenidos a ustedes.

1:00Ricardo Pérez

¿Cuáles les parecen los vendedores más intensos, a los que no saben cómo sacudirse. Porque de esos siento que hay en distintas labores en las que se ocupan.

1:10Speaker A

Las estafas de UNICEF, güey, todo ese pedo. Los que piden donaciones, los que piden donaciones, todo eso son unas estafas enormes. En Europa cada rato lo descubren en TikTok, güey.

1:18Ricardo Pérez

¿En serio?

1:19Speaker A

Sí, güey. Ahí llegan con su pinche panfletito, su chalequito pendejo, y te pegan en el salva un niño mocoso.

1:26Ricardo Pérez

¿Y no salvan al niño mocoso?

1:28Speaker A

Es muy ambiguo porque te empiezan a amedrentar como los que lavan. ¿No has visto en Italia y en Europa en general cómo hacen eso, güey? Tú ya les das un euro.

1:33Ricardo Pérez

No, pero un euro no alcanza para un niño que Hacen lo mismo que los pickpockets, los grafitean de rojo. Sí, es de UNICEF. UNICEF.

1:40Speaker A

UNICEF.

1:41Ricardo Pérez

UNICEF. UNICEF. UNICEF. Be careful, UNICEF.

1:45Speaker A

Y sí, a ver, piensa, siempre es una, es un perfil de persona muy extraña porque se aborda a la gente, güey. Es como un hola amiguito.

1:52Ricardo Pérez

El, el, los de los cupcakes. Sí, los de los cupcakes son eso.

1:55Speaker A

Ese es el peor.

1:57Ricardo Pérez

Son eso.

1:57Speaker A

Sí, ya paró la fiebre de los cupcakes porque ya nos burlamos mucho de ellos, güey. Hola guapo, ¿cómo estás? Pito. Ahora es perfumes.

2:07Ricardo Pérez

¿A poco?

2:09Speaker A

Claro, huélele, amigo. Sí, sí, sí, que es una chava buenísima y un güey. Sí, sí, sí, sí, así son, güey. Pues nada, pendejos, se saben, tienen su modelo de negocios bien marcadito, güey. Se acerca la buenísima con el güey casado pendejo que está en pants con su bolsa de Skechers, te pega las tetotas y te dice, huele esto. Y estás como pendejo. ¿Cuántos? ¿9,000 baros de 100 mililitros? Sí, güey, las cremitas esas. Una vez así me estafaron en un outlet en Toluca, güey. ¿Cómo? Una morra vendiéndome cremas, güey. Me llevé como 8,000 baros en putas cremas. Pero es que es una estafa. Accedí por pendejo, pero es una estafa. Pero no valen esas cremas.

2:53Ricardo Pérez

Eso, güey, no darte cuenta.

2:54Speaker A

Te empiezan a decir la mamada de préstame la mano y fíjate, mira, te voy a poner aquí cremita. Mira, mira. Tócate tu piel. ¿Sientes la diferencia? Ah, bueno, tengo la promoción ahorita. Si te llevas 4, 16,000. Y ya estás pintando el dedo y llamándole a la policía. No, espérate, espérate, espérate, espérate. Te voy a dar 5 en 9,000. Ya estás diciéndole, estás haciendo, bueno, no, no, no, a ver, te voy a dar 7 en 4,000. Y dices, no, pues es que sí me quedó muy, sí me quedó muy bien aquí tantito. Y ya te vas a tu casa con una puta crema del Miniso, güey, y te costó 8,000 varos.

3:22Ricardo Pérez

No, pues creo que tienes la historia de estafa más cabrón que he escuchado en un Miniso.

3:26Speaker A

Esto sucedió en un Miniso.

3:30Ricardo Pérez

Te estafa en el palacio.

3:31Speaker A

El Miniso ya vende Pokémon a precio de reventa, güey.

3:34Ricardo Pérez

Güey, lo mismo que los de GameStop.

3:36Speaker A

Alguien tiene que moderar esos precios, güey.

3:38Ricardo Pérez

Perdón, sí, una disculpa, GameStop. De hecho, GameStop sí vende normal.

3:41Speaker A

Sí, GamePlanet, chingas a tu madre.

3:42Ricardo Pérez

Tú sí eres villanazo en el hobby, villano del hobby.

3:46Speaker A

Igual Miniso, güey. Miniso ya vende en precio de reventa.

3:49Ricardo Pérez

Las latitas esas que venden de Pokés las venden a reventa. Creo que estaban como en 550.

3:55Speaker A

Sí, no se pasan de verga como ya sabes en No voy a decir nombres, pero @SuperKicks, ya sabes que te lo venden 8,000 varos porque siempre hay un pendejo, siempre hay un pendejo, güey, siempre hay un pendejo que lo compra.

4:11Ricardo Pérez

Existe también este concepto de la, ¿cómo se dice? Gratificación inmediata. Sí, también el güey, te lo puedes pedir por tal lado y te llega en 3 semanas, este, y te lo consigues a tal precio, o te lo cruzaste hoy en la plaza y ahí ponderas el 400 pesos más y ya me lo llevo.

4:30Speaker A

Te dedicas al outsourcing y usas calculadora.

4:32Ricardo Pérez

Y hay gente, y hay gente que no quiere, o sea, que les vale 3 kilos de verga aunque les digan oye, está mucho más caro que en otros lugares.

4:41Speaker A

Nada, lo quiero ahorita, le voy a hablar a Superkicks. ¿En cuánto tienes la ITV? ¿$100,000? Sí, tráeme 2, tipazo. Pero bueno, bienvenidos. ¿Qué tenemos hoy, mi querido Jerry? ¿Qué tenemos hoy? En el episodio lindo de miércoles, de mi miércoles.

5:05Ricardo Pérez

Hoy que tenemos además del calendario, además de la fecha, ¿qué podemos ver, Jerry? Sí, yo creo que luego estaría bueno ver el programa, güey.

5:14Speaker A

Estaría verga saber de qué va, güey.

5:16Ricardo Pérez

Es touch.

5:17Speaker A

No mames, wow. Es solo un reloj que me dice que cada vez nos queda menos tiempo para grabar el episodio. A ver, ahí va Andrés a tratar de resolver muchas cosas esa pantalla. A ver, mandan al más viejo. No mamen, Memis, pícale.

5:35Ricardo Pérez

A ver, solo está dibujando cartulinas. Como en los noventas, se empieza a poner así como que añada datos.

5:46Speaker A

Hoy en 1884, un día como hoy pero de 1833, en Estocolmo, Suecia, nace Alfredo Nobel.

5:53Ricardo Pérez

Era Alfredo que decía Hubiera pensado que hubiera sido Alfred. Ole, que lo pusieron para el Quiñonato en español.

6:00Speaker A

Creo que ya muy en confianza le decía Alfredo.

6:01Ricardo Pérez

Ya, pero en Suecia ponerle Alfredo.

6:04Speaker A

Alfredo, esto es un Nobel. Alfredo, chécate esto. Alfredo inventó la dinamita, güey.

6:14Ricardo Pérez

Sí, de hecho por eso hicieron el Nobel, como para que no, a ver, recuérdenme por otra cosa, no por la dinamita, porque pues la dinamita No sé, era un güey muy astuto.

6:23Speaker A

No sé si muy inteligente, pero un güey muy astuto, güey.

6:25Ricardo Pérez

No, sí era inteligente.

6:26Speaker A

Sí, no, para inventar la dinamita.

6:28Ricardo Pérez

Eso no es de astucia. Es que el güey es vivo.

6:30Speaker A

Qué pinche astuto, güey. Nada, le mezcla ya los químicos. Acumuló 355 patentes el astuto.

6:40Ricardo Pérez

Ah, es que siempre fue verga.

6:45Speaker A

Tiene más patentes que Edison, ¿no?

6:50Ricardo Pérez

Inventó un elemento.

6:51Speaker A

Nada, te digo que Siempre fue movido, siempre fue movido. Como güey que tenía tortas, ¿no? Se consideraba un pacifista utópico. Pues sí, pinche mamador, güey. Creía que si lograba inventar un arma con un poder de destrucción tan devastador, todas las naciones se horrorizarían tanto que devolverían a sus ejércitos inmediatamente, alcanzando la paz mundial. Sí le faltaba astucia al pendejo.

7:23Ricardo Pérez

Las otras 354 patentes Antes eran de pura pendejada.

7:28Speaker A

La varita de la felicidad. Odiaba las fiestas.

7:31Ricardo Pérez

Redondo para bagel. No, ya hay tostador, funciona igual.

7:35Speaker A

Odiaba las fiestas, las fotos, las entrevistas y la vida social. En una carta íntima se autodefinió como un miserable, una miserable criatura incompleta, un semicadáver cuyo único mérito es mantener las uñas limpias. Ay, se trataba bien feo, güey. Yo como psicólogo hubiera dicho, no te trates mal, son muy de genio.

7:53Speaker C

Sí.

7:53Ricardo Pérez

Porque siento que el genio artístico sí crece su ego a esos puntos, pero luego el genio intelectual, el científico y así, eso sí como que también viven atormentados por soy un imbécil, solo sé que no sé nada, lograré ser el más inteligente de toda la universidad.

8:09Speaker A

Y sí habla de las tutuqueras. En 1888 comenzó a ser criticado por amasar una fortuna inventando formas de matar personas. Quedó horrorizado por la idea de ser recordado. No sé, ese pinche loquito, no, como que era bipolar. Es que sí, arriba la paz mundial.

8:24Ricardo Pérez

Chécate hasta que yo cada oración que es, cada oración que sigue es completamente el otro lado a lo que acaba de decir. Él creía en la paz del mundo, creó maneras de torturar a la gente.

8:34Speaker A

Solo soy un ser miserable.

8:36Ricardo Pérez

Le encantaban los sándwiches.

8:39Speaker A

Decidió reescribir su destino creando los Premios Nobel. Sí, güey, esa moneda se ve verguísima. Es la que te dan, es la medalla. Si te ganas un Nobel, güey, monedota está increíble.

8:49Ricardo Pérez

Al lado de los Spotify y el cotorro.

8:53Speaker A

No, es que un Nobel, un Nobel lo dan en muchos rubros, ¿no?

8:56Ricardo Pérez

Medicina. A ver, ¿podrías poner, Jerry, cuáles son todas las categorías que premian los premios Nobel?

9:01Speaker A

Que es medicina, física, química, matemáticas, literatura.

9:05Ricardo Pérez

Tiene aparte por la paz, por literatura, aunque en literatura hay otros premios también muy pasados. Un Pulitzer, un Pulitzer, no sé si capaz. Ah, solo 6. No, pues sí la vamos a tener difícil, Vamos a ver por cuál vamos a intentarlo.

9:18Speaker A

Tenemos un único de 120K.

9:19Speaker C

Creo que la paz va a ser la más fácil, cabrón.

9:22Speaker A

Física, química, literatura, la paz.

9:25Ricardo Pérez

Hay que hacer el de la fisiología o medicina, paz.

9:28Speaker A

Sí, sí, hay que irnos a la sierra, güey.

9:30Ricardo Pérez

Categoría adicional: ciencias económicas.

9:32Speaker A

No, tampoco, no, la paz es la mejor. Irnos a un conflicto armado en el sur y disolverlo, chingue su madre. Vamos ahorita con los nuevos zapatistas y güeyes, ya mediar, güey, ya estuvo, güey, ya neta, ya, güey.

9:46Ricardo Pérez

Ahora estaría bueno que la asociación que lleva los premios, los premios Nobel, nos dijera si al lograr esta hazaña nos daría un premio.

9:54Speaker A

¿Qué tal que nos lanzamos a ver cuáles son los requisitos para el de la paz? Güey, se lo dieron a Obama, se lo dieron a Obama.

10:01Ricardo Pérez

No, no, Obama creo se lo habían dado a, no sé, a Trump hace poquito. Que sí, no hubo uno para Trump, que quería, lo estaba exigiendo, no, todos sus propios premios para llevarse algo así.

10:12Speaker A

Recordar los premios de la súper paz. A ver, el requisito clave: ser nominado formalmente. Pues sí, no existe registro personal ni las autonominaciones, si no es como tu doctorado honoris causa.

10:23Speaker C

Solo tuviéramos una comunidad que nos pueda nominar.

10:27Speaker A

Para entrenar, para entrar a la lista de candidatos, la propuesta debe ser enviada por un nominador calificado reconocido por el Comité Noruego del Nobel. Entre quienes tienen derecho a nominar están integrantes de asambleas nacionales, parlamentos y gobiernos soberanos. No conocemos a nadie de ahí, no tenemos tantas palancas.

10:46Ricardo Pérez

Jueces de tribunales internacionales, profesores universitarios de historia, ciencias sociales, derecho, filosofía, teología. Tú llevas relación con alguno profesores?

10:56Speaker A

Uno, pero no está tan bien parado.

10:58Ricardo Pérez

Personas u organizaciones que ya hayan ganado un Premio Nobel de la Paz.

11:02Speaker A

No, está imposible. Está mucho más fácil el Guinness. ¿Crees que por medio de WME podamos, este, podemos contactar a Obama, conseguir un Nobel, poder ir a Medio Oriente y parar la guerra?

11:13Ricardo Pérez

Miembros actuales y exmiembros del Comité Noruego del Nobel. Puta madre, ¿nadie conoce algo? O sea, en este sí está difícil el de estás a 5 personas de, no, aquí está.

11:28Speaker A

El Nobel sigue manteniendo un estatus muy cabrón.

11:30Ricardo Pérez

¿Quién?

11:31Speaker A

Octavio Paz. Octavio Paz de literatura, Mario Molina de química y Alfonso García Robles de la paz.

11:37Ricardo Pérez

¿Quién sigue vivo?

11:39Speaker A

Ninguno, no. El de química tal vez fue en el 95 su premio. Ah, órale, está cabrón, güey. Estaría cabrón hacerlo su amigo.

11:47Ricardo Pérez

Él es el único que nos puede ayudar.

11:48Speaker A

Lo llevamos a empedar. A Garibaldi le ponemos una puta extranjera y al día siguiente que nos recuerde con tanto amor que, oye, güey, nunca te pido nada, le decimos.

12:00Ricardo Pérez

Nunca, tú sabes, pero recomiendo, sabes que yo nunca te pido nada.

12:03Speaker A

Es más, te va a subir a Instagram, güey.

12:06Ricardo Pérez

Pero casi está a la mano, puedes ayudar.

12:10Speaker A

Ya murió.

12:11Ricardo Pérez

No, no, puta, cada vez la tenemos más perra, güey.

12:14Speaker A

Tiene hijos que quieran empedar con estos dos.

12:16Ricardo Pérez

Podremos para el literatura. El de literatura, puta, tendríamos que escribir una obra maestra.

12:25Speaker A

Y eso está más fácil, voy rápido.

12:27Ricardo Pérez

Venga, a ver, algo que le ha ganado Octavio Paz, y vamos a repetir la hazaña. No, a ver, que yo recuerde literatura en mexicano, Octavio Paz y La Cotorriza.

12:39Speaker A

A ver, ¿qué tan verga estaba Octavio? Pregunta. ¿Alguna vez hay un video ahí donde se saluda con Gabriel García Márquez y se chupan mutuamente sus vergas? Eso está muy bonito, güey. Te sientes bien orgulloso de ser mexicano, güey. Pero bueno, bienvenidos.

12:55Ricardo Pérez

¿Qué más?

12:56Speaker A

¿Qué más?

12:58Ricardo Pérez

En 1925, en La Habana, Cuba, nace Celia Cruz.

13:03Speaker A

Legendaria, bro, legendaria. Le gustaba contar anécdotas graciosas entre canciones. Ahí tienen que estar a un cubano. Órale, güey. Durante sus conciertos para que la orquesta descansara. Así nació su famoso grito: ¡Azúcar!

13:21Ricardo Pérez

¡Azúcar!

13:22Speaker A

¡Azúcar! Es raro que lo grite alguien de esa descendencia, que grite azúcar.

13:27Ricardo Pérez

¿Cómo?

13:28Speaker A

A ver, vete más atrás en los anales de la historia.

13:30Ricardo Pérez

Sí, sí, sí, sí, trabajaron.

13:32Speaker A

Es como si ahorita en Sierra Leona gritan diamante. Está fuerte.

13:39Ricardo Pérez

No lo había pensado.

13:40Speaker A

De las primeras anécdotas que contó fue un momento de frustración en un restaurante cubano en Miami. En Miami, cuando el mesero le preguntó si quería su café con azúcar o sin azúcar, Celia pensó: chico, eres cubano, sabes lo fuerte que es nuestro café, con azúcar. Esa fue la anécdota. Ah, pensé que estaba más perra. De ahí viene el azúcar, como no, de ahí viene nada más una vez pasó, una vez pasó. Órale.

14:07Ricardo Pérez

Ah, pues como la vez que un restaurante, un mesero de un restaurante le preguntó a José José que cuál era su fruta favorita Que le dijo espera y se cayó.

14:24Speaker A

En 1989, la Unión Astronómica Internacional bautizó oficialmente el asteroide 5212 como 5212 Celia Cruz. Es una roca espacial de casi 13 kilómetros de diámetro que orbita alrededor del sol. ¿Por qué le pusieron Celia Cruz? Sería cubano el del astrónomo.

14:42Ricardo Pérez

O le mamaba la música de Celia, o la ponían en la NASA.

14:46Speaker A

Podría ser, ¿no?

14:47Ricardo Pérez

Sí, es bastante posible.

14:48Speaker A

Celia Cruz era, es por eso, suele ser por eso ponen el nombre de un artista o una canción porque es lo que están escuchando mientras encuentran el. No mames.

14:58Ricardo Pérez

No mames, imagínate que ese día andaban escuchando Molotov y viene en camino el puto. Sí. Y lo peor es que está agarrando dirección hacia la Tierra. Parece que el puto va a hacer mierda un pedazo de la Tierra.

15:08Speaker A

Va a cruzar con el 5313 en el Bosque de la China. Reconocimiento a su legado cultural. La UAI, no sé, otorga los nombres de asteroides o figuras históricas a líderes científicos cuyo impacto ha dejado una huella duradera en la humanidad. En la citación oficial se destacó su carrera de más de 7 décadas, sus múltiples premios. Órale, es como, no mames, era la verga, hay que ponerle el nombre de un asteroide. ¿Qué preferirías, un premio Nobel o el nombre de un asteroide?

15:37Ricardo Pérez

Un premio Nobel. Sí, toda la puta vida.

15:40Speaker A

Te cagaste en lo que dijo Ricardo.

15:41Ricardo Pérez

No, sí, el Nobel.

15:46Speaker A

El asteroide 5613 Rory.

15:49Ricardo Pérez

Tú dirías, wow, mi más grande logro, más que un Nobel.

15:54Speaker A

O Rory, el campeón del Premio Nobel de la Paz.

15:57Ricardo Pérez

Que se está descomponiendo el globo.

16:02Speaker A

¿Qué pasó?

16:03Ricardo Pérez

No sé, ya no sé, como que se sobrecalentó. ¿Alguien lo conectó?

16:09Speaker A

Me puedo morir, pendejos.

16:10Ricardo Pérez

No, no, la máquina que se está descomponiendo está dentro de tu cuerpo. Es que comí humo, te comiste unos carbones calientes, mucho picante.

16:28Speaker A

Pero bueno, ¿qué más siento?

16:32Ricardo Pérez

Que no, no estás midiendo lo que sería tener un Nobel, güey. ¿Cómo crees?

16:36Speaker A

Bueno, chinguen a su madre, me están preguntando a mí.

16:39Ricardo Pérez

Es que creo que, creo que lo de ponerle hasta el nombre a una estrella y así, lo puedes, te puedes meter en internet y $5, una cosa así. Imagínate, años y años va a estar orbitando. Eso sí, el asteroide Rory, güey, pero va a estar orbitando y en algún momento puede ser que llegues a la Tierra.

16:59Speaker A

No, no, porque se sabe Porque se llama Rory. Sí, tiene un punto.

17:07Ricardo Pérez

La verdad es que yo quiero ser muy rápido.

17:10Speaker A

No hay nada más rápido que yo, que un asteroide.

17:12Ricardo Pérez

El Nobel no se mueve, el asteroide rapidísimo.

17:15Speaker A

A mí no me gusta la paz porque estás estático.

17:18Ricardo Pérez

Sí, el Nobel puede ser que te olviden, pero el asteroide vas a durar por mucho.

17:21Speaker A

Eso sí, en 2000 años la gente va a decir, no mames, tráeme mis lentes para ver al asteroide Rory.

17:28Ricardo Pérez

Va a pasar. Pero no crees que también van a decir alguna vez hubo un Nobel aquí en México. Sí, Octavio Paz, este, Rory. Pero en México, el asteroide es en todo el mundo, incluso en todo el universo.

17:46Speaker A

Rory trae argumentos sólidos para que escojas un asteroide.

17:50Ricardo Pérez

¿Tú te quedarías con el asteroide después de lo que dijo?

17:52Speaker A

Para mi ego preferiría el premio Nobel. Pero si me dan un asteroide es porque también soy la verga, bro.

17:58Ricardo Pérez

No necesariamente, pero porque soy la verga. ¿Será que alguien ya nos ha escuchado en la NASA?

18:05Speaker A

Sí, un latino, sí, a huevo.

18:08Ricardo Pérez

Sí, hay ingenieros.

18:09Speaker A

Tú que me estás escuchando, cerebro en la NASA, cabrones, mueve tus influencias, perro.

18:18Ricardo Pérez

Ya básicamente este es un llamado a todos los cotorros influyentes e importantes del planeta para que nos ayuden a plasmar a La Cotorriza y nuestros nombres en donde puedan. Si puede ser un cohete, un cohete. Si es una estrella, una estrella. Si es un Nobel, un Nobel.

18:31Speaker A

¿Qué preferirías, un platillo que tú inventaste o un Nobel?

18:34Ricardo Pérez

De nosotros, el güey que organiza unos premios de arquitectura súper respetados y dice, chinguen a su madre, cotorros, yo sí puedo mover influencias, les voy a dar un premio de arquitectura.

18:45Speaker A

Me pongo las pilas para hacer un edificio muy verga. Bueno, con ChatGPT. La verdad, sí, o sea, haría un poco de trampa.

18:53Ricardo Pérez

Siento que lo vamos a meter en más problemas que si nada más recibimos el premio.

18:57Speaker A

Hay que recibirlo, pero necesitamos sustentarlo, güey. La gente necesita ver nuestra obra. ¿Dónde está el edificio de Los Cotorros?

19:02Ricardo Pérez

Bueno, ahí los otros cotorros talentosos que quieran hacer el trabajo por nosotros y no recibir el premio ni el mérito, este, pues ni la paga.

19:10Speaker A

Ghost workers, nada, solo el mensaje de te rifaste.

19:14Ricardo Pérez

Solamente pues la ayuda de plasmar la cotorriza en nuestros nombres para el resto de la historia. Tampoco No, si eres el güey que decide qué caras ponen en Mount Rushmore y puedes agregar un par más, ¿qué pedazo para nosotros?

19:28Speaker A

Un premio Nobel.

19:28Ricardo Pérez

Imagínate, los padres de la patria americana. Bueno, con tu mulet sí, pero ¿y la cotorriza? Sí, sería hasta como hacer, hacer más patria mexicana en territorios americanos.

19:38Speaker A

¿Quién es el puto de bigote al lado de Abraham Lincoln?

19:42Ricardo Pérez

Ricardo.

19:48Speaker A

No mames, ya se me rompió, güey.

19:51Ricardo Pérez

¿Cómo?

19:51Speaker A

Pinche Charín pidiéndome porquerías.

19:53Ricardo Pérez

Pero, ¿por qué? ¿Cómo que se te rompió ahorita? Desplomó. Ojalaste.

19:59Speaker A

Nada, nada. Me rasqué.

20:01Ricardo Pérez

Me siento como mamá. No deja de hacer tú. Tú no dejarás de hacer.

20:04Speaker A

Se ve bien linda, güey. Me la trajo de tema y parecía que traía dos playeritas. Revelé el truco. Qué mamada. Pero sí. El Monte Rushmore. El platillo típico, tú inventar un platillo típico o un premio Nobel. No, que no se me llame así egocéntrico de ensalada Ricardo.

20:25Ricardo Pérez

Sí, yo te iba a decir que los chilaquiles iban a llamar Ricardo.

20:29Speaker A

No, no, no, tú inventaste el chilpihuite, que es el nuevo mole más verga.

20:35Ricardo Pérez

El chilpihuite, sí, ya hay 8000 moles, pero el chilpihuite es la mamada ahorita. No me lo estás vendiendo también como un Nobel, güey. Como un Nobel.

20:44Speaker A

Voy a inventar el Chilpihuite.

20:46Ricardo Pérez

El Chilpihuite. No lo sé, tal vez un nuevo refresco que le encantó a todo el mundo.

20:55Speaker A

Más que el Chilpihuite. El Chilpihuite es la competencia del mole y ahorita todo el mundo le mama. Imagínate eso. Imagínate eso, güey. Le mama a la gente. No, pero el Chilpihuite, así, güey. Ahorita la gente está en TikTok. Oh my God, tenía un Chilpihuite.

21:08Ricardo Pérez

O sea, tú hoy habrías comido chilpihuite.

21:12Speaker A

Sí, sí, güey. Se vuelve la mamá del chilpihuite o un puto premio Nobel.

21:17Ricardo Pérez

El Nobel, premio Nobel. No mames, Barry, viene con un millón de dólares.

21:24Speaker A

Si el chilpihuite viene con un millón de dólares, olvida el chilpihuite, güey. El asteroide no te dan dinero y aún así prefieres el asteroide.

21:35Ricardo Pérez

Prefiero 100 lovers con el mismo. Que ya lo convenciste con el chilpihuite.

21:41Speaker A

Por el chilpihuite te dan 70 millones, 70 millones de dólares.

21:49Ricardo Pérez

No, yo no la vendo, yo no la vendo. No, tú sí, sí, güey.

21:55Speaker A

Sí, sí, sí, vendo la patente y me voy a la oscuridad, trabajo aparte. La gente va a decir, ¿por qué ese güey de bigote es millonario? No mames, no Está bien. El güey es puto, chupa vergas carísimo, e inventó el chilpihuite.

22:09Ricardo Pérez

O sea, tú comerías todos los días chilpihuite.

22:14Speaker A

No, pero está tan cabrón que sí se vuelve un taco, güey. Imagínate el chilpihuite. No te lo estás imaginando, güey. También tú, güey. Es como un taco de mole, pero ya no le tienes que poner nada, ya te lo venden así. No sabe a todos los moles que siempre has querido.

22:31Ricardo Pérez

Juntos. Sabe a la última vez que jugaste con tus abuelos.

22:36Speaker A

Sí, prácticamente sí.

22:41Ricardo Pérez

No, me sigo quedando con el Nobel.

22:42Speaker A

¿Venderías la patente de tu platillo? 70 millones de dólares.

22:47Ricardo Pérez

¿Quieres que todavía me va más verga? Me negaría a venderlo porque diría que es patrimonio de mi nación.

22:53Speaker A

Como, ok, qué mamada.

22:55Ricardo Pérez

Para México.

22:56Speaker A

Qué mamada.

22:57Ricardo Pérez

Sí, así tiene que ser. Imagínate que el que inventó las tortas diga, hey, hey, no me han dado mi regalía. No, se convirtió en leyenda y ya, güey.

23:05Speaker A

Y trabajas en el anonimato y no sabemos ni cómo se llama. ¿Quién es ese millonario de mulet?

23:10Ricardo Pérez

Es el señor que inventó las chapatas, Ricardo Chapatas Junior. Inventar cualquier cosa de alimentos, o sea, en como cuando la industria gastronómica, tener ahí como que algo que hasta salen documentales, que a los chefs les gusta preparar así, y que dicen esto lo inventó Slovo. Imagínate que tú inventaste el beef wellington y sale Gordon Ramsay de bueno, esta es mi versión del beef wellington de Slovotsky.

23:39Speaker A

Espero no defraudar a Slovo. Ah, te cagas, güey. Ah, voy a citar en un club mamador de la Condesa al Premio Nobel de la Paz. Vete a la verga, bro. El chilpihuite, pendejo.

23:49Ricardo Pérez

Es que siento que no me la vendiste por el chile. El piwite, pero sí imaginándome algo así como un plato.

23:55Speaker A

No le pusiera un nombre del bote pronto.

23:56Ricardo Pérez

Yo haber inventado la pizza y no llevarme ni un solo centavo ni nada, nada más.

24:01Speaker A

Pero te apellidas Ricardo Pizza.

24:05Ricardo Pérez

Se me iluminaron los ojos. Chingón de fantasía. Cuando era chiquito me emocioné un vergazo.

24:14Speaker A

Sí, te apellidas Ricardo Pizza. Ricardo Pizza.

24:17Ricardo Pérez

Yo no cobro ni un peso, todo el mundo hace pizza, les mandan las pizzas, saben que fui yo. Y nada más me dicen como de, güey, no mames, yo tengo una pizzería.

24:25Speaker A

Yo, qué chido, cabrón. Porque cuando conocimos a Jaime Jacuzzi, güey, dijimos, no mames, que eres Jacuzzi de los jacuzzi. Dijo, no, de la yakuza. Y nos atacó.

24:34Ricardo Pérez

Y de hecho, por eso ya no he visto al Chirigüillo, lo mató en esa gira.

24:40Speaker A

Vengo, misión importante. ¿Qué prefieres, Bryan, haber inventado la pizza y que te llames Bryan Pizza? O haber vendido las regalías en 70 millones de dólares?

24:51Ricardo Pérez

La inventaste, pero tú cobras regalías.

24:54Speaker A

Creo que mi respuesta es obvia.

24:56Speaker C

A ver, puedes decir otra vez.

25:00Speaker A

¿Qué prefieres, llamarte Brian Pizza?

25:02Ricardo Pérez

En las dos inventaste la pizza, pero en una te apellidas Pizza y no cobras un solo centavo. Tú nada más eres el güey que inventó la pizza y se apellida Pizza. En la otra te quedas con tu apellido normal Pero eres el que lo inventó y cobras regalías por las pizzas vendidas.

25:17Speaker C

Soy el que, pero ok, pues es muy fácil, es muy obvio, ¿no?

25:22Ricardo Pérez

No, pues sí, sí, sí, sí, vemos quién está agarrando el micrófono.

25:26Speaker C

Creo que es muy obvio, cobras regalías de por vida por la pizza.

25:28Speaker A

¿Alguien aquí se preferiría pedir pizza?

25:30Ricardo Pérez

Es que yo le digo que imagínate también el legado, güey, el legado que dejas. Te mueres y eres Brian Pizza.

25:35Speaker A

Ya tengo un asteroide y una pizza.

25:38Speaker C

Sí, pero, pero como tú la creaste y tienes las regalías, puedes dar conferencias todavía sobre eso.

25:42Ricardo Pérez

Pero acá, por eso, en el segundo paso tú cobras regalías, pero estás un poco en el anonimato. La banda no sabe bien qué pedo, con quién fue el de la pizza.

25:49Speaker C

Prefiero las regalías.

25:51Speaker A

Yo creo que también, Sí, ¿cómo crees?

25:54Speaker C

Ya no trabajas de por vida, güey.

25:55Speaker A

José Luis Pizza, no me gusta ese nombre, está bien pendejo.

25:58Ricardo Pérez

Es que también está chido.

26:00Speaker A

Sí, está chido. José Luis García Slovotsky Pizza.

26:03Speaker C

Pero imagínate, en cualquier lugar llama la atención porque es José Luis Pizza. José Luis Pizza es el único con pizza en el mundo.

26:09Speaker A

Señor, nos enteramos que es Va por la casa. Esperemos.

26:12Ricardo Pérez

Es que yo siento que hay cosas intangibles que, güey, eres fucking Ricardo Pizza.

26:18Speaker C

Con la cantidad de dinero que tienes de regalías, güey, tienes una vida espectacular.

26:25Speaker A

Güey, ¿qué tanto vives de Ricardo Pizza? Estarías dando conferencias de soy Ricardo Pizza, güey.

26:29Ricardo Pérez

Pues es como ser Jorge Campos.

26:30Speaker A

Sí, pero ahí estás. Sí, vas a ir por la vida diciendo soy fucking Jorge Campos, pero no Jorge Campos, güey. Va a estar en el Tec Milenio de Atizapán Y con ustedes, inventando la pizza, Ricardo Pizza.

26:39Ricardo Pérez

¿Cómo crees, güey? Inventando la pizza, me van a conocer en todo el mundo.

26:45Speaker A

A ver, nos sorprendería.

26:46Speaker C

Si haces un sondeo rápido, ¿qué crees que responda?

26:49Speaker A

Todos los que quieren en las regalías, menos Rory, que es un romántico. Rory Pizza, el asteroide 5512 Rory Pizza.

26:57Ricardo Pérez

¿Quién iba a decir que me iba a quedar solo con el chico asteroide? Ahí es cuando dices, creo que me lo estoy romantizando demasiado. Solo estamos el Chico Asteroide y yo forzando el reconocimiento en un Italianis. ¿Necesitan ver mi credencial?

27:17Speaker A

Me están hablando.

27:18Ricardo Pérez

No, caballo.

27:19Speaker A

Sí, mi voz es mi banco. Ricardo Pizza. No, ahora con el poder de redes ya te conocerían. Dirían, no mames, acaba de entrar Ricardo Pizza.

27:31Ricardo Pérez

Imagínate lo que sería para la gente que yo entré a una Sería como, no, ahí sí, ahí sí empieza a temblar el pincel.

27:39Speaker A

Es como Cristiano entrando a una Nike.

27:40Speaker C

Exacto.

27:41Speaker A

Y dices, no, man, ¿qué hace aquí? Es Cristiano Pizza.

27:48Ricardo Pérez

A ver, ¿nunca jamás haber probado ni la pizza ni los tacos?

27:55Speaker A

Jamás. Está muy fuerte, güey.

27:57Ricardo Pérez

O ya tienes hechos los cuadritos de Cristiano Paciencia.

28:01Speaker A

No, no, no, nunca jamás los cuadritos. Nunca, nunca cuadritos.

28:03Ricardo Pérez

Nunca, ni aunque te los garanticen. Nunca puedes comer todo lo demás que no sea pizza y tacos.

28:08Speaker A

Es que tacos abarca muchísimo. Ahorita pedí unos riquísimos que creo que ya llegaron. No, es que el six pack también lo presumiría cabrón.

28:17Ricardo Pérez

Imagínate, sería un mamador.

28:19Speaker A

Si ahorita estoy insoportable humillando gordos, güey, y me cuelga el pellejo, güey. No sé, el six pack sí subiría a close friends casi mi pito. Tendría pedos con Charín, tendría pedos con Charín.

28:37Ricardo Pérez

Sí, tendría pedos con Charín. Ahora un six pack es mucha responsabilidad, mucha responsabilidad.

28:46Speaker A

Pondría en close, me volvería pura sabrosa y puro gay para que me chulee. Sí, güey, tendría pedos con Charín.

28:54Ricardo Pérez

Pero bueno, bienvenidos al programa de hoy. Bienvenidos, ahora sí. Bienvenidos, ahora sí. Un día como hoy, hoy, 1976, en Buenos Aires, Diego Armando Maradona, de 15 años, juega su primer partido profesional con el club Argentinos Juniors.

29:09Speaker A

15 años. El debut debió haber ocurrido un par de semanas antes, pero andaba hasta su pito. No, ¿verdad? Se retrasó porque en la séptima división juvenil expulsaron a Maradona por insultar y agredir a un árbitro. Le dieron 5 fechas de suspensión. Estaba loquito desde muy chavito.

29:25Ricardo Pérez

Sí, sí, sí, o sea, es que hablando, regresando al punto de donde empezamos con lo de las figuras para niños, sí, también los deportistas, güey, o sea, se vuelven ídolos del planeta entero. Y entonces como que dicen, y entonces acuérdate, eres ídolo, pero me mama la coca.

29:42Speaker A

Sí, ídolo que le mama la coca, perfecto. El close que le hacen cuando está contra Inglaterra en el mundial, que están cantando el himno, y este güey está, hijos de Ah, porque les están chiflando durante, durante el himno por lo de las Malvinas. Sí, güey, era jefazo, güey, era jefazo, pero estaba loquito.

30:02Ricardo Pérez

Pero si sale una foto tuya de after con él, no es el tipo de foto que te gustaría hacer con él.

30:09Speaker A

¿La reposteas?

30:09Ricardo Pérez

Híjole, es que con él me gustaría más como que desayunando en Toks.

30:12Speaker A

Imagínate, güey, Maradona y Ricardo Pizza rompen internet, güey, rompen internet.

30:16Ricardo Pérez

Pero estaría bueno desayunando en Toks en lugar de como, ah, no, sí, sí, sí, no, en un antro o algo así, porque ahí sí van a decir, oye, lo que te diga es como salir luego.

30:24Speaker A

Te puedo taggear, boludo, y me reposteas la concha de tu madre, pelotudo.

30:31Ricardo Pérez

¿Qué estamos haciendo en la foto? ¿Qué salimos haciendo?

30:34Speaker A

Están sin playera los dos y abajo dice Ricardo Pizza y Maradona disfrutando de una noche loca en Sense. 100% sin playera los dos. Se ve un pito en tu nuca.

30:48Ricardo Pérez

Ya empezaron a entrar los pitos.

30:52Speaker A

Se ve leve, puede ser un brazo. Detectas que es pito por las venas, pero están los dos así sin playera, Ricardo Pizza y Maradona pasando una noche loca en Sense. Y te dice él, oye, güey, no seas mierda, reposteame.

31:06Ricardo Pérez

Sí, sí, cuenta de la verga. Sí, verdad, noches locas. Ricardo Pizza y Maradona está la verga atrás.

31:15Speaker A

¿Cómo le explicas a Susana?

31:16Ricardo Pérez

No mames, güey, siento que sí me voy a dormir pensando Ricardo Pizza.

31:24Speaker A

Güey, que mira cómo digo de la genialidad que nos caracteriza 120 de Cuca, quién es lógico, 125, me bajé un poco porque te digo, cuando no ando fino no me gusta presumir, pero le damos una vuelta perfecta a lo magnánimos que somos, güey. Y hoy es el Día Internacional de los Nachos. Y dónde, cuándo nació, 1943. No mames, qué locura. Wow, los nachos nacieron en 1943 cuando Ignacio Nacho Anaya, que prefiero A ver, ese mismo año, haber inventado el himno nacional mexicano o haber inventado los nachos.

32:01Ricardo Pérez

Y güey, nachos también está para pasar a la postal.

32:03Speaker A

A ver, en la escuela no abres tu libro y dice como, ahí está Ignacio, el que hizo el nacho. No, pero, pero a ver, si a Bocanegra le hubieras preguntado, el nacho está perro.

32:15Ricardo Pérez

El himno es muy bélico y Y Ignacio Nacho Anaya, o sea, sí se recuerda. Hay un cabrón que recuerdan históricamente. Tú quieres investigar qué pedo con los Nachos, hay un señor.

32:25Speaker A

Con todo respeto para los himnos, güey, son increíbles y se merecen todo nuestro respeto porque vienen de un contexto mucho más bélico, pero nadie los tiene en su playlist de Spotify, bro. Eso es muy cierto, ni uno.

32:37Ricardo Pérez

Nunca lo había visto.

32:37Speaker A

No dices, ah, La Marsellesa, bro. Guau, déjala, déjala, déjala, déjala.

32:42Ricardo Pérez

Sí, también no es como que pones Las Mañanitas, no, así cuando subes a tu coche. Estas son, pero con Alejandro.

32:49Speaker A

Sí, me voy por el Nacho.

32:52Ricardo Pérez

Yo también.

32:53Speaker A

¿Alguien aquí el himno? El romántico de Rory Pizza.

32:56Ricardo Pérez

¿Alguien cree que le podría haber quedado mejor el himno? Qué bueno que no hay tantas soberbias. Muy bien.

33:03Speaker A

Pero ve qué interesante, güey. Nacho Anaya descubre los nachos en el restaurante Victory Club en Piedras Negras, Coahuila, porque tuvo que improvisar un snack para un grupo de esposas de soldados gringos. Lo bautizó como nachos especiales.

33:21Ricardo Pérez

Se le quemaron las tostadas y dijo, para las pinches gringas.

33:25Speaker A

A ver, ¿puedes poner cuál es la receta original del nacho del 43?

33:32Ricardo Pérez

Porque no creo que nada más llegara con el pinche totopo frito, no, eso es, no, o sea, yo creo que con queso, con jalapeños, con, o sea, como que la tradición del nacho nacho.

33:40Speaker A

Siento que Bryan es un pianista que está esperando a que nos callemos para, y bueno, lo que sigue a continuación.

33:44Ricardo Pérez

Te invito a una copa. Es que trae esposo.

33:47Speaker A

Entonces ven, te doy un nacho. Sí, bueno, ya trae aquí el micrófono.

33:51Speaker C

Estaba pensando en los nachos ojetes que hemos probado fuera de México.

33:56Speaker A

¿Cuántos nachos no hemos probado? Yo hoy por hoy, a la fecha, creo que los más vergas, y van a empezar a decir chiles, bro, chiles, pinche nacho más verga.

34:06Ricardo Pérez

El mix de quesos de blanquito con amarillo, sí, la crema acidita. Y eso era lo que te decía, la crema ácida, aunque no la acostumbramos aquí en México Eso sí es de las cosas que hay que robarle a los gringos de repente.

34:18Speaker A

Sí, güey, no, eso y sus mujeres.

34:21Ricardo Pérez

Se me hizo agua la boca, güey. Órale, los de él eran más como de pan. A ver, a diferencia de las, de las montañas de nachos modernas cargadas de frijoles, carne o queso amarillo líquido, el platillo original llamado Nachos Especiales contaba con solo 3 ingredientes simples preparados de forma individual.

34:40Speaker A

Ok.

34:40Ricardo Pérez

¿Qué eran?

34:41Speaker A

Es el que te dan en cualquier restaurante gringo que se siente mexicano.

34:46Ricardo Pérez

Ahí están: tortilla de maíz, queso Longhorn o cheddar amarillo, chiles jalapeños en escabeche y aceite vegetal para freír.

34:55Speaker A

O sea que cuando vamos a Estados Unidos, sobre todo en el sur, y decimos estas cagadas de nachos, que son los originales, son los originales.

35:02Ricardo Pérez

Si tienen queso y jalapeño, esa es la receta original. El del cine es la receta original.

35:09Speaker A

El del cine es buenísimo, pinche un chingo de queso jalapeñito.

35:13Ricardo Pérez

Es que sí es un abuso lo del queso. Sí, que te lo comas, es un pinche abuso. Jamás en la vida a nadie en la historia de las idas al cine le ha alcanzado con el queso que ya te viene. Con ellos estamos obligados, güey, a que tengas que comprar un segundo queso, si no es que a veces hasta un tercer queso si te gusta mancharlos manchados.

35:32Speaker A

Hablando de estafas, como Miniso que vende a precio de reventa, es como cuando vas a un hospital que dices ya me sacaron los ojos en la cuenta y ahora Resulta que además cobraban en el estacionamiento la jeringa en 5,000, hijo de tu putísima madre.

35:44Ricardo Pérez

Siento que es todavía de esas cosas que en el cine se están manchando, aprietan, güey.

35:48Speaker A

Es que el cine de donde verdaderamente reporta ingresos es nada más y nada menos dulcería, nachos especiales.

35:57Ricardo Pérez

¿Cuál es, cuál es el producto más caro cuando vas al cine? O sea, ¿cuál es el combo millonario? A ver, es más caro los nachos que la palomita.

36:04Speaker A

Ya hay que ver lo que le sacan, es un 500%.

36:06Speaker C

Yo que le es más utilidad lo que le sacan a palomita que a la palomita es a lo que más le sacan utilidad, lejos. Hasta cuando yo hago en mi casa digo, no mames, el vergazo que se ha gastado. Gastándote más en dulcería que en el propio boleto VIP, güey.

36:19Speaker A

Y luego las pinches palomitas no las quieren ni los señores afuera del centro, güey, así en la calle, en la iglesia, vagabundos pues. Así ya cuando la sacan del cine, así de las vamos a tirar a la basura.

36:28Ricardo Pérez

No, yo les he preguntado si me las puedo llevar.

36:31Speaker A

No te las regresan, güey.

36:32Ricardo Pérez

No, creo que sí las tiran.

36:33Speaker C

Y así, no, las guardan en una bolsa.

36:34Speaker A

En una bolsa grandísima negra.

36:37Ricardo Pérez

Yo he visto esa bolsa y les he dicho, ¿me la puedo llevar? Viendo que ya va de salida, y dicen, no te la puedo dar.

36:41Speaker A

Si no, pues estarías revelando el secreto.

36:43Speaker C

Hablando de palomitas, las de Liverpool, güey, las de Costco.

36:48Ricardo Pérez

Y aparte se mamaron. Me encanta porque además les meten unos pinches olores y sabores bien apestosos. Y el otro día iba yo pasando por Liverpool y, ¿por qué apesta a jalapeño? Es que está la estación de palomitas.

37:02Speaker A

A ver, pues sí buscaron cuánto cuesta sentarse Fantástico. Y abro anticipaciones y busco ahora el clásico. Todo esto es un juego de niños comparado con Tulum, bro.

37:13Ricardo Pérez

El aeropuerto, güey, no mames. Si te da sed en el aeropuerto, Nickelodeon, ya platicamos de las putas ratas que son en la pinche Coca-Cola, meses sin interés.

37:22Speaker A

Fue tu idea, güey. Hablando, sí, cabrón, pero hablando de las prácticas desleales que todos aplican, como una cadena tan grande como Nickelodeon dice, ah, en Tulum venden tacos en 400, mi chamarra cuesta 7,000. No mames, güey.

37:33Ricardo Pérez

Y aparte lo cagado era que nos metíamos a buscar en Amazon los mismitos productos porque ellos mismos también lo venden en Amazon y era una quinta parte, una quinta parte.

37:41Speaker A

Acuérdate que al principio decíamos han de ser edición especial. Ponemos la foto en Amazon, una desmamada, 7,000 varos un muñequito de Bob Esponja. En Amazon, 1,400. Unos paracetamol me costaron 550 pesos, güey. Sí, cabrón.

37:56Ricardo Pérez

Ya lo hemos dicho de unos cuantos destinos. Sí, somos tan afortunados de tener un país con las mejores vistas, con una comida extraordinaria, pero al final del día lo que le va a dar en la madre, y sobre todo si nos estás escuchando, viendo en algún lugar que vive del turismo, no hagan daño a la banda, no se pasen de verga, porque a corto plazo y para una semana decir me saqué unos varos más está chido, pero luego cuando ves el efecto macro de que todo el mundo esté haciendo eso y que la gente deje de llegar Se lleva a la verga la ciudad completa y ya se vuelve una filosofía de trabajo de toda la ciudad.

38:30Speaker A

Entonces, si tú no estás robando, eres pendejo, pues ya no te queda de otra. Y también mi lado de 600 baros, está bien difícil.

38:35Speaker C

Sí, güey, hay un lugar hermoso que se llama Sisal, con S doble S, Sisal, en Yucatán, que era un pueblito y ahorita mágico está. Tiene una playa preciosa, está hermoso, pero ya está llegando el boom inmobiliario, ya está llegando.

38:50Ricardo Pérez

Este güey ya compró.

38:52Speaker A

A lo que voy yo es ahorita es momento momento de visitarlo. Sí, porque luego pasa esto, porque va exactamente, sí, nos va a pasar esto, la mafia de los taxis, los restaurantes carísimos, las entradas de antro de la verga. Sí, sí, sal con dobles, ahí está, sí, sal con dobles, se ve muy lindo, con una ametralladora, sí, cosas luego bien locas.

39:14Ricardo Pérez

De repente ya parecía Grand Theft Auto.

39:16Speaker A

Sí, güey, exacto, güey, en jet ski y ametralladora, ¿de qué estás hablando? Para conocer el mar me cobras 400 de estacionamiento. Güey, sí se pasan de verga, pero bueno, por descuidar al local, bro.

39:31Ricardo Pérez

Pero hablando del pasado, nos podemos comer entre nosotros el pasado y de qué hay que hacer a futuro. Hoy es el Día Mundial del Volver al Futuro, mi bro.

39:39Speaker A

No mames, Ricardo, no te cortes así el pelo.

39:45Ricardo Pérez

140, hoy ando promediando alto.

39:47Speaker A

Sí, hoy andas muy afilado, sobre todo de la cabeza. Más 8, rapidísimo.

39:53Ricardo Pérez

23.

39:54Speaker A

No mames, rapidísimo. El número de Michael Jordan. Viste, güey, no fue casualidad que te preguntara eso.

39:59Ricardo Pérez

Y viste que cuando te respondí le hice así.

40:02Speaker A

¿Sabes por qué? Porque, ¿qué prefieres? ¿Qué? ¿Ser Michael Jordan o Ricardo Pizza?

40:07Ricardo Pérez

Ricardo Pizza.

40:08Speaker A

No mames, güey, ya te estás aferrando a Ricardo Pizza.

40:12Ricardo Pérez

Mucho, ya lo romanticicé muchísimo.

40:13Speaker A

Michael Jordan.

40:14Ricardo Pérez

O sea, es que para cuando me lo dijiste, cuando me puse a ponderar y todo, me imaginé entrando a lugares, me imaginé haciendo reservaciones.

40:21Speaker A

Pero eres Michael Jordan entrando al lugar.

40:22Ricardo Pérez

Ganes. Quítenme a Michael, que ya llegué.

40:28Speaker A

¿Crees que Michael te pediría foto?

40:30Ricardo Pérez

Claro que sí, güey. Tú no crees que sea Michael Jordan. Él está comiendo, digamos que no me topa físicamente, pero de repente alguien de su equipo le dice—

40:39Speaker A

tú lo reconoces porque el güey está así.

40:40Ricardo Pérez

Sí, sí, sí, está ahí en el restaurante así.

40:43Speaker A

No mames, es Michael Jordan.

40:46Ricardo Pérez

Y alguien de su equipo le dice Oye, tú no sabes, pero ese señor de allá, él inventó la pizza.

40:53Speaker A

Exacto, aunque no te ubique.

40:54Ricardo Pérez

Sí, sí, sí, él inventó la pizza. Sí, diría como, ¿qué? ¿El que la inventó? ¿Cómo sigue vivo? Sí, sí, sí, es él el que inventó la pizza. Yo sí creo que Michael sería como, sí, Mr.

41:06Speaker C

Pizza.

41:06Ricardo Pérez

Sí, y yo diría, estoy comiendo.

41:11Speaker A

¿Te pararías a saludarlo?

41:14Ricardo Pérez

Sí, es Michael. Tampoco lo voy a despreciar, incluso aunque sea Ricardo Pizza.

41:20Speaker A

Eres Ricardo Pizza, estás enojado, es un día estresado. Ya te pidió foto Michael, se quedó mucho tiempo ahí. Entran los Mascabrothers, quieren video.

41:28Ricardo Pérez

¿Video de qué?

41:29Speaker A

Saludos.

41:30Ricardo Pérez

Sí, pero estás harto porque también soy Ricardo Pizza, como que no, no me, no me piden tantas fotos, güey. O sea, como que me topa la banda que le ¿Cómo sería tu saludo de mándales un saludo a mis amigos?

41:44Speaker C

¿Cómo sería tu saludo?

41:45Speaker A

Exacto, tienes que tener un saludo de Ricardo Pizza para que no sea así de hola, soy Ricardo Pizza. Estás comiendo y te digo no mames, Ricardo Pizza, perdón que te moleste, güey, un saludo rapidísimo a mi mamá.

41:52Ricardo Pérez

Le diría cuál es su sabor de pizza favorito.

41:55Speaker A

La hawaiana, Ricardo.

41:57Ricardo Pérez

Señora, ya me dijeron que le encanta la pizza hawaiana y que es fan pues de las pizzas en general. Se acordaron de usted y por acá me tiene. Le mando un fuerte saludo, Ricardo Pizza.

42:12Speaker A

Yo no haría saludos, pierdes ahora.

42:15Ricardo Pérez

No, sí tiene que ser más Giorgio Armani, no más así como de saludos. Ricardo Pizza. Sí, no, eso estuvo muy TikTok, perdí ahora, perdí ahora.

42:26Speaker A

Pensaría que eres como Ricardo Pizza.

42:30Ricardo Pérez

¿Por qué? Porque terminé así con Ricardo Pizza.

42:33Speaker A

Señora, ya me dijeron que su pizza favorita es la Hawaii.

42:38Ricardo Pérez

No, ¿sabes qué haría? ¿Sabes qué haría? Más Picasso. Más fijas el pedo. Les diría como, te puedo hacer un dibujito rápido. Le escupes una pizza, o sea, dibujo así un circulito rápido, 3 pepperonis y mi firma.

42:48Speaker A

Sí, a la verga. Eso sí, no tienes nada más de Ricardo Pizza.

42:51Ricardo Pérez

Qué bueno que me detuviste. Claro, qué bueno que todavía no soy.

42:54Speaker A

Ahí andas abaratando tus videos, güey. Imagínate, eres Ricardo Pizza y llego yo, llego yo. A ver, estás caminando, estás caminando. Ricardo hermoso, precioso, soy muy fan de las pizzas. Sí, a la verga.

43:10Ricardo Pérez

Y tú no crees que hasta la misma gente de TikTok va a decir como de mamón, pero pues es Ricardo Pizza. Exacto, también, ¿qué haces chingando a Ricardo Pizza? Es como cuando la gente molestaba a Harry Styles cuando estaba aquí en México. Sí, déjenlo correr, déjenlo en Insurgentes tranquilo. Como que siento que sería como déjenle a Ricardo Pizza en paz.

43:33Speaker A

Pues un día como hoy, Ricardo Pizza, pero De, ah no, hoy es el día mundial de Volver al Futuro. No mames, ese güey también es el dios del soundtrack, güey.

43:49Ricardo Pérez

Es este, a Brian ni le tenemos que decir, es el fan número uno de Volver al Futuro.

43:54Speaker A

Es este, ¿cómo? Este, Abraham Pizza.

43:58Ricardo Pérez

¿Quién la dirigió?

44:01Speaker A

Sí, es, no, el de la música, güey, del soundtrack.

44:03Ricardo Pérez

Es este, no, es el John Williams.

44:04Speaker A

John Williams.

44:05Ricardo Pérez

John Williams hace toda la música verga de ese.

44:07Speaker A

Sí, güey. Pero bueno, volver al futuro.

44:09Ricardo Pérez

Uy, también me mama soundtrack Power of Love de Huey Lewis and the News.

44:13Speaker A

No, Alan Silvestri.

44:15Ricardo Pérez

Alan Silvestri.

44:15Speaker A

Él hizo la el soundtrack de a poco güey. Es un efecto Mandela solo estamos pendejísimos.

44:21Ricardo Pérez

Y la segunda es que yo también asumo yo también asumo que todos los chidos de John Williams la verdad.

44:25Speaker A

Sí, güey.

44:25Ricardo Pérez

Como que si hay una orquesta si estuvo increíble es John Williams.

44:27Speaker A

De él o de ah puta madre güey el que era tecladista en Radio.

44:32Ricardo Pérez

Ah pero pero es que de nuestra Hans Zimmer, pero Hans Zimmer no es tan de orquesta.

44:36Speaker A

Sí, güey.

44:36Ricardo Pérez

No, no, compara. O sea, no, no, no. John Williams es una orquesta tradicional y es una pieza. A ver, Hans Zimmer a veces es como de, no, para esto sampleé un microondas que le hice esto, otra vez lo estiré para que sonara más grave. Y no, a saber, no le estoy quitando mérito, claro, claro, pero John Williams es full tradicional. Esta es mi orquesta y esta es la pieza.

44:58Speaker A

Sí, sí, sí, es más tradicional.

44:59Speaker C

Exacto.

45:00Speaker A

Exacto.

45:00Ricardo Pérez

Y Hans Zimmer de repente dice, güey, toda esa parte la hice con una sola nota.

45:04Speaker A

Ya, última pregunta. Hans Zimmer o Ricardo Pizza.

45:06Ricardo Pérez

Ricardo Pizza. No mames, es que ahorita creo que ni siquiera me viene a la mente alguien que prefiera, ni poniéndome las pilas.

45:17Speaker C

Pikachu o Ricardo Pizza.

45:19Speaker A

No, no, yo estaría todo pendejo siendo Pikachu.

45:21Ricardo Pérez

Técnicamente, aparte, técnicamente los Pokémon, los Pokémon El que avienta el picante.

45:29Speaker A

A ver, ese pendejo Ricardo Pizza.

45:33Ricardo Pérez

También, también tiene una vida loca.

45:34Speaker A

Buena pregunta la que dijo Bryan. Lo pusiste en jaque, Bryan.

45:37Ricardo Pérez

A los 10 años ese güey andaba capturando dioses.

45:40Speaker A

O Ricardo Pizza. Bien, bien, Bryan.

45:45Ricardo Pérez

Capturar dioses a los 10 años.

45:47Speaker A

Lo pusiste en jaque al perro. Ahora, Ash le pide foto a Ricardo. No, güey.

45:52Ricardo Pérez

Ricardo le pide fotos y creo que Ricardo Pizza le pide la foto a Ash. O sea, de que él fue a un mundial Pokémon y de que él mueve sus influencias como de, oye, quiero conocer al chamaquito, es el campeón.

46:04Speaker A

Sí, sí.

46:04Ricardo Pérez

Ya a Ash le dicen, oye, oye, Ash, dale 2 minutos a Ricardo Pizza. Él todavía como que está de rápido, me dice, y como bien desganado, me gusta mucho la pizza.

46:16Speaker A

Y ya dice, sí, me encanta tu pizza, Ricardo.

46:18Ricardo Pérez

No manches. No, no, güey.

46:23Speaker A

Que te dice, ¿me puedes mandar? Tú le dices, ¿me puedes mandar un saludo diciendo yo te elijo? Te manda a la verga. Sí, te manda a la verga.

46:31Ricardo Pérez

Sí, sí, Gabo Ramos es tipazo. Él sí te—

46:33Speaker A

sí, Gabo Ramos. Sí, pero es Gabo Ramos, güey, no es Ash. Óyeme, no mames. Óyeme, o sea, hace la voz, no es Ash. No mames, el síndrome que tienen los dobladores. No eres el personaje.

46:45Ricardo Pérez

Creo que te está rompiendo el corazón a tantos actores de doblaje. ¿Cómo que Yo no soy como que mis 70, ya no puedo hablar así. No mames, a Gabo sí le sale todavía.

46:54Speaker A

Y ya fuera de mamada, Gabo lo sacaron.

46:56Ricardo Pérez

Ahí salen otros personajes que ha hecho, pero son muchos, güey. Pero sí es que creo que de ahí yo he visto, puse varios, güey.

47:05Speaker A

Ahí anda de Arnold, este, el amigo de Arnold, güey.

47:08Ricardo Pérez

Ah, mira, también es como Mega Man. Ah, claro, este Gerald, Gerald, Gerald.

47:13Speaker A

Si no Es Gerald. No, pero bueno, bienvenidos.

47:20Ricardo Pérez

Es Malfoy. Órale, ¿qué prefieres?

47:25Speaker A

Malfoy.

47:26Ricardo Pérez

Ser parte de la familia Malfoy, ok, o ser parte de la familia Weasley.

47:32Speaker A

No mames, la de Weasley son unos perdedores, güey.

47:34Ricardo Pérez

Me encanta que lo contestaras honestamente y no romantizando. Es una familia padrísima.

47:39Speaker A

No mames, pinches perdedores. El papá es un tibio, güey. Sí, güey, sí, lo que es, güey, lo que es, güey. Lo humillan ahí enfrente de sus hijos y no dice nada, güey. Le regresas un revés al puto del Draco, güey. Seas lo que seas, no, a mí no me vas a humillar enfrente de uno de mis 15 hijos. Te vas a la verga.

48:00Ricardo Pérez

Es el cleto de Harry Potter, la verdad.

48:06Speaker A

Es un papá muy cariñoso y muy trabajador, pero eso no lo quita.

48:13Ricardo Pérez

Lo que sí es que siendo parte de los Malfoy, cosas de toda clase de privilegios. Eres un chavito de Puebla, pero sí, además tu papá te trata de la verga y 2 veces al año te toca ir a juntas en las que está el señor sin nariz que te hace de qué.

48:28Speaker A

Pero tengo mucho dinero, ¿no? Sí, ahí está.

48:31Ricardo Pérez

¿Qué más?

48:34Speaker A

¿Qué más hay hoy?

48:35Ricardo Pérez

¿Qué más? Ya fue el Día Mundial. Ah, bueno, ya nos pasamos a 2019. Watchmen, ya habíamos hablado de ella.

48:48Speaker A

A Memis le gustó. Sí, sí, es la serie, por eso.

48:51Ricardo Pérez

Ah, serie.

48:52Speaker A

No, la peli es buena.

48:53Ricardo Pérez

La serie, sí. ¿En dónde está? Ah, la voy a buscar. Y, o sea, chidos efectos, todo. Porque es que luego es en donde flaquean las series de superhéroes, que parece que estás viendo una peli antes. Ahorita con presupuesto y CGI Sí, hoy por hoy sí le hizo así.

49:12Speaker A

Este tiene de los peores efectos.

49:15Ricardo Pérez

Así, así que, por cierto, yo el otro día, hace unos fe de ratas, el otro día me refiero a hace como 22 episodios, pero dije que me, que sí me gustaba la de Love and Thunder y no, sí me gustaba la de Ragnarok.

49:27Speaker A

Ragnarok es buena, es la de colisión, ¿no?

49:28Ricardo Pérez

Sí, esa era la que yo me refería.

49:30Speaker A

Eso está chida, Ragnarok está chida, güey.

49:32Ricardo Pérez

Pero no, no, sí, Love and Thunder ¿Dónde sí estuvo rara?

49:33Speaker A

Te tienes que quedar con una sola película de superhéroes para toda tu vida. ¿Cuál te quedas? Y ¿por qué Iron Man 1? No mamen.

49:43Ricardo Pérez

Ahora, de todo el mundo de superhéroes, sí siento que él sería el más probable de ser amigo de Ricardo Pizza.

49:53Speaker A

Sí, lejos.

49:54Ricardo Pérez

Tony Stark, no, a ti te pelucaría un poco. Sí, sí, sí, él sería mi amigo de Claro, y mi amigo famoso, conocido, si no te invita, nada. ¿Y tú crees que él de repente no dice yo me llevo cabrón con el que inventó la pizza, güey?

50:06Speaker A

Nomás porque no, no mames, es dueño de Industrias Stark. Vete a la verga, Ricardo Pizza, no mames.

50:13Ricardo Pérez

¿Sabes cuántas pizzas salieron en Avengers, güey? La banda come pizza en Avengers.

50:19Speaker A

No mames, este güey está trabajando en su siguiente Jarvis, güey, le vales verga. Yo siento que te inventé, rompió su corazón. Exquisito, ¿conoces la pizza?

50:34Ricardo Pérez

Bueno, a ver, no le sabe.

50:37Speaker A

Siendo honestos, ¿quién creen que Iron Man invitaría a Ricardo Pizza a un cumpleaños de su hijo? No, porque todos conocen la pizza.

50:50Ricardo Pérez

Su hijo hizo su fiesta con pizzas.

50:53Speaker A

A ver, también tiene mucho que ver qué tan amigable es Ricardo Pizza. Y si soy bien mamón, entonces igual sí le caes bien a Tony por mamón.

51:06Ricardo Pérez

Sí, yo creo que por eso es como de, como sois amiguitos, así como de épocas en las que hacemos desmadre con Mickey.

51:12Speaker A

Llegas, te burlas, peluceas a los Avengers de medio pelo para que le caigas mejor.

51:15Ricardo Pérez

Ajá. Sí, así que incluso a pesar de que yo no tengo poderes, todavía llego y le tiro mierda a Hawkeye. Porque tiene ese güey que no te pone sus dedos de verga. De haber sabido, me metía yo de Pizza Man, güey.

51:30Speaker A

Pero a ver, ¿cuántas te quedas entonces de superhéroe, güey? Una sola película de superhéroe.

51:35Ricardo Pérez

Yo creo que la primera de Deadpool me emocionó tanto, tanto, tanto, güey, que no sé. También es que me gustan, me gustan las que se salen luego de lo de siempre, sabes. O sea, también, también Kick-Ass, aunque técnicamente no es como de superhéroes, pero sí, pero esa me acuerdo que también la vi, dije guau.

51:51Speaker A

1 y 2 son chulada de historias de alguien en serio, el qué pasaría.

51:55Ricardo Pérez

Y además que le partan su madre la primera vez me parece un detalle, lo humaniza, cabrón. Es muy verga, Kika, si te lo llevan a la realidad. Pero puede ser Batman 2.

52:04Speaker A

Batman 2 puede ser Batman. Iron Man 1 es muy divertida, güey.

52:08Ricardo Pérez

Sí, y de los mejores soundtracks también.

52:10Speaker A

Muy divertida, de los mejores soundtracks. Inicia con el pedo, güey, es la piedra angular de todo lo demás. No por eso te tienes que disfrutar, sí, pero sí es muy divertida.

52:19Ricardo Pérez

Sí, no, pero yo La segunda, Dark Knight, Batman: The Dark Knight, también es muy buena.

52:26Speaker A

Uf, quién sabe. Pero bueno, bienvenidos.

52:28Ricardo Pérez

¿Tú con cuál te quedas?

52:29Speaker A

Iron Man.

52:30Ricardo Pérez

Iron Man, sí. Y por allá, ¿qué dijeron? La 1 es muy buena, la 1 es muy cagada, trae un ritmazo.

52:38Speaker A

Andrés, la de Tobey Maguire es muy buena, chulada, gran villano, gran villano.

52:46Ricardo Pérez

Sí, tú, Jesús. Jesús, Caballero de la Noche.

52:50Speaker A

Jerónimo, igual.

52:51Ricardo Pérez

Ya, Beto Bigotes.

52:57Speaker A

Esa es buena, la de Ben Affleck. Es una cagada.

53:04Ricardo Pérez

A mí sí me— bueno, la vi chavito, pero la recuerdo bien, con nostalgia quizás, pero si no me la imaginé.

53:13Speaker A

Sí, dijo una bien vieja. Cae, güey.

53:15Ricardo Pérez

¿Y tú qué dijiste?

53:16Speaker A

Superman de Christopher Reeve, cuando todavía, cuando estaba parado. Hay que fingirse el ciego también.

53:21Ricardo Pérez

¿Cuál?

53:22Speaker A

X-Men 2, la original, güey. También es piedra angular.

53:25Ricardo Pérez

Muy buena, güey.

53:27Speaker A

Sí, la 2 está cabrona. A ver, ¿cuál es la escena del banco en lo que, en la que Bestia llega con Magneto y se hacen cagar a todos?

53:33Speaker C

Es la 1, ¿no?

53:37Speaker A

¿Cuál es el loco de pelo largo que ayuda a Magneto en la 1 con Dientes de sable, es buenísima.

53:43Ricardo Pérez

No, todas las de X-Men, bueno, hubo una flojona, pero a mí la verdad es que el concepto X-Men me encanta.

53:48Speaker A

Fue oxidándose y de repente cometieron muchos errores entre sus mismas, este, lores, no, como que se contradecían y por eso empezó a caer. Pero sí, siempre propusieron. La 2 no la recuerdo, es la de la Estatua de la Libertad, o es la 1. No me acuerdo de la 2.

54:03Ricardo Pérez

¿Qué pasa en la 2?

54:04Speaker A

Bueno, los orígenes de Wolverine, teletransportándose en la Casa Blanca.

54:12Ricardo Pérez

Claro, es buena. Y me mamaba el pique que tenían entre el de fuego y el de hielo.

54:15Speaker A

Sí, está muy buena.

54:17Ricardo Pérez

Además, cuando tienen este enfrentamiento, ya me acordé, es buena.

54:21Speaker A

Me puse débil de veneno.

54:25Ricardo Pérez

Cuando, cuando el de fuego se va a pasar con los malos y que llega con el de hielo y que le dice como como nunca debiste de contenerte, pero el Pyro, no. De repente el de hielo saca como un truco que el Pyro no le sabía y le dice nunca debiste dejar de estudiar, sácate.

54:44Speaker A

Lo bueno siempre gana, idiota.

54:47Ricardo Pérez

Que no sabes que esto es una película, idiota. Vamos a ganar los buenos, güey.

54:51Speaker A

Es muy buena la trilogía porque la 3 al inicio con el ángel, no, también muy buena.

54:56Ricardo Pérez

No manches, qué cagado que estás, la consentida del Beto, güey.

55:00Speaker A

Es malísima. Hay una escena donde dice, está en la lluvia con Elektra, se llama, está en la lluvia, que es Jennifer Garner.

55:11Ricardo Pérez

Sale y dice, no puedo verlo, que caigan las gotas hacen que te vea.

55:15Speaker A

Le decía, hijo, eso es unas gotas.

55:18Ricardo Pérez

¿Quieres ver gotas?

55:18Speaker A

Sí, sí, eso es una gota, ven. ¿Por qué no le dijo? Eso es una gota, ven, güey. Ahí Colin Farrell también lo hace fatal, güey. Todo está bien sobreactuado, güey.

55:30Ricardo Pérez

¿Verdad?

55:31Speaker A

Sí, güey, es Bullseye.

55:32Ricardo Pérez

Ah, es Bullseye.

55:34Speaker A

Y ¿cómo se llama? Ping, este, el Kingpin, es el de Milagros Inesperados, güey. Sí, lo hace bien.

55:41Ricardo Pérez

Sí, Jennifer Garner en su prime, guapísima.

55:44Speaker A

Jennifer Garner en Si Tuviera Treinta me prende. Uf, bro, no mames. ¿No les pasa? Con Mark Ruffalo, es muy buena peli esa también, güey.

55:54Ricardo Pérez

No la estoy pudiendo recordar.

55:56Speaker A

¿No te acuerdas? No, mami, tranquilo. Ahí te va, ahí te va, pinche Ricardo Pizza, porque andas Cagadísimo, güey. Una chava de 13, insegura de sí misma, se mete al Seven Heaven a jugar en su cumpleaños. Desea tener 30, porque, ajá, y tiene 30, bro. Nada, guapísima, guapísima. Pero bueno, todas bienvenidas.

56:19Ricardo Pérez

Todavía se me hace más guapa en Daredevil, pues, ampayada y con lycra, güey.

56:26Speaker A

Está guapísima, pero acá fingiendo inocencia porque tiene 13 le daba algo así de, ay, qué dualidad tan loca, güey. No sé si darte una paleta o paletearte.

56:38Ricardo Pérez

En 2023, Killers of the Flower Moon, Los Asesinos de la Luna.

56:51Speaker A

Buenísima, dura un siglo, pero está buenísima. Sí, me la eché en 3 partes.

56:56Ricardo Pérez

De Martin Scorsese, protagonizada por Leonardo DiCaprio. DiCaprio y Robert De Niro, con una duración total de 3 horas y 26 minutos. Se convirtió en una de las películas más largas del director, igualando casi a The Irishman.

57:07Speaker A

Ay, The Irishman sí es muy densa, güey.

57:08Ricardo Pérez

Yo ni la terminé de ver, la verdad.

57:10Speaker A

Como dice Ricky Gervais, para cuando la peli terminó, la novia de Leonardo DiCaprio ya era muy vieja. Sí, güey, The Irishman sí. Aparte, el CGI que usan en Robert De Niro está rarísimo.

57:23Ricardo Pérez

Y tenemos peli de miedo. Mierda, en 2019 sale Killer Sofa, El Sofá Asesino.

57:30Speaker A

Me mama esto, güey.

57:31Ricardo Pérez

Es un largometraje independiente de bajo presupuesto, aproximadamente $85,000 estadounidenses.

57:37Speaker A

No mames, pues lo que costó a toda madre. No mames, y usted no tiene un sillón que habla, güey. Bueno, estuvo bonito.

57:55Ricardo Pérez

Siendo el debut como director de Bernie Rao, un sillón reclinable poseído por un demonio se enamora obsesivamente de una chica y empieza a asesinar a cualquiera que intente sentarse en él o acercarse a ella.

58:12Speaker A

Es tan difícil lograr la conexión a través de ese sillón tan estúpido porque simple y sencillamente no puedes lograr ponerte en su lugar. Lugar. ¿Cómo vendes?

58:20Ricardo Pérez

Claro, si te pones en su lugar, te mata. Por eso digo, güey, va a ser muy difícil que te pongas en su lugar.

58:27Speaker A

Qué difícil es vender. O sea, tú, ¿cómo, tú cómo justificarías que el sillón es? A ver si le atinamos. ¿Cómo justificas que el sillón está, es así como Chucky?

58:37Ricardo Pérez

Se murió un psicópata y su alma ahora posee ese sofá.

58:42Speaker A

Me gusta, pero me asusta. Lograste las Vas bien, güey. Pinche Ricardo Pizzas.

58:52Ricardo Pérez

¿Tú crees que la pizza era lo único que se me iba a ocurrir?

58:57Speaker A

Entonces el sillón, ay, el sillón te corta con una segueta, güey. Se ve bien, O sea, la fotografía está bien lograda, güey.

59:06Ricardo Pérez

Está mal, O sea, a comparación de muchas otras pelis de mierda que hemos, este, ya desmenuzado, desmenuzado, y visto los tráilers y todo esto, no luce tan mal.

59:17Speaker A

Pero tan sencillo como lo sacas con el de compro usado y a la verga, se acabó el problema, ¿no?

59:21Ricardo Pérez

Se compra, pero de repente regresas a tu casa, regresas a tu casa y está ahí otra vez el sillón, y se escucha: se regresa por sus huevos, ni te sientes. ¿Qué haces?

59:37Speaker A

Lo vuelvo a vender. Cuenta y a ver quién se cansa primero.

59:41Ricardo Pérez

No, híjole, no sé, güey. O sea, si cualquier cosa, un vaso, una muñeca, un árbol embrujado, lo tiras y regresa a su lugar, o sea, ¿cuántas veces volverías a tirarlo a ver si regresa a su lugar?

59:53Speaker A

Yo creo que se cansaría primero el demonio, ¿no? Diría, bueno, ¿a qué estamos jugando? Ya te voy a matar.

59:57Ricardo Pérez

Pues sí, o sea, yo más bien a la primera que regrese, ya más bien a ella le hablo a un cura, o a un—

1:00:02Speaker A

pero un cura va a decir de sillones y no te manejo nada.

1:00:05Ricardo Pérez

Un carpintero.

1:00:06Speaker A

Sí, un carpintero muy devoto.

1:00:09Ricardo Pérez

Que le diga, oiga, maestro, ando queriendo arreglar un sofá que ha estado dando mucha lata.

1:00:15Speaker A

Cálenlo, ¿verdad que está cabrón?

1:00:18Ricardo Pérez

Y de repente te habla la esposa del carpintero y te dice que falleció.

1:00:22Speaker A

No mames, es una Death Note de sillón. Tienes que llevar a sentar ahí a tus enemigos. ¿Cómo los convences?

1:00:29Ricardo Pérez

Tienes que retapizarlo con una tela bendita para poder contener el demonio adentro. Consíguete un carpintero que se quiera que se quiera rifar esa chamba.

1:00:38Speaker A

Sí, es muy complicado. No, es un gran guión.

1:00:40Ricardo Pérez

Sí, a veces con que esté mal hecho el sillón no se quieren rifar, güey. Imagínate si le dices que está maldito.

1:00:45Speaker A

Pendejada. Y seguro, te aseguro que lo matan y le salen entrañas o una pendejada así.

1:00:50Ricardo Pérez

¿No hay sillas embrujadas? Según yo sí hay sillas embrujadas.

1:00:52Speaker C

Sí, cómo no.

1:00:53Speaker A

Brian nos acaba de decir.

1:00:55Ricardo Pérez

Claro.

1:00:56Speaker A

De una silla embrujada. A ver, güey, la vibra que debe de tener una silla eléctrica que sí ejecutó a alguien, ¿la tendrías en tu casa si te la venden?

1:01:01Ricardo Pérez

No.

1:01:02Speaker A

Haciendo Ricardo Pizza, güey. No, no tienes ese tipo de cosas.

1:01:07Ricardo Pérez

Ricardo Pizza tiene un fucking—

1:01:08Speaker A

se las venden a 2000 pesos. Jackson Pollock, una silla donde ejecutaron un cabrón inocente en 1935 en Minneapolis. Sí, verdad, sí la compras, güey. Exacto, pero por las vibras. Si la conectas, vibra, güey.

1:01:27Ricardo Pérez

O sea, la tendrían ahí en su casa No mames, ¿dónde las pondrías en tu casa? Si hoy en día ya te llegó, oye Barry, te aviso ahorita, Dalito, Barry, que te traen una silla. Llega tu pinche silla eléctrica que te pediste de Wisconsin de los 30s, ahorita llegas a tu casa, ¿dónde la pones?

1:01:43Speaker A

Puedes preguntar si las venden en el mercado negro.

1:01:46Ricardo Pérez

¿Cómo?

1:01:46Speaker A

Silla principal del comedor. Silla principal del comedor, se vería verguísima, güey, verguísima. Piensa, eres Ricardo Pizza, güey, te van a tomar Te voy a tomar unas fotos para el Hola Polanco.

1:01:59Ricardo Pérez

Ricardo Pizza, Hola Polanco, silla eléctrica.

1:02:06Speaker A

Qué raro el combo, pero qué concepto.

1:02:08Ricardo Pérez

Yo siento que son los sabores de pizza que justo, Ricardo Pizza, diría como de no, no, como que salchicha con chocolate, no, eso no, no mames.

1:02:16Speaker A

Y en realidad son miniaturas. No, pregúntale a Chet y Piti si en el mercado negro te las venden. Seguramente sí, pero a poco Chachi Biti te puede decir cosas del mercado negro. Hoy le pregunté si Monitox era real y terminó dándome una página donde sí son reales, güey. Me hice una puñeta en la mañana. Lo que sea de cada quien.

1:02:32Ricardo Pérez

Te digo la verdad, Monitox no, pero esta sí. Sí, pensaste que era real.

1:02:37Speaker A

Wow, le preguntas, güey. Es que sabes qué pasa, no me gusta, no me gusta jalármela a través de la mentira. La nostalgia que me da pensar que era verdad y luego traicionarme a mí mismo así. Ya, por eso le dije a Chatipiti, oye, güey, nada más para salir de dudas, ya sé que Ricardo se burló de mí en un episodio. Sí son reales, mijo. No, pero vamos.

1:03:05Ricardo Pérez

Y se la acabó jalando con el, ¿le puedo decir algo y no se enoja?

1:03:13Speaker A

Y si lo masturbo, no mames, güey, está horrible ese pedo, güey. Y se cagó.

1:03:22Ricardo Pérez

No mames.

1:03:24Speaker A

Si fueras Satán, güey, llegas ahorita como Satán, te tienes que llevar a uno de ellos. ¿Quién y por qué? Solo uno. ¿Y cómo te lo llevas, güey? Eres Satán, eres Satán, güey. Me llevo a ¿Por qué es el único virgen?

1:03:42Ricardo Pérez

No seas mierda, güey, porque es de alma pura.

1:03:45Speaker C

Exactamente, tiene el alma pura.

1:03:47Speaker A

Es como comerte un niño. Ya me voy. No mames, güey, eso sí me daría miedo, güey. Te sentenció esta cabrona, Y que nos damos cuenta que Bryan ya se fue hace media hora. ¿Qué haces?

1:04:00Ricardo Pérez

Así que ahorita nos marca, que ahorita nos marca, nos marca y nos dice, oigan, estoy ahorita, oigan, oigan. Estoy con la gente de Walmart que me dicen que el comercial no va.

1:04:12Speaker A

¿Qué haces, güey?

1:04:14Ricardo Pérez

Te cagas por lo de Fepo. Qué fuerte. ¿Qué fue lo que más te espantó de lo que nos contó Fepo? Nada más para que les des un spoiler para el episodio del domingo. ¿Cómo se llamaba el este? Algo así, Piquitravieso, algo Sí, que si lo nombrabas. Ni te acuerdes de cómo se llamaba.

1:04:36Speaker A

Ya no sabes lo que acaba de pasar, güey. Entró el diablo, entró el diablo y sentenció a Marroqui, güey. Le dijo, te quedan 3 días, 3 días.

1:04:50Ricardo Pérez

Le fue peor con Bryan que con el diablo.

1:04:56Speaker A

No, pues sí que me llevé el diablo.

1:04:57Ricardo Pérez

El diablo fue medio ambiguo, Bryan. Así me dijo, 2 reels ahorita.

1:05:02Speaker A

Pero bueno, bienvenidos. ¿Qué más?

1:05:05Ricardo Pérez

En también otro shit, El Ataque de los Tomates Asesinos, cuesta todavía con más presupuesto, $90,000.

1:05:13Speaker A

No mames, ya ahí se metió Robert.

1:05:17Ricardo Pérez

Él fue uno de los tomates, es uno de esos, mira, el de atrás, el de la izquierda. Comedia de terror y serie B de culto dirigida por John De Bello, el de las De Bello Band.

1:05:28Speaker A

Es que a ver, ¿qué le da el toque de culto, güey? Eso es a lo que voy, que sí sea de la verga, pero algo te atrapa.

1:05:34Ricardo Pérez

Lo hayas hecho a propósito, que lo hayas hecho a propósito, porque creo que, bueno, no sé, güey.

1:05:40Speaker A

La de Pink Flamingos no la hicieron a propósito, güey, para que fuera de culto, y se volvió de culto. Recuerda Pink Flamingos, una pinche película bien rara donde se caga un cabrón, no, ahí Se caga un cabrón. Sí, güey, pero se ve ahí cómo se caga un cabrón. O no sé qué opines, Andresiño, pues que tiene público, o sea, que tiene un público muy ferviente, ¿no? O sea, ¿crees que se haya hecho concebida con se va a volver de culto? Siento que les puede ir mal, pero después, o sea, como se sigue consumiendo y se sigue consumiendo aunque le haya ido mal en cine, pues entonces ahí les va la palabra que define una película de culto.

1:06:18Ricardo Pérez

El consumo longevo, no puede ser como el consumo longevo de algún contenido que haya tenido un impacto cultural de hombro.

1:06:26Speaker A

Devoción genera un público que le crea una suma devoción, se vuelven así ahora en grupos de Facebook de no mames, a mí me mata, a mí también, verdad que nadie nos entiende, nadie, bro.

1:06:43Speaker C

Sí señor.

1:06:44Speaker A

Genera comunidad, pero no creo que puedas crear una peli.

1:06:48Ricardo Pérez

O sea, no puedes decir entonces vamos a hacer una peli de culto.

1:06:51Speaker A

Eso sucede, sucede, güey, sucede. O sea, capaz que tu film hasta muerto como obra de Van Gogh es una cagada y después se vuelve de culto. Güey, lo que te contaba, ahí les va una historia bien verga, y esto habla del IQ que traemos porque todo se cierra así, pa, pa. Una morra nepo baby en Estados Unidos en épocas de Harry Potter y de todas las novelas adolescentes que se vuelven un boom a raíz de Harry decide, y con todo el dinero de su padre, volverse una novelista cabrona sin estudiar, para, sin estudiar literatura, sin saber escribir, solo con el puro deseo.

1:07:29Speaker A

Crea una madre que se llama El Reino de Maradonia y se vuelve de culto porque es una cagada. Todo el mundo se burla de ella, empieza a comprar reseñas en Amazon, empieza a pagarle a fans como los que estaban afuera con Fofo de no es injusto lo que hacen, pero diciendo qué chido Maradona y su reino. Y llega a tal grado que su papá le financia una película, se van a la quiebra y la película se vuelve una cagada, pero de culto.

1:08:01Ricardo Pérez

Puedes poner el flyer, güey, de Maradona, o hasta el tráiler si encuentras por ahí.

1:08:06Speaker A

Está el primero, exacto, ponte el tráiler, güey. Ah, ella protagoniza, es como si la que escribió Crepúsculo, que no me acuerdo cómo se Fue a verla, güey.

1:08:13Ricardo Pérez

Imagínate, órale. Sí, güey, hubiera estado cagado que J.K. Rowling fuera Harry.

1:08:18Speaker A

Sí, güey, qué random, ¿no? Mira, Maradonia película. No, El Reino de Maradonia.

1:08:25Ricardo Pérez

El Reino de Maradonia, no sé si viste que ya hay gente que dice que es el Maradonio de la familia Peluche y no es el oficial. Tuvo que salir el oficial a, no, a ver, ya salieron como 2, 3 Maradonios que no son.

1:08:36Speaker A

Deben, uno como real y Cierto, güey. ¿Puedes creerlo?

1:08:40Ricardo Pérez

Sí, es el reino de los Maradonios.

1:08:44Speaker A

A ver, en IMDB salía su título original, güey, la primera foto que picaste.

1:08:48Ricardo Pérez

Ay, por lo que veo, entonces esta sí es de culto.

1:08:51Speaker A

Sí, güey.

1:08:52Ricardo Pérez

O sea, esta, ¿cómo la encontraste?

1:08:53Speaker A

Me salió en estos videos de YouTube, ya sabes, de los 3 casos de gente que tocó el sol y se quemó. Y ahí está ella, güey.

1:09:04Ricardo Pérez

Pensé que la habías visto, güey.

1:09:06Speaker A

No, no lo he visto, güey. Solo vi el tráiler. Bueno, luego ponemos el tráiler.

1:09:10Ricardo Pérez

Qué extraño. Pero sí, a ver si lo encontramos. Pero, ¿qué más? ¿Qué más?

1:09:15Speaker A

¿Qué más? Bienvenidos.

1:09:17Ricardo Pérez

Ah, pues nada más y nada menos que la anécdota. Ahí es sobre tu peor experiencia con un animal salvaje o en la naturaleza.

1:09:26Speaker A

No se la puedo contar. Nada, no es cierto.

1:09:29Ricardo Pérez

Te lo culías.

1:09:33Speaker A

Ulalá, ulalá, se la metió un sapo.

1:09:39Ricardo Pérez

Eso siento que está hasta más cruel, ¿no?

1:09:42Speaker A

Sí, güey. O sea, dentro de todo lo que envuelve la crueldad animal al respecto de la bestialidad que hay de cogerte un animal, sí, ya el de hoyo chiquito, el de hoyo chiquito, así peor.

1:09:52Ricardo Pérez

Eso es aquí, hijo de perra. Ya de por sí estás haciendo algo innombrable y todavía encima resulta que a ti lo que te gustan son los colibríes. Hijo de la verga.

1:10:00Speaker A

No mames, encuéntrale por dónde. A ver, vamos a arrancar con esta que nos manda Alexis O. Monroy. Pues decídete, güey. Se titula El Ataque de las Chicas Cocodrilo. Categoría de las chicas del barrio. Siempre hemos sido una cosa normal, ni mucho ni poco, ni para volverse loco. Has sido tú la chica cocodrilo, has sido tú la que me dio el mordisco, has sido tú, has sido tú.

1:10:51Ricardo Pérez

Beto, yo digo que si sí se lo quisieran tomar en serio, o sea, así de verdad se lo quisieran tomar en serio, Imagínense en La Posada en Guadalajara, Teatro Telmex. Siempre las confundo, maldita sea.

1:11:07Speaker A

Teatro Telefónica, Telmex, Telmex. En el Teatro Telmex, las dos son de Slim, no hay pedo.

1:11:13Ricardo Pérez

Una rola, una rola de Los Verba Gems, pero bien ensayada, cabrón. No de nos la sacamos así de la toma, que digan viste cómo Beto hizo.

1:11:25Speaker A

No mames, imagínate a Beto ya con el bigote que va a traer para noviembre.

1:11:36Ricardo Pérez

Y ya Memis soprano, que dicen, güey, qué pedo los whistle notes de Jerry.

1:11:47Speaker A

Sí, imagínense, güey, pensemos cosas.

1:11:50Ricardo Pérez

Tenemos tiempo, tenemos tiempo. Para la auditoria se me hace poco tiempo para ensayar, hacer algo bueno, bueno, pero sí. Nos pusiéramos pilas, yo creo que para la posada navideña en Guadalajara, damas y caballeros, los barbajanes, todos en smoking, güey.

1:12:07Speaker A

Bam, bam, bam, bam, bam, bam, bam, bam.

1:12:09Ricardo Pérez

Smokings rojos por ser Navidad.

1:12:12Speaker A

No mames, mira, Andrés ya trae, güey. Ya empezó con la coreografía, Andrés, pero con la canción de Fox Sports. Monday Night Football. No, ya, ajá. ¿Quién ñaco torros?

1:12:31Ricardo Pérez

Todo esto era Alexis o Monroy.

1:12:32Speaker A

Era, no sé, nunca dijo el pendejo. Es un viaje. ¿Quién ñaco torros? En un viaje con mi familia a una cadena de hoteles en Cancún. Ya sé en qué acaba, se los chingó un taxista. A huevo, un taquito de mil varos. A huevo. Cómprale tacos a mi carnal, puto, o no te llevo, puto. Y si no te lleva, te lleva mi amigo, y ese es más violento.

1:12:58Ricardo Pérez

Ay, no sé qué miedo.

1:13:00Speaker A

Teníamos el plan de ir a la alberca. En estos lugares encontrar hamacas o sillas para tomar el sol es muy complicado. Teníamos el plan de ir a la alberca. En estos lugares te rentan todo acá, por lo que cuando uno se desocupa hay que pelear a muerte. Yo logré quitarle una con gran sombra de palmera a una señora de dimensiones robustas. Total, estaba esperando a que mi familia llegara con las toallas, comida, etcétera, cuando de repente una fucking iguana de aproximadamente un metro me cayó en la fucking cara.

1:13:27Speaker A

Esa chingadera me dejó viendo estrellas como 15 minutos, pero valió la pena ya que el personal del hotel nos regaló una pizza y una ida al spa. Puta, cortaron una flor de su jardín. Así que, mi gente bonita, cuando vacacionen cerca de palmeras, no olviden llevar toallas, bloqueador solar y protección contra ataques de reptiles asesinos. Un saludo, Slobo, Ricardo y a todo el crew. Con olor a hockey. Sí, volvemos a vestir de hockey, güey.

1:13:51Ricardo Pérez

No, hockey.

1:13:55Speaker A

Sí es cierto. Les dejo la imagen de la iguana. Eso sí es lo increíble de Cancún, que Cancún, o sea, geográficamente es hermoso, güey. Todo lo que involucra lo natural de esas tierras son increíbles, incluyendo una puta iguana de 6 metros de repente en el camastro. Eso está poca madre. Eso es muy bueno.

1:14:15Ricardo Pérez

A ver, la razón por la que sí tuvo un momento de Gloria es porque es un, es hermoso, es un pedazo del cielo en la tierra.

1:14:22Speaker A

Es correcto, sin duda, operado por unos zampones. Ese es el pedo. Hoy sí hay garantía, Memé Polis. No, todavía no la vamos a leer, pero quiero saber.

1:14:36Ricardo Pérez

Ya, sí. Ah, ya la traes, es esta, ya la traes.

1:14:39Speaker A

O sea, ¿ya la quieres poner? Ya. Ah, bueno, sí, ya la podemos poner, ya la podemos poner.

1:14:42Ricardo Pérez

Ok. Ah, tenemos que hacer el live de Spotify. Hasta mi risa la callé.

1:14:58Speaker A

Viste, güey, es que aplico el callato.

1:15:03Ricardo Pérez

Callato, así se dice, creo que sí. Y al final, un callato, callato. Es que el acento Está la banda Philly Enrique Ramírez Ramírez.

1:15:19Speaker A

Está esa entonces la buena.

1:15:21Ricardo Pérez

Garantía Memópolis. Ya esta tiene más y mejor canción, Garantía Memópolis, que Woody Allen.

1:15:34Speaker A

Bueno, no me desprecies Woody Allen.

1:15:36Ricardo Pérez

Pero sí que hicimos la improvisación.

1:15:37Speaker A

Woody Allen. Woody Allen. Gudianen, Gudianen.

1:15:47Ricardo Pérez

Es como medio jazz.

1:15:48Speaker A

Sí, salen 6 negras que cantan hermoso 3 y 3. Gudianen, Gudianen, Gudianen. Sí, no, no, no me estreses.

1:15:58Ricardo Pérez

Y la titulan Serpientes en mi Patio.

1:16:00Speaker A

Ok.

1:16:01Ricardo Pérez

Hay una serpiente en mi patio. Categoría Mi Rey Ataque. Quiuña, quiuña, cotorros. Este salvaje, casi de más de 2 metros, como les gusta.

1:16:09Speaker C

Ok.

1:16:11Ricardo Pérez

Ok, el detallito. Che, Beto Bigotes, ¿Sientes que ha cambiado algo en tu vida a partir del bigote, Beto? No, todo normal. No, todavía no te están empezando a saludar los bigotones y así, ¿no?

1:16:26Speaker A

No, no, ya empiezas a sentirte con más respeto, güey, te lo digo yo. De verdad te da ahora, güey, de verdad. Ya vas a llegar al súper de medio kilo bien delgadito y lanzas así. Sí, güey.

1:16:38Ricardo Pérez

Ya lo hacía, me rasuro todas las mañanas y ejerzo violencia.

1:16:46Speaker A

Déjatelo, güey, déjatelo, vas bien. Ejerzo violencia. Todo bien, estás bien, güey.

1:16:52Ricardo Pérez

Me pareció como esas bromas en las que el tubo de mesa se les va por el culo, salen volando 6 metros. Estudiaba en un colegio de legionarios. Hoy te dieron, hoy te dieron justo tus kriptonitas.

1:17:05Speaker A

Hay que chingar a esos millonarios. Cancún, mames, no mames, qué horror, güey.

1:17:10Ricardo Pérez

Donde conocía mucho personaje. Uno de ellos era un gran amigo que desbordaba pasión por los animales, siendo famoso en la escuela por poseer animales exóticos en su casa: cocodrilos, búhos, iguanas, perros, halcones, peceras con toda clase de especies, y muchos de ellos vivían sueltos en su cuarto.

1:17:32Speaker A

No mames.

1:17:32Ricardo Pérez

Entre los sonidos y el olor parecía que estabas en la selva o en alguna parte perdida de Petco. Un día llegué con otro amigo a su casa, veníamos de la uni, la Anáhuac, obvio.

1:17:43Speaker A

Chavito bien.

1:17:43Ricardo Pérez

Y me dijo que moviera una boa que medía más de 2 metros. Acostumbrado a sus animales, estúpidamente dije que sí sin preguntarle por qué no lo haces tú. Grave error no preguntar.

1:17:54Speaker A

Con una puta boa de 2 metros.

1:17:56Ricardo Pérez

Resultó que la boa estaba enojada y por eso él no la quería quiso tocar. Mi otro amigo, impresionado por todos los animales y el ambiente en general, solo se reía y decía que le tenía fobia a las serpientes.

1:18:05Speaker A

Esa risa de ya quítamela, ya, por favor. Sí, sí, ya vi, te han puesto una fuera de broma en el cuello.

1:18:17Ricardo Pérez

Solamente, solamente una vez que me tomaron una foto con una, exactamente. Ese día, pero estábamos vacacionando.

1:18:29Speaker A

Sí, no, se siente bien raro, güey. Este, tantito que te empiece a apretar.

1:18:33Ricardo Pérez

No, alguna vez me tocó la clásica que cuida cuando creces, dices pobre serpiente, pero esa es la que traen en la playa. Sí, y ahí estás de niño de 6, 7.

1:18:43Speaker A

Sí, güey, nos pasó en el acuario con Carlita, ¿te acuerdas, güey? Que nos sacaron una y como ya estaba estresada porque era de noche, a la instructora se le empezó a pinches enredar aquí en el brazo. No, tranquila, está volando acá. Pero se ve bien cabrón cómo se empieza a torcer la cabrona, güey. Pero ajá, ahí estaba.

1:19:03Ricardo Pérez

Le perdería. Así que comenzamos a acercarle la boa para que le perdiera el miedo, viendo que no pasaba nada. Y entonces pasó. Tomé a la boa por la parte de la cola, es decir, la parte trasera, y le solté la cabeza para que mi amigo viera lo grande que era. Rápidamente la serpiente giró y me mordió como en documental de Animal Planet. Planet. Vi en cámara lenta el movimiento perfecto para atrapar mi muñeca y girar varias veces para aprisionar todo mi brazo. Apretaba, dolía, sangraba y dislocaba la mandíbula para agarrarse mejor a la carne.

1:19:38Speaker A

¡Qué fuerte, güey!

1:19:39Ricardo Pérez

Mi amigo estaba entonces transparente y completamente mudo. El dueño de la serpiente me gritaba que no lo lastimara, que él me ayudaría. Unos días antes habíamos visto un documental donde pasaba algo parecido y le echaban ron a la serpiente para que soltara a su dueño. Así que tomamos el tequila que estaba a la mano y procedimos a empedarla.

1:19:58Speaker A

Bueno, sí me caes bien.

1:20:00Ricardo Pérez

Le echábamos tequila por cada hueco de la boca y solo así dejó de apretarme. Mi brazo ya estaba morado y mi puño se movía por la presión en los tendones. Increíble. Mi amigo ya no estaba mudo, solo decía déjame salir, déjame salir, con cara de estar dentro de una película de terror. Nos tardamos como 5 minutos en quitarla, pero para mí fueron como 2 horas. Horas. Ese día falté a clase con el mejor justificante del mundo: no vine porque me mordió una boa de más de 2 metros. Increíblemente me creyeron al ver la herida de los dientes. Son como de pescado, no tienen veneno, pero duelen. Y es así como tengo una historia salvaje estilo Marta Higareda en la peligrosa selva de Bosques de las Lomas.

1:20:41Speaker A

¿Dónde te mordió? En Bosques, güey. Bosques, justo Bosques. Y es un Bosque, güey.

1:20:45Ricardo Pérez

Y así tengo varias historias historias que nadie cree habrá.

1:20:48Speaker A

No mames, se la aventó a la jeta, güey. ¿Te acuerdas el video que era muy famoso en los noventas donde una morra se le avienta la chichi? Se prensan bien cabrón, güey. Justo lo que dicen en la anécdota, se dislocan así las cabronas.

1:20:59Ricardo Pérez

Y atrás, qué horror.

1:21:01Speaker A

Nada, es que en un principio, ¿qué andas a hacer?

1:21:03Ricardo Pérez

Son de esos animales que me parecen bellísimos, majestuosos, pero como para verlos en video de lejitos. Como que andar, andar con una así, no, es que mírala nada más.

1:21:12Speaker A

No, no, mira qué hermosas son. Siempre es un güey de pelo largo tatuado.

1:21:15Ricardo Pérez

Hay cosas peludas que les gusta que los acaricies, como que para qué le andas jugando al güey.

1:21:20Speaker A

Y siempre te va a hacer bobecitos, güey.

1:21:22Ricardo Pérez

¿Tú crees? O sea, bueno, sí es que hay gente que ya, que ya cuando tiene— yo tengo 25 reptiles que sí te dicen de no, esta se deja acariciar, es hermosa, no, es preciosa, verdad, nena.

1:21:32Speaker A

Yo no confío en esos pinches loquitos, güey. Yo también siento que no, no está, me encanta.

1:21:36Ricardo Pérez

Falta un colmillito, un tornillo, ya que araña.

1:21:39Speaker A

No, yo no sé por qué la gente tiende a verlas horribles. Para mí son hermosas, ¿verdad, mi vida? Si dices como pinche loquito, ese güey no se baña.

1:21:46Ricardo Pérez

Para empezar, para empezar, todos los días es bueno. No es todos los días, no, pero para empezar, como que hasta, hasta solo el acto de andarle dando un ratón, que eso, güey, o sea, como que andar dando ya, dándole, que no lo hagan, otro animal grandote, no sé. Para mí el el límite, por lo menos. Y no, a ver, es un límite pendejo, no, o sea, un animalista decir estás imbécil. Me refiero a lo que yo siento. Sí, para mí la línea está en el grillo. Un grillo, el grillo es lo último que yo me aventaría.

1:22:15Speaker A

Y un grillo ya muy grande me da mucha lástima, güey. Y al grillo que notas la expresión dices no, güey, pobre cabrón. Ah, ¿verdad, puto? Así, pues así me voy a aparecer de noche, bro, entallado.

1:22:31Ricardo Pérez

El señor de la noche.

1:22:34Speaker A

Ahí está el que te digo, no, No es ese, sí, ya no, no, sí es ese güey. Vi cómo se le prensa, güey.

1:22:39Ricardo Pérez

Es que, ¿qué está haciendo, güey?

1:22:41Speaker A

Mamando. Ay, qué hermosa eres, poniéndole la jeta ahí. Pues la estás amedrentando e intimidando, güey. El animal, para el animal es, ah, me estás provocando.

1:22:50Ricardo Pérez

Ah, güey, así pues, todo huevos, perra.

1:22:52Speaker A

Yo hubiera hecho lo mismo también, la verdad, para que te vuelvan a poner otro.

1:22:57Ricardo Pérez

Está provocando, ella me acercó.

1:23:01Speaker A

Pues güey, efectivamente esta anécdota Garantía Memópolis. Y con eso podemos cerrar el episodio del día de hoy, mi querido Ricardo.

1:23:10Ricardo Pérez

Me gusta. Ojalá y pasen un resto de su semana espectacular, que se la pasen muy bien en Halloween. A la gente que va a ir al Auditorio Nacional, nos vemos el sábado, perrillos. Y creo que sábado, no, que en que ya va a caer, sí, Sábado, el sábado, el sábado nos vemos el sábado, perrillos. Y pues nada, este, bueno, es que me está viendo Memitos con cara de está pendejo. El viernes, el viernes, perrito. Mames, Brian, mames, bro. El viernes nos vemos, perrillo. Ahí nos vemos el sexto perrillo, sexto perro. Muchas gracias, ustedes hacen esto posible.

1:23:55Speaker A

Sí, queremos mucho, no mamen.

1:23:57Ricardo Pérez

Y pues aquí seguimos haciéndoles este episodio que esperemos les gusten. Sí, ya saben, si quieren ver a alguien que chance no se nos ha ocurrido, coméntenlo, denle like al video, suscríbanse a los dos canales, este, y síganos en nuestras redes sociales, @esloboski, @ricardomedijo. Y nada, algún mensaje que les quieras dejar.

1:24:14Speaker A

Nada, que viva el diablo, les mando un beso donde lo quiera. Adiós. Tus tías iban a decir, ya, ahora sí, olvídalo, ya es provocar, va a amanecer violado en un basurero.

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