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name: La Cotorrisa (PodVisio demo)
type: podcast-knowledge-base
demo: true
canonical: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa
languages: [de, en, fr, it, es]
episodes: 2
lastmod: 2026-10-27
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# La Cotorrisa — PodVisio knowledge base (demo)

> Machine-readable knowledge file generated by PodVisio. It contains summaries, key statements, learnings and FAQs in German, English, French, Italian and Spanish. Every statement references its source segment in the original transcript on the linked pages. Speaker names appear only where the transcript itself confirms the voice; all other voices stay neutral. This is an independent demo, not a verified owner profile.

## About the podcast

Ricardo Pérez y Slobotzky se ponen a cotorrear como siempre, pero ahora lo están grabando. Escúchalos todos los miércoles hablando de noticias extrañas, datos curiosos, anécdotas hilarantes y aliviana el ombligo de la semana. Nuevo episodio todos los miércoles y domingo

## Episodes

### Episodio 396 - La Cotorrisa va por el Nobel

- Published: 2026-10-22
- Duration: 85 min
- Original language: es
- Participants: Ricardo Pérez (host)

#### Deutsch (de)

**Zusammenfassung:** In Episode 396 von La Cotorrisa mit dem Titel „La Cotorrisa will den Nobelpreis“ unterhält sich der bestätigte Gastgeber Ricardo Pérez im komödiantischen Ton mit dem Team der Sendung. Die verfügbare Beschreibung nennt Slobotzky als Co-Moderator, doch anhand des sichtbaren Transkripts lassen sich seine Beiträge nicht mit Sicherheit zuordnen; deshalb schreibt ihm diese Seite keine konkreten Aussagen zu. Das Gespräch beginnt mit aufdringlichen Verkäufern, Straßenspenden und Produkten, die laut Aussagen in der Sendung zu überhöhten Preisen verkauft werden können. Anschließend geht das Team Fakten und Anekdoten zu Alfred Nobel durch: Dynamit, Patente und die Entstehung der Preise, die seinen Namen tragen. Daraus entwickelt sich der zentrale Scherz der Episode: Was müssten die Moderatoren tun, um einen Friedensnobelpreis zu bekommen, und wäre diese Auszeichnung einem Asteroiden mit ihrem Namen oder der Erfindung eines berühmten Gerichts vorzuziehen? Ausgehend von der Idee „Ricardo Pizza“ und dem fiktiven Chilpihuite entwickelt sich das Gespräch zu Dilemmata rund um Ruhm, Vermächtnis und Tantiemen. Außerdem geht es um Celia Cruz und den Ursprung ihres Ausrufs „¡Azúcar!“, Diego Maradonas Profidebüt, die Geschichte der Nachos von Ignacio Anaya sowie Beschwerden über Lebensmittelpreise in Kinos und touristischen Reisezielen. Später sprechen sie über Superheldenfilme, einen Horrorfilm über einen mörderischen Sessel und darüber, was einen Film zum Kultfilm macht. Im letzten Teil liest die Sendung Geschichten von Zuhörern über Begegnungen mit Tieren vor. Eine besonders ausführliche Anekdote handelt von einem Biss einer Boa und dem Versuch, sie mit Tequila zum Loslassen zu bringen. Die Episode endet mit Scherzen über Reptilien und einer Verabschiedung von Ricardo Pérez an das Publikum.

**Kernaussagen:**
- Ricardo Pérez stellt sich vor, welche Auszeichnung sie lieber hätten: einen Nobelpreis oder einen Asteroiden, der ihren Namen trägt. Im Gespräch spricht er sich für den Nobelpreis aus, während die Gruppe die Wahl in einen Scherz über Ego, Ruhm und Beständigkeit verwandelt. [s126] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez schlägt vor herauszufinden, ob die Organisation der Preise eine hypothetische Leistung der Sendung würdigen würde. Später beteiligt er sich an der humorvollen Prüfung, wer Kandidaten nominieren darf, und kommt zu dem Schluss, dass diese Wege für sie schwer zugänglich zu sein scheinen. [s78] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez stellt sich vor, als Erfinder der Pizza in Erinnerung zu bleiben – auch ohne Tantiemen zu erhalten. Im Gespräch stellt er diesen Ruhm der Möglichkeit gegenüber, die Rechte zu verkaufen und damit Geld zu verdienen, ohne das Dilemma ernsthaft aufzulösen. [s223] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez erinnert an Ignacio Anaya als eine Person, die historisch mit Nachos verbunden wird. Die Sendung erzählt die Geschichte, dass er sie in Piedras Negras für einige Besucherinnen zubereitete, und vergleicht sein volkstümliches Vermächtnis mit dem eines Komponisten einer Nationalhymne. [s282] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez warnt davor, dass es einem Reiseziel langfristig schaden kann, Besucher auszunutzen. Er unterscheidet zwischen einem kurzfristigen Gewinn und einer Praxis, die von vielen Geschäften wiederholt wird und dazu führen könnte, dass Menschen den Ort nicht mehr besuchen – mit möglichen Folgen für die ganze Stadt. [s332] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez liest eine an die Sendung geschickte Anekdote vor: Eine Boa biss den Erzähler und umschlang dessen Arm. Laut dem Bericht versuchten die Anwesenden, ihr Tequila ins Maul zu gießen, bis sie losließ; der Absender sagt, der Biss habe eine sichtbare Wunde hinterlassen. [s689] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez sagt, dass ihm manche Tiere schön und majestätisch erscheinen, er sie aber lieber aus der Ferne beobachten würde. Über Reptilien sagt er, dass es ihm nicht behagen würde, sich ihnen zu nähern oder sie zu füttern. [s697] — Ricardo Pérez

**Learnings:**
- Im behandelten Abschnitt wird erklärt, dass man sich nicht selbst nominieren kann und der Vorschlag von einer vom Norwegischen Nobelkomitee anerkannten nominierenden Person kommen muss. Genannt werden unter anderem Abgeordnete, Regierungsmitglieder, internationale Richter, bestimmte Professoren sowie frühere Preisträger und ausgezeichnete Organisationen. [s83]
- In der Sendung wird erzählt, dass Celia Cruz bei ihren Konzerten oft Anekdoten erzählte, während das Orchester Pause machte. Der Bericht führt die Popularität ihres Ausrufs „¡Azúcar!“ auf diese Gewohnheit zurück. [s109]
- Ricardo Pérez zählt die Zutaten auf, die in der Episode den „Nachos Especiales“ zugeschrieben werden: Maistortilla, Longhorn-Käse oder gelber Cheddar sowie eingelegte Jalapeños; außerdem erwähnt er Pflanzenöl zum Frittieren der Tortilla. Das Rezept wird mit den reichhaltiger belegten modernen Varianten verglichen. [s306] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez nennt die Information, dass Diego Armando Maradona 1976 im Alter von 15 Jahren sein erstes Profispiel für Argentinos Juniors bestritt. In der Sendung wird ergänzt, dass sich sein Debüt wegen einer Sperre im Jugendbereich verzögert haben soll. [s262] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez stellt Killer Sofa als unabhängigen Low-Budget-Film über einen besessenen Liegesessel vor. Laut der in der Sendung vorgelesenen Inhaltsangabe verliebt sich der Sessel zwanghaft in eine Frau und tötet jene, die sich ihr nähern oder versuchen, sich auf ihn zu setzen. [s537] — Ricardo Pérez

**Fragen & Antworten:**
- Q: Wofür entscheiden sie sich in der Debatte: für einen Nobelpreis oder einen Asteroiden mit ihrem Namen?
  A: Ricardo Pérez sagt, er würde einen Nobelpreis dem Namen auf einem Asteroiden vorziehen. Das Gespräch bleibt spielerisch und stellt Anerkennung, Ego und Beständigkeit erneut einander gegenüber. [s126]
- Q: Welche Zutaten werden für die ursprünglichen Nachos genannt?
  A: Ricardo Pérez liest ein Rezept mit Maistortillas, Longhorn-Käse oder gelbem Cheddar und eingelegten Jalapeños vor; außerdem sagt er, die Tortillas würden in Pflanzenöl frittiert. Die Episode vergleicht diese Zubereitung mit den reichhaltiger belegten modernen Varianten. [s306]
- Q: Worum geht es laut der Episode in Killer Sofa?
  A: Ricardo Pérez stellt den Film als Geschichte eines von einem Dämon besessenen Liegesessels vor, der sich obsessiv in ein Mädchen verliebt und jene angreift, die sich auf ihn setzen oder sich ihr nähern. [s537]

Sprachversionen: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-1/de

#### English (en)

**Summary:** In episode 396 of La Cotorrisa, titled “La Cotorrisa Goes for the Nobel,” confirmed host Ricardo Pérez has a comedic conversation with the show’s team. The available description identifies Slobotzky as co-host, but the visible transcript does not allow his contributions to be identified with certainty; for that reason, the page does not attribute specific statements to him. The conversation begins with persistent salespeople, street donations, and products that, according to comments on the show, can be sold at inflated prices. The team then reviews facts and anecdotes associated with Alfred Nobel: dynamite, his patents, and the origin of the prizes that bear his surname. That leads to the episode’s central joke: what the hosts would have to do to win the Nobel Peace Prize, and whether that recognition would be preferable to having an asteroid named after them or inventing a famous dish. Starting with the idea of “Ricardo Pizza” and the fictional chilpihuite, the conversation turns to dilemmas about fame, legacy, and royalties. Celia Cruz and the origin of her “¡Azúcar!” shout also come up, along with Diego Maradona’s professional debut, the story of Ignacio Anaya’s nachos, and complaints about food prices at movie theaters and tourist destinations. Later, they discuss superhero movies, a horror film about a killer sofa, and what makes a movie a cult classic. In the final part, the show reads listeners’ stories about encounters with animals. One particularly long anecdote recounts a boa constrictor bite and an attempt to make it let go with tequila. The episode closes with jokes about reptiles and a sign-off from Ricardo Pérez to the audience.

**Key statements:**
- Ricardo Pérez asks which recognition they would prefer: a Nobel Prize or having an asteroid named after them. In the exchange, he defends the Nobel as an honor, while the group turns the choice into a joke about ego, fame, and lasting recognition. [s126] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez suggests finding out whether the prize organization would recognize a hypothetical achievement by the show. Later, he takes part in a humorous review of who can nominate candidates and concludes that accessing those channels seems difficult for them. [s78] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez imagines that being remembered as the inventor of pizza would have symbolic value, even without earning royalties. In the conversation, he contrasts that fame with the option of selling the rights and making money, without seriously resolving the dilemma. [s223] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez recalls Ignacio Anaya as a figure historically associated with nachos. The show presents the story that he prepared them in Piedras Negras for some visitors and compares his popular legacy with composing a national anthem. [s282] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez warns that taking advantage of visitors can harm a destination over time. His argument distinguishes immediate profit from a practice repeated by many businesses, which could make people stop visiting and affect the entire city. [s332] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez reads an anecdote sent to the show: a boa constrictor bit the narrator and squeezed their arm. According to the story, the people there tried pouring tequila into its mouth until it let go; the sender says the bite left a visible wound. [s689] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez says some animals seem beautiful and majestic to him, but that he would rather observe them from a distance. When discussing reptiles, he says that getting close to or feeding them is not something he is comfortable with. [s697] — Ricardo Pérez

**Learnings:**
- The segment explains that a person cannot nominate themselves and that a nomination must come from a nominator recognized by the Norwegian Nobel Committee. Those mentioned include parliamentarians, government members, international judges, certain professors, and former laureates or laureate organizations. [s83]
- The show says that Celia Cruz used to tell anecdotes during her concerts while the orchestra rested. The story attributes the popularization of her “¡Azúcar!” shout to this habit. [s109]
- Ricardo Pérez lists the ingredients attributed in the episode to “Nachos Especiales”: corn tortilla, Longhorn or yellow cheddar cheese, and pickled jalapeños; he also mentions vegetable oil for frying the tortilla. The recipe is contrasted with more heavily topped modern versions. [s306] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez introduces the fact that 15-year-old Diego Armando Maradona played his first professional match for Argentinos Juniors in 1976. The show adds that his debut was reportedly delayed by a suspension in the youth leagues. [s262] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez presents Killer Sofa as a low-budget independent film about a possessed recliner. According to the synopsis read on the show, the sofa becomes obsessively infatuated with a woman and kills those who approach her or try to sit in it. [s537] — Ricardo Pérez

**Questions & answers:**
- Q: Which do they prefer in the debate: a Nobel Prize or an asteroid named after them?
  A: Ricardo Pérez says he would choose a Nobel Prize over having an asteroid named after him. The conversation keeps a playful tone and returns to the contrast between recognition, ego, and permanence. [s126]
- Q: What ingredients are mentioned for the original nachos?
  A: Ricardo Pérez reads a recipe with corn tortilla, Longhorn or yellow cheddar cheese, and pickled jalapeños; he adds that the tortillas are fried in vegetable oil. The episode contrasts this preparation with more heavily topped modern versions. [s306]
- Q: What is Killer Sofa about, according to the episode?
  A: Ricardo Pérez presents the film as the story of a demon-possessed recliner that becomes obsessed with a girl and attacks people who sit in it or approach her. [s537]

Language versions: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-1/en

#### Français (fr)

**Résumé:** Dans l’épisode 396 de La Cotorrisa, intitulé « La Cotorrisa vise le Nobel », l’animateur confirmé Ricardo Pérez converse sur un ton comique avec l’équipe de l’émission. La description disponible identifie Slobotzky comme coanimateur, mais le transcript visible ne permet pas d’attribuer ses interventions avec certitude ; cette page ne lui attribue donc aucune déclaration précise. La conversation commence par des vendeurs insistants, des collectes dans la rue et des produits qui, selon les propos tenus dans l’émission, peuvent être vendus à des prix gonflés. L’équipe passe ensuite en revue des informations et des anecdotes associées à Alfred Nobel : la dynamite, ses brevets et l’origine des prix qui portent son nom. La plaisanterie centrale de l’épisode en découle : que devraient faire les animateurs pour obtenir un prix Nobel de la paix, et cette distinction serait-elle préférable au fait de donner son nom à un astéroïde ou d’inventer un plat célèbre ? À partir de l’idée de « Ricardo Pizza » et du chilpihuite fictif, la conversation dérive vers des dilemmes liés à la célébrité, à l’héritage et aux royalties. Celia Cruz et l’origine de son cri « ¡Azúcar! », les débuts professionnels de Diego Maradona, l’histoire des nachos d’Ignacio Anaya et les plaintes sur le prix de la nourriture dans les cinémas et les destinations touristiques sont également évoqués. Plus tard, les participants parlent de films de super-héros, d’un film d’horreur mettant en scène un fauteuil tueur et de ce qui fait d’un film une œuvre culte. Dans la dernière partie, l’émission lit des histoires d’auditeurs racontant leurs rencontres avec des animaux. Une anecdote particulièrement longue raconte la morsure d’un boa et la tentative de le faire lâcher prise avec de la tequila. L’épisode se termine par des plaisanteries sur les reptiles et un mot d’adieu de Ricardo Pérez à l’auditoire.

**Déclarations clés:**
- Ricardo Pérez propose d’imaginer quelle distinction ils préféreraient : un prix Nobel ou un astéroïde portant leur nom. Dans l’échange, il défend le Nobel comme distinction, tandis que le groupe transforme le choix en plaisanterie sur l’ego, la célébrité et la postérité. [s126] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez propose de vérifier si l’organisation des prix récompenserait un éventuel exploit de l’émission. Plus tard, il participe à un examen humoristique des personnes habilitées à nommer des candidats et conclut qu’il semble difficile pour eux d’accéder à ces voies de nomination. [s78] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez imagine que le fait d’être connu comme l’inventeur de la pizza aurait une valeur symbolique, même sans toucher de royalties. Dans la conversation, il oppose cette célébrité à la possibilité de vendre les droits et d’en tirer des revenus, sans trancher sérieusement le dilemme. [s223] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez évoque Ignacio Anaya comme une figure historiquement associée aux nachos. L’émission raconte qu’il les aurait préparés à Piedras Negras pour des visiteuses et compare son héritage populaire à celui de la composition d’un hymne national. [s282] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez avertit que profiter des visiteurs peut nuire à une destination à long terme. Son argument distingue le gain immédiat d’une pratique répétée par de nombreux commerces, qui pourrait détourner les visiteurs et affecter toute la ville. [s332] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez lit une anecdote envoyée à l’émission : un boa a mordu le narrateur et lui a serré le bras. Selon le récit, les personnes présentes ont essayé de verser de la tequila dans la gueule du serpent jusqu’à ce qu’il lâche prise ; l’expéditeur affirme que la morsure a laissé une blessure visible. [s689] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez dit que certains animaux lui semblent beaux et majestueux, mais qu’il préférerait les observer de loin. À propos des reptiles, il explique que s’en approcher ou les nourrir ne le mettrait pas à l’aise. [s697] — Ricardo Pérez

**Enseignements:**
- Dans le passage consulté, il est expliqué qu’une personne ne peut pas se nommer elle-même et que la proposition doit venir d’un proposant reconnu par le Comité Nobel norvégien. Sont notamment mentionnés des parlementaires, des membres de gouvernements, des juges internationaux, certains professeurs et d’anciens lauréats ou des organisations lauréates. [s83]
- L’émission raconte que Celia Cruz avait l’habitude de raconter des anecdotes pendant ses concerts, tandis que l’orchestre se reposait. Le récit attribue à cette habitude la popularisation de son cri « ¡Azúcar! ». [s109]
- Ricardo Pérez énumère les ingrédients attribués dans l’épisode aux « Nachos Especiales » : tortilla de maïs, fromage Longhorn ou cheddar jaune et jalapeños marinés ; il mentionne également l’huile végétale pour faire frire la tortilla. La recette est comparée aux versions modernes plus garnies. [s306] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez introduit l’information selon laquelle Diego Armando Maradona, âgé de 15 ans, a disputé son premier match professionnel avec Argentinos Juniors en 1976. L’émission ajoute que ses débuts auraient été retardés par une suspension dans les équipes de jeunes. [s262] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez présente Killer Sofa comme un film indépendant à petit budget sur un fauteuil inclinable possédé. Selon le synopsis lu dans l’émission, le fauteuil tombe éperdument amoureux d’une femme et tue ceux qui s’approchent d’elle ou tentent de s’asseoir dessus. [s537] — Ricardo Pérez

**Questions & réponses:**
- Q: Que préfèrent-ils dans le débat : un Nobel ou un astéroïde portant leur nom ?
  A: Ricardo Pérez dit qu’il choisirait un prix Nobel plutôt qu’un nom sur un astéroïde. La conversation reste sur le ton du jeu et oppose à nouveau reconnaissance, ego et postérité. [s126]
- Q: Quels ingrédients sont mentionnés pour les nachos d’origine ?
  A: Ricardo Pérez lit une recette composée de tortillas de maïs, de fromage Longhorn ou de cheddar jaune et de jalapeños marinés ; il ajoute que les tortillas sont frites dans de l’huile végétale. L’épisode compare cette préparation aux versions modernes plus garnies. [s306]
- Q: De quoi parle Killer Sofa, selon l’épisode ?
  A: Ricardo Pérez présente le film comme l’histoire d’un fauteuil inclinable possédé par un démon qui devient obsédé par une jeune femme et s’en prend à ceux qui s’assoient dessus ou s’approchent d’elle. [s537]

Versions linguistiques: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-1/fr

#### Italiano (it)

**Sintesi:** Nell’episodio 396 di La Cotorrisa, intitolato «La Cotorrisa punta al Nobel», il conduttore confermato Ricardo Pérez conversa in tono comico con il team del programma. La descrizione disponibile identifica Slobotzky come co-conduttore, ma la trascrizione visibile non consente di attribuirgli con sicurezza i suoi interventi; per questo, la pagina non gli assegna affermazioni specifiche. La chiacchierata comincia con venditori insistenti, donazioni per strada e prodotti che, secondo quanto si commenta nel programma, possono essere venduti a prezzi gonfiati. Poi il team ripercorre dati e aneddoti legati ad Alfredo Nobel: la dinamite, i suoi brevetti e l’origine dei premi che portano il suo cognome. Da qui nasce la battuta centrale dell’episodio: cosa dovrebbero fare i conduttori per ottenere un Nobel per la pace e se questo riconoscimento sarebbe preferibile a dare il proprio nome a un asteroide o inventare un piatto famoso. Partendo dall’idea di «Ricardo Pizza» e del fittizio chilpihuite, la conversazione si sposta su dilemmi legati a fama, eredità e royalties. Si parla anche di Celia Cruz e dell’origine del suo grido «¡Azúcar!», dell’esordio professionale di Diego Maradona, della storia dei nachos di Ignacio Anaya e delle lamentele sui prezzi del cibo nei cinema e nelle mete turistiche. Più avanti, commentano film di supereroi, un horror su una poltrona assassina e cosa renda un film un’opera di culto. Nell’ultima parte, il programma legge storie inviate dagli ascoltatori su incontri con animali. Un aneddoto particolarmente lungo racconta il morso di un boa e il tentativo di farlo mollare usando tequila. L’episodio si chiude con battute sui rettili e il saluto di Ricardo Pérez al pubblico.

**Affermazioni chiave:**
- Ricardo Pérez propone di immaginare quale riconoscimento preferirebbero: un Premio Nobel o un asteroide che porti il loro nome. Nello scambio, difende il Nobel come distinzione, mentre il gruppo trasforma la scelta in una battuta su ego, fama e durata nel tempo. [s126] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez propone di scoprire se l’organizzazione dei premi riconoscerebbe un’impresa ipotetica del programma. Più avanti partecipa alla rassegna umoristica di chi può candidare i nomi e conclude che per loro sembra difficile accedere a quei canali. [s78] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez immagina che essere ricordato come l’inventore della pizza avrebbe un valore simbolico, anche senza incassare royalties. Nella conversazione contrappone questa fama all’opzione di vendere i diritti e ottenere un guadagno, senza risolvere seriamente il dilemma. [s223] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez ricorda Ignacio Anaya come una figura storicamente associata ai nachos. Il programma racconta la storia secondo cui li preparò a Piedras Negras per alcune visitatrici e paragona la sua eredità popolare a quella di chi compone un inno nazionale. [s282] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez avverte che approfittarsi dei visitatori può danneggiare una destinazione nel tempo. Il suo ragionamento distingue il guadagno immediato da una pratica ripetuta da molte attività, che potrebbe far smettere la gente di venire e danneggiare l’intera città. [s332] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez legge un aneddoto inviato al programma: un boa ha morso il narratore e gli ha stretto il braccio. Secondo il racconto, i presenti hanno provato a versargli tequila in bocca finché non ha mollato la presa; il mittente afferma che il morso ha lasciato una ferita visibile. [s689] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez dice che alcuni animali gli sembrano bellissimi e maestosi, ma che preferirebbe osservarli da lontano. Parlando di rettili, dice che avvicinarsi a loro o dar loro da mangiare non è qualcosa che lo metta a suo agio. [s697] — Ricardo Pérez

**Lezioni:**
- Nel segmento consultato si spiega che una persona non può autocandidarsi e che la candidatura deve essere presentata da un nominatore riconosciuto dal Comitato norvegese per il Nobel. Tra gli altri, vengono menzionati parlamentari, membri di governi, giudici internazionali, alcuni professori e precedenti vincitori o organizzazioni premiate. [s83]
- Nel programma si racconta che Celia Cruz era solita narrare aneddoti durante i concerti mentre l’orchestra si riposava. Il racconto attribuisce a questa abitudine la popolarizzazione del suo grido «¡Azúcar!». [s109]
- Ricardo Pérez elenca gli ingredienti attribuiti nell’episodio ai «Nachos Especiales»: tortilla di mais, formaggio Longhorn o cheddar giallo e jalapeños sott’aceto; menziona anche l’olio vegetale per friggere la tortilla. La ricetta viene messa a confronto con le versioni moderne più ricche di condimenti. [s306] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez introduce il dato secondo cui Diego Armando Maradona, a 15 anni, giocò la sua prima partita da professionista con l’Argentinos Juniors nel 1976. Nel programma si aggiunge che il suo esordio sarebbe stato rinviato a causa di una sospensione nelle giovanili. [s262] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez presenta Killer Sofa come un film indipendente a basso budget su una poltrona reclinabile posseduta. Secondo la sinossi letta nel programma, la poltrona si innamora ossessivamente di una donna e uccide chiunque le si avvicini o provi a sedersi. [s537] — Ricardo Pérez

**Domande & risposte:**
- Q: Nel dibattito, cosa preferiscono: un Nobel o un asteroide con il loro nome?
  A: Ricardo Pérez dice che sceglierebbe un Premio Nobel piuttosto che avere il proprio nome su un asteroide. La conversazione mantiene un tono giocoso e torna a contrapporre riconoscimento, ego e durata nel tempo. [s126]
- Q: Quali ingredienti vengono menzionati per i nachos originali?
  A: Ricardo Pérez legge una ricetta a base di tortilla di mais, formaggio Longhorn o cheddar giallo e jalapeños sott’aceto; aggiunge che le tortillas vengono fritte in olio vegetale. L’episodio confronta questa preparazione con le versioni moderne più ricche di condimenti. [s306]
- Q: Di cosa parla Killer Sofa, secondo l’episodio?
  A: Ricardo Pérez presenta il film come la storia di una poltrona reclinabile posseduta da un demone, che si ossessiona per una ragazza e aggredisce chiunque vi si sieda o le si avvicini. [s537]

Versioni linguistiche: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-1/it

#### Español (es)

**Resumen:** En el episodio 396 de La Cotorrisa, titulado «La Cotorrisa va por el Nobel», el anfitrión confirmado Ricardo Pérez conversa en tono de comedia con el equipo del programa. La descripción disponible identifica a Slobotzky como coanfitrión, pero el transcript visible no permite asignar con seguridad sus intervenciones; por eso, la página no le atribuye afirmaciones concretas. La charla arranca con vendedores insistentes, donaciones callejeras y productos que, según se comenta en el programa, pueden venderse a precios inflados. Después, el equipo revisa datos y anécdotas asociados a Alfredo Nobel: la dinamita, sus patentes y el origen de los premios que llevan su apellido. De ahí surge la broma central del episodio: qué tendrían que hacer los conductores para obtener un Nobel de la Paz, y si ese reconocimiento sería preferible a dar nombre a un asteroide o inventar un platillo famoso. A partir de la idea de «Ricardo Pizza» y el ficticio chilpihuite, la conversación deriva en dilemas sobre fama, legado y regalías. También aparecen Celia Cruz y el origen de su grito «¡Azúcar!», el debut profesional de Diego Maradona, la historia de los nachos de Ignacio Anaya y las quejas sobre los precios de la comida en cines y destinos turísticos. Más adelante, comentan películas de superhéroes, una cinta de terror sobre un sillón asesino y qué convierte a una película en obra de culto. En la última parte, el programa lee historias de oyentes sobre encuentros con animales. Una anécdota especialmente extensa relata la mordida de una boa y el intento de hacerla soltar con tequila. El episodio cierra con bromas sobre reptiles y una despedida de Ricardo Pérez para la audiencia.

**Afirmaciones clave:**
- Ricardo Pérez plantea imaginar qué reconocimiento preferirían: un Premio Nobel o que un asteroide llevara su nombre. En el intercambio, defiende el Nobel como distinción, mientras el grupo convierte la elección en una broma sobre ego, fama y permanencia. [s126] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez propone averiguar si la organización de los premios reconocería una hipotética hazaña del programa. Más adelante participa en la revisión humorística de quién puede nominar candidatos y concluye que acceder a esas vías parece difícil para ellos. [s78] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez imagina que ser recordado como el inventor de la pizza tendría un valor simbólico, incluso sin cobrar regalías. En la conversación contrasta esa fama con la opción de vender los derechos y obtener ingresos, sin resolver el dilema de manera seria. [s223] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez recuerda a Ignacio Anaya como una figura asociada históricamente con los nachos. El programa presenta la historia de que los preparó en Piedras Negras para unas visitantes y compara su legado popular con el de componer un himno nacional. [s282] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez advierte que aprovecharse de los visitantes puede perjudicar a un destino con el tiempo. Su argumento distingue la ganancia inmediata de una práctica repetida por muchos negocios, que podría hacer que la gente deje de visitar y afectar a toda la ciudad. [s332] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez lee una anécdota enviada al programa: una boa mordió al narrador y le apretó el brazo. Según el relato, quienes estaban allí probaron echarle tequila por la boca hasta que soltó; el remitente afirma que la mordida dejó una herida visible. [s689] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez expresa que algunos animales le parecen hermosos y majestuosos, pero que preferiría observarlos de lejos. Al hablar de reptiles, plantea que acercarse a ellos o alimentarlos no es algo que le resulte cómodo. [s697] — Ricardo Pérez

**Aprendizajes:**
- En el segmento consultado se explica que una persona no puede autonominarse y que la propuesta debe venir de un nominador reconocido por el Comité Noruego del Nobel. Se mencionan, entre otros, parlamentarios, integrantes de gobiernos, jueces internacionales, ciertos profesores y anteriores laureados u organizaciones laureadas. [s83]
- En el programa se cuenta que Celia Cruz solía narrar anécdotas durante sus conciertos mientras la orquesta descansaba. El relato atribuye a esa costumbre la popularización de su grito «¡Azúcar!». [s109]
- Ricardo Pérez enumera los ingredientes atribuidos en el episodio a los «Nachos Especiales»: tortilla de maíz, queso Longhorn o cheddar amarillo y jalapeños en escabeche; también menciona el aceite vegetal para freír la tortilla. La receta se contrasta con las versiones modernas más cargadas. [s306] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez introduce el dato de que Diego Armando Maradona, con 15 años, jugó su primer partido profesional con Argentinos Juniors en 1976. En el programa se agrega que su debut se habría retrasado por una suspensión en juveniles. [s262] — Ricardo Pérez
- Ricardo Pérez presenta Killer Sofa como una película independiente de bajo presupuesto sobre un sillón reclinable poseído. Según la sinopsis leída en el programa, el sillón se enamora obsesivamente de una mujer y mata a quienes se acercan a ella o intentan sentarse. [s537] — Ricardo Pérez

**Preguntas & respuestas:**
- Q: ¿Qué prefieren en el debate: un Nobel o un asteroide con su nombre?
  A: Ricardo Pérez dice que escogería un Premio Nobel por encima del nombre en un asteroide. La conversación mantiene el tono de juego y vuelve a contraponer reconocimiento, ego y permanencia. [s126]
- Q: ¿Qué ingredientes se mencionan para los nachos originales?
  A: Ricardo Pérez lee una receta de tortilla de maíz, queso Longhorn o cheddar amarillo y jalapeños en escabeche; añade que las tortillas se fríen en aceite vegetal. El episodio contrasta esta preparación con las versiones modernas más cargadas. [s306]
- Q: ¿De qué trata Killer Sofa, según el episodio?
  A: Ricardo Pérez presenta la película como la historia de un sillón reclinable poseído por un demonio que se obsesiona con una chica y ataca a quienes se sientan en él o se acercan a ella. [s537]

Versiones lingüísticas: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-1/es

### Anecdotario 374 - Ricardo tiene un gemelo en Japón FT. Nacho redondo

- Published: 2026-10-19
- Duration: 105 min
- Original language: es
- Participants: Nacho Redondo (guest)

#### Deutsch (de)

**Zusammenfassung:** In dieser Folge von La Cotorrisa ist der bestätigte Gast der Komiker Nacho Redondo. Ricardo Pérez und Slobotzky sind bekannte Teilnehmer der Sendung, doch anhand des sichtbaren Transkripts lässt sich nicht mit Sicherheit feststellen, welche nicht zugeordneten Äußerungen von wem stammen; deshalb werden ihnen keine konkreten Aussagen zugeschrieben. Das Gespräch beginnt mit Nachos Entschuldigung für seine Verspätung und seinen Asienurlaub mit Bryan. Er erzählt, dass ihn Japan durch die Höflichkeit im öffentlichen Raum, den sorgsamen Umgang mit gebrauchten Gegenständen und die Verhaltensregeln beeindruckt hat, dass ihm aber auch Unterschiede bei der Festivalstimmung und dem Umgang mit Müll aufgefallen sind. Die Gruppe scherzt über die Ähnlichkeit zwischen Ricardo und einem Japaner, den sie während der Reise gesehen haben. Anschließend sprechen sie über Comedy und Kino: Sie diskutieren über den Zweck einer Komödie, die Schwierigkeit, Filme zu machen, die aus einer Geschichte heraus entstehen, und die Möglichkeit, dass Projekte von Komikern eine andere Art des mexikanischen Kinos fördern. Nacho erzählt, dass er eine Serie entwickelt hat, für die es rund zehn Jahre dauerte, bis sich ein Käufer fand. Er meint, Kreative sollten ihre eigenen Werke produzieren, statt darauf zu warten, dass eine Plattform sie unterstützt. Außerdem ermutigt er einen Teilnehmer, sein Stand-up-Special zu veröffentlichen, und erklärt, wie Rodrigo Escobar ihn dazu gebracht hat, sein eigenes herauszubringen. Danach schweift die Folge zu Schauspielern, Actionfilmen, den Körpern von Prominenten und Hollywoodgrößen ab, darunter Tom Cruise, den Nacho für sein Engagement bei körperlichen Szenen bewundert. In der Rubrik zu historischen Gedenktagen sprechen sie über die Freiheitsstatue, Metallica, den Ursprung von „OK“, den vorgezogenen Weihnachtsbeginn in Venezuela und die Geschichte der Toy-Story-Filme. Außerdem unterhalten sie sich über Pokémon und Michael Jackson. Eine anonyme Anekdote, die als Geschichte aus einer Arztsprechstunde vorgestellt wird, führt zu Witzen über eine Beziehung mit einem Schaf; später nennen die Teilnehmer Zahlen, die Kinsey-Studien zugeschrieben werden. Zum Schluss kündigt Nacho eine Tournee durch die Dominikanische Republik, Puerto Rico, die Vereinigten Staaten und Europa sowie einen Auftritt im Comedy Store an.

**Kernaussagen:**
- Nacho Redondo erzählt, dass ihm das Festival in Osaka unterhaltsam vorkam, aber nicht die Energie eines lateinamerikanischen Festivals hatte. Außerdem erwähnt er die Warteschlangen beim Verlassen der Bühne und Einschränkungen, die ihm beim Publikum auffielen. [s85] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo wundert sich, dass es in Japan an den von ihm besuchten Orten nur wenige Mülleimer gibt. Er erzählt, dass er schließlich eine Flasche mit sich herumtrug, und ein Teilnehmer ergänzt, dass die Leute seiner Erfahrung nach ihren Müll mit nach Hause nehmen. [s96]
- Ein Teilnehmer schlägt vor, dass die Branche mehr Komödien produziert, um die Vorstellung zu verändern, mexikanisches Genrekino sei nur eine Marketingkampagne. Die Idee kommt in einem Gespräch darüber auf, Geschichten Raum zu geben, die als Komödien konzipiert wurden. [s150]
- Nacho Redondo erzählt, dass er eine gemeinsam mit seinem besten Freund entwickelte Serie vorgestellt hat, die von mehreren Plattformen abgelehnt wurde. Er sagt, dass sie ihm schließlich fast zehn Jahre später abgekauft wurde und er diese Erfahrung nicht als Grund zum Aufgeben sieht. [s158] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo gibt einen Rat weiter, den er nach eigener Aussage von amerikanischen Komikern erhalten hat: Das Special selbst zu produzieren und anschließend zu präsentieren, kann besser sein, als darauf zu warten, dass eine Plattform es übernimmt. Er richtet diese Empfehlung auch an andere Kreative und Künstler. [s183] — Nacho Redondo
- Ein Teilnehmer sagt, dass er seit Jahren kein Special veröffentlicht hat, weil er das Gefühl hat, noch nicht bereit zu sein, obwohl er Material hat und gerne auf der Bühne steht. Nacho Redondo ermutigt ihn, einen Termin festzulegen und es zu teilen, und bringt das mit seinen eigenen Zweifeln vor der Aufnahme in Verbindung. [s191]
- Am Ende der Folge kündigt Nacho Redondo Termine und Auftritte in mehreren Ländern an. Außerdem hebt er hervor, dass er im Main Room des Comedy Store eine Show auf Spanisch geben wird, und sagt, dass der Termin im Januar fast ausverkauft ist. [s937] — Nacho Redondo

**Learnings:**
- In der Rubrik zu historischen Gedenktagen erklärt ein Teilnehmer, dass die Freiheitsstatue ursprünglich nicht grün war: Das Kupfer oxidierte mit der Zeit und nahm diesen Farbton an. Die Erklärung fällt in einem Gespräch über das Denkmal. [s519]
- Ein Teilnehmer erzählt, dass Frauen bei der Einweihung der Freiheitsstatue der Zutritt zur Insel verwehrt wurde, mit Ausnahme der Ehefrau ihres Schöpfers. Außerdem berichtet er, dass Suffragetten von einem Schiff aus gegen den Widerspruch protestierten, eine Freiheitsstatue zu feiern, während Frauen kein Wahlrecht hatten. [s522]
- Nacho Redondo stellt eine Erklärung vor, der zufolge „OK“ in den 1830er-Jahren als orthografischer Scherz entstand, bei dem „all correct“ absichtlich falsch geschrieben wurde. Im Gespräch wird auch „Zero Kills“ als weitere Erklärung erwähnt, ohne dass die Frage geklärt wird. [s626] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo sagt, Weihnachten sei in Venezuela vorverlegt worden, um von der Krise abzulenken und die öffentliche Stimmung zu verbessern. Die Teilnehmer sprechen darüber, wie ungewöhnlich es ist, ein Weihnachtsfest außerhalb des üblichen Zeitraums anzukündigen. [s650] — Nacho Redondo

**Fragen & Antworten:**
- Q: Wer ist der Gast dieser Folge?
  A: Der bestätigte Gast ist der Komiker Nacho Redondo. Zu Beginn der Folge wird er als Freund und eingeladener Komiker vorgestellt. [s8]
- Q: Mit wem reiste Nacho Redondo nach Asien?
  A: Nacho Redondo sagt, dass er mit Bryan Urlaub in Asien gemacht hat, den er als ausgezeichneten Reisebegleiter beschreibt. [s20]
- Q: Was geschah mit der Serie, die Nacho Redondo entwickelt hat?
  A: Nacho Redondo erklärt, dass er die Serie mit seinem besten Freund entwickelt hat und sie ihm nach Jahren und mehreren Bewertungsrunden ungefähr zehn Jahre später abgekauft wurde. [s158]
- Q: Wie heißen die beiden ersten Specials von Nacho Redondo, die er erwähnt?
  A: Nacho Redondo erwähnt „Macadamia“, aufgenommen in Mexiko, und „Huevo Dragón“, aufgenommen in Madrid. [s220]

Sprachversionen: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-2/de

#### English (en)

**Summary:** In this episode of La Cotorrisa, the confirmed guest is comedian Nacho Redondo. Ricardo Pérez and Slobotzky are known participants on the show, but the visible transcript does not make it possible to identify with certainty which unattributed remarks belong to each of them; therefore, no specific lines are assigned to them. The conversation begins with Nacho apologizing for arriving late and talking about his vacation in Asia with Bryan. He says Japan impressed him with the courtesy shown in public spaces, the care taken with secondhand items, and the rules of shared spaces, though he also noticed differences in the energy of festivals and in how trash is handled. The group jokes about the resemblance between Ricardo and a Japanese man they saw during the trip. They then talk about comedy and film: they discuss the purpose of comedy, the difficulty of making films that grow out of a story, and the possibility that comedians’ projects could encourage a different kind of Mexican cinema. Nacho recounts developing a series that took around ten years to find a buyer and argues that creators should produce their own work instead of waiting for a platform to back them. He also encourages a participant to release his stand-up special and explains how Rodrigo Escobar pushed him to put his own out. The episode then veers into actors and action movies, celebrities’ physiques, and Hollywood figures, including Tom Cruise, whose commitment to physical scenes Nacho admires. In the notable-dates segment, they discuss the Statue of Liberty, Metallica, the origin of “OK,” Christmas being moved earlier in Venezuela, and the history of the Toy Story movies. They also talk about Pokémon and Michael Jackson. An anonymous anecdote, presented as a story from a medical consultation, prompts humor about a relationship with a sheep; the participants later mention figures attributed to Kinsey studies. At the end, Nacho announces a tour in the Dominican Republic, Puerto Rico, the United States, and Europe, as well as a show at the Comedy Store.

**Key statements:**
- Nacho Redondo says the Osaka festival seemed entertaining to him, but it did not have the energy of a Latin American festival. He also mentions the lines to leave the stage area and the restrictions he noticed among the audience. [s85] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo is surprised that there are few public trash cans in the places he visited in Japan. He says he ended up carrying a bottle around, and a participant adds that, in their experience, people take their trash home. [s96]
- A participant suggests that the industry should produce more comedy films to change the perception that Mexican cinema in the genre is just a marketing campaign. The idea comes up in a conversation about making room for stories conceived as comedies. [s150]
- Nacho Redondo recounts pitching a series developed with his best friend that several platforms rejected. He says it was finally bought nearly ten years later, and that he does not take the experience as a reason to give up. [s158] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo shares advice that, he says, he has received from American comedians: producing a special independently and presenting it afterward may be preferable to waiting for a platform to do it. He extends that recommendation to other creators and artists. [s183] — Nacho Redondo
- A participant says he has gone years without uploading a special because he feels it is not ready yet, despite having material and enjoying performing. Nacho Redondo encourages him to set a date and share it, relating this to his own doubts before recording. [s191]
- At the end of the episode, Nacho Redondo announces dates and shows in several countries. He also highlights that he will do a show in Spanish in the Comedy Store’s main room and says the January show is close to selling out. [s937] — Nacho Redondo

**Learnings:**
- In the notable-dates segment, a participant explains that the Statue of Liberty was not originally green: the copper oxidized over time and took on that color. The explanation comes up during a conversation about the monument. [s519]
- A participant says that women were barred from entering the island during the Statue of Liberty’s inauguration, except for the creator’s wife. He also recounts that suffragists protested from a boat against the contradiction of celebrating a statue of liberty while women lacked the right to vote. [s522]
- Nacho Redondo offers an explanation according to which “OK” originated as a spelling joke in the 1830s, involving a deliberately incorrect spelling of “all correct.” The conversation also mentions “Zero Kills” as another explanation, without resolving the question. [s626] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo says Christmas was moved earlier in Venezuela as a way to distract attention from the crisis and improve public morale. The participants comment on how unusual it is to announce a Christmas celebration outside its usual date. [s650] — Nacho Redondo

**Questions & answers:**
- Q: Who is the guest on this episode?
  A: The confirmed guest is comedian Nacho Redondo. At the beginning of the episode, he is introduced as a friend and a great comedian. [s8]
- Q: Who did Nacho Redondo travel to Asia with?
  A: Nacho Redondo says he spent a vacation in Asia with Bryan, whom he describes as an excellent travel companion. [s20]
- Q: What happened to the series Nacho Redondo developed?
  A: Nacho Redondo explains that he developed it with his best friend and that, after years and several evaluation cycles, it was bought approximately ten years later. [s158]
- Q: What are the names of the first two Nacho Redondo specials he mentions?
  A: Nacho Redondo mentions “Macadamia,” recorded in Mexico, and “Huevo Dragón,” recorded in Madrid. [s220]

Language versions: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-2/en

#### Français (fr)

**Résumé:** Dans cet épisode de La Cotorrisa, l’invité confirmé est Nacho Redondo, humoriste. Ricardo Pérez et Slobotzky sont des participants connus de l’émission, mais le transcript visible ne permet pas d’identifier avec certitude à qui correspondent les interventions sans attribution ; aucune phrase précise ne leur est donc attribuée. La conversation commence par les excuses de Nacho pour son retard et par ses vacances en Asie avec Bryan. Il raconte que le Japon l’a impressionné par la courtoisie dans les lieux publics, le soin apporté aux objets d’occasion et les règles de vie en commun, même s’il a aussi remarqué des différences dans l’énergie des festivals et la gestion des déchets. Le groupe plaisante sur la ressemblance entre Ricardo et un homme japonais qu’ils ont vu pendant le voyage. Ils parlent ensuite de comédie et de cinéma : ils discutent du but d’une comédie, de la difficulté de faire des films qui partent d’une histoire et de la possibilité que les projets d’humoristes encouragent une autre forme de cinéma mexicain. Nacho raconte qu’il a développé une série qui a mis environ dix ans à trouver un acheteur et soutient que les créateurs devraient produire leurs propres œuvres au lieu d’attendre qu’une plateforme les soutienne. Il encourage également un participant à publier son spectacle de stand-up et explique comment Rodrigo Escobar l’a poussé à sortir le sien. L’épisode bifurque ensuite vers les acteurs et les films d’action, le physique des célébrités et des figures d’Hollywood, dont Tom Cruise, que Nacho admire pour son engagement dans les scènes physiques. Dans la rubrique des anniversaires et faits marquants, ils parlent de la Statue de la Liberté, de Metallica, de l’origine de « OK », de Noël célébré en avance au Venezuela et de l’histoire des films Toy Story. Ils parlent aussi de Pokémon et de Michael Jackson. Une anecdote anonyme, présentée comme le récit d’une consultation médicale, donne lieu à des plaisanteries sur une relation avec une brebis ; les participants mentionnent ensuite des chiffres attribués aux études Kinsey. À la fin, Nacho annonce une tournée en République dominicaine, à Porto Rico, aux États-Unis et en Europe, ainsi qu’un spectacle au Comedy Store.

**Déclarations clés:**
- Nacho Redondo raconte que le festival d’Osaka lui a paru divertissant, mais qu’il n’avait pas l’énergie d’un festival latino-américain. Il mentionne aussi les files d’attente pour évacuer la scène et les restrictions qu’il a observées parmi le public. [s85] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo s’étonne qu’il y ait peu de poubelles disponibles au Japon dans les endroits qu’il a visités. Il raconte qu’il a fini par transporter une bouteille et un participant ajoute que, selon son expérience, les gens rapportent leurs déchets chez eux. [s96]
- Un participant propose que le milieu produise davantage de films comiques pour changer l’idée selon laquelle le cinéma mexicain de ce genre ne serait qu’une campagne de marketing. L’idée intervient dans une conversation sur la place à donner aux histoires conçues à partir de la comédie. [s150]
- Nacho Redondo raconte avoir présenté une série développée avec son meilleur ami et avoir essuyé les refus de plusieurs plateformes. Il dit qu’elle a finalement été achetée près de dix ans plus tard et qu’il ne considère pas cette expérience comme une raison d’abandonner. [s158] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo transmet un conseil qu’il dit avoir reçu d’humoristes américains : produire soi-même son spectacle et le présenter ensuite peut être préférable à attendre qu’une plateforme le fasse. Il étend cette recommandation aux autres créateurs et artistes. [s183] — Nacho Redondo
- Un participant dit qu’il n’a pas mis de spectacle en ligne depuis des années parce qu’il estime ne pas être encore prêt, malgré le matériel dont il dispose et le plaisir qu’il éprouve sur scène. Nacho Redondo l’encourage à fixer une date et à le partager, en faisant le lien avec ses propres doutes avant l’enregistrement. [s191]
- À la fin de l’épisode, Nacho Redondo annonce des dates et des spectacles dans plusieurs pays. Il souligne également qu’il se produira en espagnol dans la salle principale du Comedy Store et dit que la représentation de janvier est presque complète. [s937] — Nacho Redondo

**Enseignements:**
- Dans la rubrique des anniversaires et faits marquants, un participant explique que la Statue de la Liberté n’était pas verte à l’origine : le cuivre s’est oxydé et a pris cette teinte. L’explication intervient au cours d’une conversation sur le monument. [s519]
- Un participant raconte que les femmes n’ont pas été autorisées à entrer sur l’île lors de l’inauguration de la Statue de la Liberté, à l’exception de l’épouse de son créateur. Il raconte aussi que des suffragettes ont protesté depuis un bateau contre la contradiction consistant à célébrer une statue de la liberté alors que les femmes n’avaient pas le droit de vote. [s522]
- Nacho Redondo présente une explication selon laquelle « OK » serait apparu comme une plaisanterie orthographique dans les années 1830, liée à l’écriture volontairement incorrecte de « all correct ». La conversation mentionne également « Zero Kills » comme autre explication, sans trancher. [s626] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo affirme que Noël a été avancé au Venezuela pour détourner l’attention de la crise et améliorer le moral de la population. Les participants commentent le caractère inhabituel de l’annonce d’une célébration de Noël en dehors de sa date habituelle. [s650] — Nacho Redondo

**Questions & réponses:**
- Q: Qui est l’invité de cet épisode ?
  A: L’invité confirmé est Nacho Redondo, humoriste. Au début de l’épisode, il est présenté comme un ami et un grand humoriste invité. [s8]
- Q: Avec qui Nacho Redondo a-t-il voyagé en Asie ?
  A: Nacho Redondo dit avoir passé des vacances en Asie avec Bryan, qu’il décrit comme un excellent compagnon de voyage. [s20]
- Q: Qu’est-il arrivé à la série développée par Nacho Redondo ?
  A: Nacho Redondo explique qu’il l’a développée avec son meilleur ami et qu’après des années et plusieurs cycles d’évaluation, elle a été achetée environ dix ans plus tard. [s158]
- Q: Comment s’appellent les deux premiers spectacles de Nacho Redondo qu’il mentionne ?
  A: Nacho Redondo mentionne « Macadamia », enregistré au Mexique, et « Huevo Dragón », enregistré à Madrid. [s220]

Versions linguistiques: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-2/fr

#### Italiano (it)

**Sintesi:** In questo episodio di La Cotorrisa, l’ospite confermato è Nacho Redondo, comico. Ricardo Pérez e Slobotzky figurano come partecipanti noti del programma, ma la trascrizione visibile non consente di identificare con certezza quale degli interventi senza attribuzione corrisponda a ciascuno; perciò non vengono loro assegnate frasi specifiche. La conversazione inizia con le scuse di Nacho per il ritardo e con il racconto delle sue vacanze in Asia insieme a Bryan. Racconta che il Giappone lo ha colpito per la cortesia negli spazi pubblici, la cura degli oggetti di seconda mano e le norme di convivenza, anche se ha notato differenze nell’energia dei festival e nella gestione dei rifiuti. Il gruppo scherza sulla somiglianza tra Ricardo e un uomo giapponese incontrato durante il viaggio. In seguito parlano di comicità e cinema: discutono dello scopo di una commedia, della difficoltà di realizzare film che nascano da una storia e della possibilità che i progetti dei comici promuovano un diverso tipo di cinema messicano. Nacho racconta di aver sviluppato una serie che ha impiegato circa dieci anni a trovare un acquirente e sostiene che i creatori dovrebbero produrre i propri lavori invece di aspettare il sostegno di una piattaforma. Incoraggia anche un partecipante a pubblicare il suo speciale di stand-up e spiega come Rodrigo Escobar lo abbia spinto a pubblicare il proprio. L’episodio si sposta poi su attori e film d’azione, sui fisici delle celebrità e sulle figure di Hollywood, tra cui Tom Cruise, che Nacho ammira per il suo impegno nelle scene fisiche. Nel blocco delle ricorrenze parlano della Statua della Libertà, dei Metallica, dell’origine di «OK», del Natale anticipato in Venezuela e della storia dei film di Toy Story. Parlano anche di Pokémon e Michael Jackson. Un aneddoto anonimo, presentato come il racconto di una visita medica, dà adito a battute su una relazione con una pecora; in seguito i partecipanti citano cifre attribuite agli studi Kinsey. In chiusura, Nacho annuncia un tour nella Repubblica Dominicana, a Porto Rico, negli Stati Uniti e in Europa, oltre a un’esibizione al Comedy Store.

**Affermazioni chiave:**
- Nacho Redondo racconta che il festival di Osaka gli è sembrato divertente, ma che non aveva l’energia di un festival latinoamericano. Menziona anche le file per lasciare il palco e le restrizioni che ha notato tra il pubblico. [s85] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo è sorpreso dal fatto che in Giappone ci siano pochi cestini nei luoghi che ha visitato. Racconta di aver finito per portarsi dietro una bottiglia e un partecipante aggiunge che, secondo la sua esperienza, le persone portano a casa i propri rifiuti. [s96]
- Un partecipante propone che il settore produca più film comici per cambiare la percezione secondo cui il cinema messicano di quel genere sarebbe solo una campagna di marketing. L’idea emerge in una conversazione sulla necessità di dare spazio a storie concepite a partire dalla comicità. [s150]
- Nacho Redondo racconta di aver presentato una serie sviluppata con il suo migliore amico, che diverse piattaforme avevano rifiutato. Dice che alla fine gliel’hanno comprata circa dieci anni dopo e che non considera questa esperienza un motivo per rinunciare. [s158] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo riferisce un consiglio che, a suo dire, ha ricevuto da comici statunitensi: produrre uno speciale in autonomia e poi presentarlo può essere preferibile ad aspettare che lo faccia una piattaforma. Estende questa raccomandazione anche ad altri creatori e artisti. [s183] — Nacho Redondo
- Un partecipante dice che sono anni che non pubblica uno speciale perché sente di non essere ancora pronto, pur avendo del materiale e apprezzando il palcoscenico. Nacho Redondo lo incoraggia a fissare una data e a condividerlo, collegando il consiglio ai suoi dubbi prima di registrare. [s191]
- Alla fine dell’episodio, Nacho Redondo annuncia date ed esibizioni in diversi paesi. Sottolinea anche che farà uno spettacolo in spagnolo nella main room del Comedy Store e dice che la serata di gennaio è quasi esaurita. [s937] — Nacho Redondo

**Lezioni:**
- Nel blocco delle ricorrenze, un partecipante spiega che la Statua della Libertà in origine non era verde: il rame si è ossidato assumendo quel colore. La spiegazione viene data durante una conversazione sul monumento. [s519]
- Un partecipante racconta che, durante l’inaugurazione della Statua della Libertà, fu impedito alle donne di entrare nell’isola, fatta eccezione per la moglie del suo creatore. Racconta anche che le suffragette protestarono da una barca contro la contraddizione di celebrare una statua della libertà mentre le donne non avevano diritto di voto. [s522]
- Nacho Redondo presenta una spiegazione secondo cui «OK» sarebbe nato come scherzo ortografico negli anni 1830, legato alla scrittura volutamente sbagliata di «all correct». La conversazione cita anche «Zero Kills» come un’altra spiegazione, senza risolvere la questione. [s626] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo afferma che in Venezuela il Natale è stato anticipato per distogliere l’attenzione dalla crisi e risollevare il morale pubblico. I partecipanti commentano quanto sia insolito annunciare una celebrazione natalizia al di fuori della sua data abituale. [s650] — Nacho Redondo

**Domande & risposte:**
- Q: Chi è l’ospite di questo episodio?
  A: L’ospite confermato è Nacho Redondo, comico. All’inizio dell’episodio viene presentato come amico e comico ospite. [s8]
- Q: Con chi ha viaggiato Nacho Redondo in Asia?
  A: Nacho Redondo dice di aver trascorso una vacanza in Asia con Bryan, che descrive come un eccellente compagno di viaggio. [s20]
- Q: Che cosa è successo alla serie sviluppata da Nacho Redondo?
  A: Nacho Redondo spiega di averla sviluppata con il suo migliore amico e che, dopo anni e diversi cicli di valutazione, è stata acquistata circa dieci anni dopo. [s158]
- Q: Come si chiamano i primi due speciali di Nacho Redondo che vengono menzionati?
  A: Nacho Redondo cita «Macadamia», registrato in Messico, e «Huevo Dragón», registrato a Madrid. [s220]

Versioni linguistiche: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-2/it

#### Español (es)

**Resumen:** En este episodio de La Cotorrisa, el invitado confirmado es Nacho Redondo, comediante. Ricardo Pérez y Slobotzky aparecen como participantes conocidos del programa, pero el transcript visible no permite identificar con certeza cuál de las intervenciones sin atribución corresponde a cada uno; por eso no se les asignan frases concretas. La conversación comienza con las disculpas de Nacho por llegar tarde y sus vacaciones por Asia junto a Bryan. Cuenta que Japón le impresionó por la cortesía en espacios públicos, el cuidado de los objetos de segunda mano y las normas de convivencia, aunque también encontró diferencias en la energía de los festivales y en la gestión de la basura. El grupo bromea con el parecido entre Ricardo y un hombre japonés que vieron durante el viaje. Después hablan de comedia y cine: conversan sobre el propósito de una comedia, la dificultad de hacer películas que nazcan de una historia y la posibilidad de que los proyectos de comediantes impulsen otra clase de cine mexicano. Nacho relata que desarrolló una serie que tardó alrededor de diez años en conseguir comprador y sostiene que los creadores deberían producir su propio trabajo en vez de esperar a que una plataforma los respalde. También anima a un participante a publicar su especial de stand-up, y explica cómo Rodrigo Escobar lo empujó a sacar el suyo. El episodio se desvía luego hacia actores y películas de acción, cuerpos de celebridades y figuras de Hollywood, entre ellas Tom Cruise, a quien Nacho admira por su compromiso con las escenas físicas. En el bloque de efemérides comentan la Estatua de la Libertad, Metallica, el origen de «OK», la Navidad adelantada en Venezuela y la historia de las películas de Toy Story. También conversan sobre Pokémon y Michael Jackson. Una anécdota anónima, presentada como historia de consulta médica, da pie a humor sobre una relación con una oveja; los participantes después mencionan cifras atribuidas a estudios Kinsey. Al cerrar, Nacho anuncia una gira por República Dominicana, Puerto Rico, Estados Unidos y Europa, además de una presentación en el Comedy Store.

**Afirmaciones clave:**
- Nacho Redondo cuenta que el festival de Osaka le pareció entretenido, pero que no tenía la energía de un festival latinoamericano. Menciona además las filas para desalojar la tarima y las restricciones que observó entre el público. [s85] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo se sorprende de que en Japón haya pocos basureros disponibles en los lugares que visitó. Cuenta que acabó cargando una botella y un participante añade que, según su experiencia, la gente se lleva la basura a casa. [s96]
- Un participante propone que el gremio produzca más películas de comedia para cambiar la percepción de que el cine mexicano de ese género es solo una campaña de marketing. La idea aparece en una conversación sobre dar espacio a historias concebidas desde la comedia. [s150]
- Nacho Redondo relata que presentó una serie desarrollada con su mejor amigo y que varias plataformas la rechazaron. Dice que finalmente se la compraron cerca de diez años después, y que no interpreta la experiencia como motivo para desistir. [s158] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo transmite un consejo que, según cuenta, ha recibido de comediantes estadounidenses: producir el especial por cuenta propia y presentarlo después puede ser preferible a esperar que una plataforma lo haga. Extiende esa recomendación a otros creadores y artistas. [s183] — Nacho Redondo
- Un participante dice que lleva años sin subir un especial porque siente que todavía no está listo, pese a tener material y disfrutar del escenario. Nacho Redondo le anima a ponerle fecha y compartirlo, relacionándolo con sus propias dudas antes de grabar. [s191]
- Al final del episodio, Nacho Redondo anuncia fechas y presentaciones en varios países. También destaca que hará un show en español en el main room del Comedy Store y dice que la función de enero está cerca de agotarse. [s937] — Nacho Redondo

**Aprendizajes:**
- En el bloque de efemérides, un participante explica que la Estatua de la Libertad no fue originalmente verde: el cobre se fue oxidando y adquirió ese tono. La explicación aparece durante una conversación sobre el monumento. [s519]
- Un participante cuenta que se impidió la entrada de mujeres a la isla durante la inauguración de la Estatua de la Libertad, salvo la esposa de su creador. También relata que sufragistas protestaron desde un barco contra la contradicción de celebrar una estatua de la libertad mientras las mujeres carecían del derecho al voto. [s522]
- Nacho Redondo presenta una explicación según la cual «OK» surgió como una broma ortográfica de la década de 1830, vinculada a escribir «all correct» de forma deliberadamente incorrecta. La conversación también menciona «Zero Kills» como otra explicación, sin resolverla. [s626] — Nacho Redondo
- Nacho Redondo afirma que se adelantó la Navidad en Venezuela como una forma de distraer la atención de la crisis y mejorar el ánimo público. Los participantes comentan lo inusual de anunciar una celebración navideña fuera de su fecha habitual. [s650] — Nacho Redondo

**Preguntas & respuestas:**
- Q: ¿Quién es el invitado de este episodio?
  A: El invitado confirmado es Nacho Redondo, comediante. Al inicio del episodio lo presentan como amigo y comediante invitado. [s8]
- Q: ¿Con quién viajó Nacho Redondo a Asia?
  A: Nacho Redondo dice que pasó unas vacaciones en Asia con Bryan, a quien describe como un excelente compañero de viaje. [s20]
- Q: ¿Qué pasó con la serie que Nacho Redondo desarrolló?
  A: Nacho Redondo explica que la desarrolló con su mejor amigo y que, tras años y varios ciclos de evaluación, se la compraron aproximadamente diez años después. [s158]
- Q: ¿Cómo se llaman los dos primeros especiales de Nacho Redondo que menciona?
  A: Nacho Redondo menciona «Macadamia», grabado en México, y «Huevo Dragón», grabado en Madrid. [s220]

Versiones lingüísticas: https://podvisio.com/demo/la-cotorrisa/episode/episode-2/es

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