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name: Génération Do It Yourself (PodVisio demo)
type: podcast-knowledge-base
demo: true
canonical: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself
languages: [de, en, fr, it, es]
episodes: 2
lastmod: 2026-10-26
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# Génération Do It Yourself — PodVisio knowledge base (demo)

> Machine-readable knowledge file generated by PodVisio. It contains summaries, key statements, learnings and FAQs in German, English, French, Italian and Spanish. Every statement references its source segment in the original transcript on the linked pages. Speaker names appear only where the transcript itself confirms the voice; all other voices stay neutral. This is an independent demo, not a verified owner profile.

## About the podcast

Nous sommes la moyenne des personnes que nous fréquentons : GDIY est le podcast qui décortique le succès des personnes qui ont fait le grand saut. Que ce soient des entrepreneurs, des sportifs ou encore des artistes, je vous propose, sous forme d'interviews sans filtre, de rentrer dans leur histoire, dans leur quotidien. Mon objectif est de comprendre leur mode de pensée, leur organisation ou encore leurs outils, et de vous proposer un véritable MBA des échecs et des succès de ces invités. Hébergé par Audiomeans. Visitez audiomeans.fr/politique-de-confidentialite pour plus d'informations.

## Episodes

### #574 - Neil Zeghidour - Gradium - Le clavier est mort

- Published: 2026-10-25
- Duration: 149 min
- Original language: fr
- Participants: Matthieu Stefani (host)

#### Deutsch (de)

**Zusammenfassung:** In dieser Folge von Génération Do It Yourself begrüßt Podcast-Moderator Matthieu Stefani Neil Zeghidour, KI-Forscher und CEO von Gradium. Das Gespräch zeichnet seinen Weg von der Audiorecherche bei Facebook und später Google über die Gründung von Kyutai, einem gemeinnützigen Forschungslabor, bis hin zu Gradium nach, einem Unternehmen, das Sprachmodelle entwickelt. Der Gast erklärt, wie Audiomodelle, die verschiedene Klänge erzeugen oder verstehen können, den Weg für natürlichere Sprachgespräche ebneten und warum Latenz, Zuverlässigkeit, Akzente und Interaktionsqualität weiterhin große technische Herausforderungen darstellen. Außerdem geht es um die Risiken persönlicher Agenten, die mit E-Mails, Kalendern und beruflichen Tools verbunden sind: Eine Prompt-Injection kann einen handlungsberechtigten Agenten manipulieren. Deshalb ist es sinnvoll, seine Berechtigungen zu begrenzen und vor dem Versand eine menschliche Bestätigung einzuholen. Matthieu Stefani berichtet von seinen Erfahrungen mit Assistenten, während der Gast Orchestrierungsschichten, Unteragenten und Gedächtnisfunktionen beschreibt, durch die dasselbe Modell deutlich nützlicher werden kann. Außerdem erläutert er den „Harness“ als System, das eine Anfrage aufteilt, Aufgaben verteilt und den Modellen Kontext bereitstellt. Die beiden Gesprächspartner erörtern mögliche Einsatzbereiche von Sprache – Spiele, Sprachenlernen, Kundenservice, Live-Übersetzung und Assistenten – sowie die Folgen für Berufe, Bewertungen und Arbeitsräume. Der Gast betont die Bedeutung menschlichen Urteilsvermögens, von Kreativität und Lernen durch Ausprobieren, selbst wenn KI die Ausführung erheblich beschleunigt. Abschließend spricht er über die Sprachmodelle von Gradium, die per API bereitgestellt oder auf dem Telefon ausgeführt werden, und seine Überzeugung, dass Sprache zu einer wichtigen Schnittstelle für die Interaktion mit Maschinen werden könnte. Dass die Tastatur verschwinden wird, stellt er jedoch nicht als bereits gesicherte Entwicklung dar.

**Kernaussagen:**
- Der Gast rät zur Vorsicht, wenn man einem Assistenten erlaubt, Nachrichten zu senden oder auf persönliche Systeme zuzugreifen. Er beschreibt Schutzmaßnahmen mit Barrieren und getrennten Bereichen, um das Risiko einer Datenexfiltration zu verringern. [s13]
- Der Gast beschreibt den persönlichen Assistenten als Möglichkeit, Anfragen zu sortieren und auf wirklich wichtige hinzuweisen. Er betont, dass er auch unauffällig bleiben muss, wenn kein Eingreifen erforderlich ist. [s35]
- Der Gast erklärt, dass Agenten eine Infrastruktur kontinuierlich überwachen und die Bereitschaftsingenieure bei Problemen alarmieren können. Die Eskalation kann von einer E-Mail über eine SMS bis hin zu einem Anruf reichen. [s38]
- Der Gast beschreibt einen Ansatz, der mehrere Audioaufgaben vereint – ähnlich wie ein Sprachmodell für verschiedene Textaufgaben eingesetzt werden kann. Als mögliche Anwendungen nennt er die Erzeugung von Musik, Sprache und Geräuschen. [s44]
- Der Gast erklärt, dass die systematische Umwandlung von Sprache in Text und der Antwort zurück in Audio paralinguistische Signale beseitigen kann. Ironie, Emotionen, Lachen und kurze bestätigende Laute tragen zur Dynamik eines Gesprächs bei. [s73]
- Der Gast erklärt, dass frühe Sprachgesprächsmodelle schnell und natürlich wirken konnten, zugleich aber nur begrenzt intelligent waren. Er beschreibt den Zielkonflikt zwischen Modellgröße, Kosten, Latenz und Gesprächsqualität. [s95]
- Der Gast beschreibt ein System, in dem ein kleines Modell für den natürlichen Gesprächsfluss sorgt, während ein leistungsfähigeres Modell komplexe Anfragen aus der Ferne bearbeitet. Anschließend bindet das erste Modell die Antwort in das Gespräch ein, statt sie als bloßen Textblock wiederzugeben. [s96]
- Der Gast widerspricht der Vorstellung, Sprachtechnologie sei bereits austauschbar. Aussprache, Zuverlässigkeit und Natürlichkeit seien technische Probleme, die weiterhin Forschungswissen und Fachkompetenz erforderten. [s179]
- Der Gast erklärt, dass ein Harness Aufgaben, Unteragenten und den Zugriff auf Kontext organisiert. Deshalb können zwei Personen mit demselben Modell je nach Gestaltung des Systems sehr unterschiedliche Ergebnisse erzielen. [s220]
- Der Gast beschreibt eine Anweisung an sein System, am Ende einer Sitzung nützliche Informationen zu dokumentieren. So sollen diese Informationen künftigen Agenten zur Verfügung stehen und Wiederholungen vermieden werden. [s226]
- Der Gast erklärt, dass die Qualität einer Stimme unter anderem durch vergleichende Hörtests mit Menschen beurteilt wird, bei denen Akzent, Aussprache und Angenehmheit bewertet werden. Daher lasse sich die Entwicklung von Sprachmodellen seiner Ansicht nach nicht vollständig auf automatische Optimierung reduzieren. [s279]
- Der Gast erwartet, dass Sprachgespräche mit Agenten in Großraumbüros Lärm verursachen könnten. Er stellt sich Kabinen oder besser abgeschirmte Bereiche vor, in denen solche Gespräche möglich sind, ohne Kolleginnen und Kollegen zu stören. [s481]

**Learnings:**
- Der Gast vergleicht ein Modell mit einer Person mit begrenztem Arbeitsgedächtnis: Der Harness teilt eine Anfrage in Aufgaben auf, weist Rollen zu und führt Ergebnisse zusammen. So orchestriert er mehrere Instanzen und Ressourcen für ein übergeordnetes Ziel. [s217]
- Der Gast beschreibt kompakte Audio-Repräsentationen in Form von Tokens, anhand derer ein Modell lernen kann, den weiteren Signalverlauf vorherzusagen. Dieser Ansatz führte von der Kompression zu Aufgaben wie Stimmklonen und Musikerzeugung. [s70]
- Der Gast erklärt, dass persönliche Informationen und Inhalte aus früheren Sitzungen in Dateien gespeichert werden können, auf die Agenten zugreifen. Er warnt davor, dass schlecht organisierter oder überladener Kontext die Funktionsweise des Harness beeinträchtigen kann. [s233]
- Der Gast vergleicht die großen verfügbaren Datenmengen für manche Modelle mit kleinen Datensätzen in Bereichen wie Tierlauten. Ohne passende Beobachtungen und Bewertungskriterien wird es schwierig, ein Modell zu trainieren und zu überprüfen. [s334]
- Zum Ende der Folge rät der Gast, nicht nur Trends zu folgen und eine solide Ausbildung in Mathematik und Informatik beizubehalten. Diese Grundlagen verbindet er mit der Fähigkeit, Probleme allgemein zu lösen. [s498]

**Fragen & Antworten:**
- Q: Was macht Gradium?
  A: Der Gast erklärt, dass Gradium Sprach-, Transkriptions- und Synthesemodelle entwickelt, die unter anderem über APIs für Entwickler angeboten werden. Außerdem bietet das Unternehmen Modelle an, die direkt auf Telefonen laufen können. [s445]
- Q: Warum kann ein mit E-Mail und Kalender verbundener Agent gefährlich sein?
  A: Der Gast erklärt, dass externe Inhalte, etwa die bearbeitbare Beschreibung eines Termins, bösartige Anweisungen enthalten können, die den Agenten manipulieren sollen. Der Agent könnte dann Informationen offenlegen, auf die er Zugriff hat. [s19]
- Q: Warum beschränkt sich Gradium nicht darauf, Sprache als austauschbare Funktion zu behandeln?
  A: Der Gast ist der Ansicht, dass Sprachmodelle im Vergleich zu Textmodellen in Bereichen wie Zuverlässigkeit, Akzenten, Aussprache und Natürlichkeit noch weniger ausgereift sind. Diese Probleme stellt er als zentrale technische Aufgaben für Gradium dar. [s178]
- Q: Wie will der Gast vermeiden, Agenten dieselben Informationen wiederholen zu müssen?
  A: Der Gast erklärt, dass er sein System auffordert, wiederverwendbare Inhalte aus einer Sitzung zusammenzufassen und in einer Datenbank zu dokumentieren, auf die spätere Agenten zugreifen können. Er merkt an, dass diese Methode noch nicht perfekt ist. [s226]
- Q: Warum bleibt die menschliche Bewertung für Sprachmodelle wichtig?
  A: Der Gast erklärt, dass Bewertende Stimmen anhören und hinsichtlich Natürlichkeit, Aussprache, Akzent oder Passung zu einer Persönlichkeit vergleichen. Dies stellt er Aufgaben gegenüber, deren Antworten automatisch überprüft werden können. [s279]
- Q: Werden Sprachgeräte das Smartphone bald ersetzen?
  A: Der Gast sagt, dass er noch nicht erkennen kann, welches Problem manche als Nachfolger des Telefons gedachten Geräte lösen, und hält das Smartphone weiterhin für praktisch und kompakt. Er merkt jedoch an, dass Geräte zur Notizaufnahme dank einer direkteren Aktivierung nützlich sein könnten. [s416]

Sprachversionen: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-1/de

#### English (en)

**Summary:** In this episode of Génération Do It Yourself, host Matthieu Stefani welcomes Neil Zeghidour, an artificial intelligence researcher and CEO of Gradium. The conversation traces his journey from audio research at Facebook and then Google to the creation of Kyutai, a nonprofit research lab, and Gradium, a company developing voice models. The guest explains how audio models capable of generating or understanding different sounds paved the way for more natural voice conversations, and why latency, reliability, accents, and interaction quality remain major technical challenges. The discussion also examines the risks of personal agents connected to email, calendars, and workplace tools: a prompt injection can hijack an agent authorized to take action, which is why limiting its permissions and requiring human approval before sending are useful safeguards. Matthieu Stefani shares his experience with assistants, while the guest describes the orchestration layers, subagents, and memory that can make the same model much more useful. He also introduces the “harness” as the system that breaks down a request, distributes the work, and supplies context to models. The two speakers discuss possible uses of voice—games, language learning, customer service, live translation, and assistants—as well as the effects on jobs, evaluations, and workplaces. The guest argues that human judgment, creativity, and learning through trial and error remain important, even when AI greatly speeds up execution. Finally, he discusses Gradium’s voice models, delivered through an API or run on a phone, and his belief that voice could become a major interface for interacting with machines, without presenting the keyboard’s demise as a foregone conclusion.

**Key statements:**
- The guest recommends caution when allowing an assistant to send messages or act on personal systems. He describes safeguards based on barriers and silos to reduce the risk of information exfiltration. [s13]
- The guest describes a personal assistant as a way to filter requests and flag those that are truly important. He emphasizes that it must also know when to stay quiet if no intervention is needed. [s35]
- The guest explains that agents can continuously monitor infrastructure and alert on-call engineers when a problem arises. Escalation can progress from email to text message and then a phone call. [s38]
- The guest describes an approach that unifies several audio tasks, much as a language model can handle multiple text tasks. He cites music, voice, and sound generation among its possible uses. [s44]
- The guest explains that systematically converting speech into text and then converting the response into audio can eliminate paralinguistic signals. Irony, emotions, laughter, and small acknowledgments all contribute to the dynamics of a conversation. [s73]
- The guest explains that early voice conversation models could be fast and natural while still being limited in intelligence. He presents the trade-off between model size, cost, latency, and conversational quality. [s95]
- The guest describes a system in which a small model handles natural exchanges while a more powerful model processes complex requests remotely. The first model then works the answer back into the conversation instead of delivering it as a simple block of text. [s96]
- The guest disputes the idea that voice technology is already interchangeable. He cites pronunciation, reliability, and naturalness as technical problems that still require research expertise. [s179]
- The guest explains that a harness organizes tasks, subagents, and access to context. As a result, two people using the same model can get different results depending on how the system is designed. [s220]
- The guest describes an instruction given to his system to document useful information at the end of a session. The goal is to make that information available to future agents and reduce repetition. [s226]
- The guest explains that voice quality is assessed in part through comparative listening by humans, who evaluate accent, pronunciation, and pleasantness. He believes voice development therefore cannot be reduced entirely to automatic optimization. [s279]
- The guest anticipates that voice conversations with agents could create noise in open-plan spaces. He imagines booths or better-insulated spaces that would allow these conversations without disturbing colleagues. [s481]

**Learnings:**
- The guest compares a model to a person with limited working memory: the harness breaks a request into tasks, assigns roles, and surfaces the results. It thus orchestrates multiple instances and resources around a broader goal. [s217]
- The guest describes compact audio representations in tokens, which a model can learn to predict as the signal continues. This approach made it possible to move from compression to tasks such as voice cloning and music generation. [s70]
- The guest explains that personal information and material from previous sessions can be stored in files accessible to agents. He warns that poorly organized or overloaded context can impair the harness’s performance. [s233]
- The guest compares the large quantities of data available for some models with the small datasets in fields such as animal sounds. Without suitable observations and evaluation criteria, training and checking a model becomes difficult. [s334]
- At the end of the episode, the guest advises against following trends alone and recommends maintaining a strong grounding in mathematics and computer science. He links these foundations to the ability to solve problems in general. [s498]

**Questions & answers:**
- Q: What does Gradium do?
  A: The guest explains that Gradium develops voice, transcription, and synthesis models, offered to developers notably through an API. The company also offers models that can run directly on phones. [s445]
- Q: Why can an agent connected to email and a calendar be dangerous?
  A: The guest explains that external content—for example, an editable event description—can contain malicious instructions designed to hijack the agent. The agent could then disclose information it can access. [s19]
- Q: Why doesn’t Gradium treat voice as a simple interchangeable feature?
  A: The guest believes voice models are less mature than text models in areas such as reliability, accents, pronunciation, and naturalness. He presents these problems as central technical work for Gradium. [s178]
- Q: How does the guest want to avoid repeating the same information to agents?
  A: The guest explains that he asks his system to summarize reusable information from a session and document it in a repository accessible to subsequent agents. He notes that this method is still imperfect. [s226]
- Q: Why does human evaluation remain important for voice models?
  A: The guest explains that evaluators listen to voices and compare them for naturalness, pronunciation, accent, or suitability for a personality. He contrasts this evaluation with tasks where an answer can be checked automatically. [s279]
- Q: Will voice devices replace smartphones soon?
  A: The guest says he does not yet see what problem some devices designed as successors to the phone solve, and believes smartphones remain practical and compact. He notes, however, that devices dedicated to note-taking could be useful thanks to more direct activation. [s416]

Language versions: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-1/en

#### Français (fr)

**Résumé:** Dans cet épisode de Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani, animateur du podcast, reçoit Neil Zeghidour, chercheur en intelligence artificielle et CEO de Gradium. La conversation retrace son parcours de la recherche en audio chez Facebook puis Google à la création de Kyutai, laboratoire de recherche à but non lucratif, et de Gradium, entreprise qui développe des modèles vocaux. L’invité explique comment des modèles audio capables de générer ou comprendre différents sons ont ouvert la voie à des conversations vocales plus naturelles, et pourquoi la latence, la fiabilité, les accents et la qualité d’interaction restent des défis techniques majeurs. L’échange examine aussi les risques des agents personnels connectés aux courriels, calendriers et outils professionnels : une injection de prompt peut détourner un agent autorisé à agir, d’où l’intérêt de limiter ses permissions et de demander une validation humaine avant l’envoi. Matthieu Stefani évoque son expérience des assistants, tandis que l’invité décrit les couches d’orchestration, les sous-agents et la mémoire qui peuvent rendre un même modèle beaucoup plus utile. Il présente également le « harnais » comme le système qui décompose une demande, répartit le travail et fournit le contexte aux modèles. Les deux interlocuteurs abordent les usages possibles de la voix — jeux, apprentissage des langues, service client, traduction en direct et assistants — ainsi que les conséquences sur les métiers, les évaluations et les espaces de travail. L’invité défend l’importance du jugement humain, de la créativité et de l’apprentissage par tâtonnement, même lorsque l’IA accélère fortement l’exécution. Il évoque enfin les modèles vocaux de Gradium, servis par API ou exécutés sur téléphone, et sa conviction que la voix pourrait devenir une interface majeure avec les machines, sans que la disparition du clavier soit présentée comme déjà acquise.

**Déclarations clés:**
- L’invité recommande de la prudence lorsque l’on autorise un assistant à envoyer des messages ou à agir sur des systèmes personnels. Il décrit des protections fondées sur des barrières et des silos pour réduire le risque d’exfiltration d’informations. [s13]
- L’invité décrit l’assistant personnel comme un moyen de trier les sollicitations et de signaler celles qui sont réellement importantes. Il souligne qu’il doit aussi savoir rester discret quand aucune intervention n’est nécessaire. [s35]
- L’invité explique que des agents peuvent surveiller une infrastructure en continu et alerter les ingénieurs d’astreinte en cas de problème. L’escalade peut progresser de l’email au SMS puis à l’appel téléphonique. [s38]
- L’invité décrit une approche qui unifie plusieurs tâches audio, à la manière dont un modèle de langage peut servir à plusieurs tâches textuelles. Il cite la génération de musique, de voix et de sons parmi les usages possibles. [s44]
- L’invité explique que convertir systématiquement la parole en texte puis la réponse en audio peut éliminer des signaux paralinguistiques. L’ironie, les émotions, les rires et les petits acquiescements participent à la dynamique d’une conversation. [s73]
- L’invité explique que les premiers modèles de conversation vocale pouvaient être rapides et naturels tout en restant limités en intelligence. Il présente le compromis entre la taille du modèle, son coût, sa latence et la qualité conversationnelle. [s95]
- L’invité décrit un système où un petit modèle assure l’échange naturel, tandis qu’un modèle plus puissant traite à distance les requêtes complexes. Le premier réintègre ensuite la réponse dans la conversation au lieu de la restituer comme un simple bloc de texte. [s96]
- L’invité conteste l’idée que la technologie vocale serait déjà interchangeable. Il cite les difficultés de prononciation, de fiabilité et de naturel comme des problèmes techniques qui demandent encore un savoir-faire de recherche. [s179]
- L’invité explique qu’un harnais organise les tâches, les sous-agents et l’accès au contexte. Ainsi, deux personnes utilisant le même modèle peuvent obtenir des résultats différents selon la manière dont le système est conçu. [s220]
- L’invité décrit une instruction donnée à son système pour documenter les éléments utiles à la fin d’une session. L’objectif est de rendre ces informations disponibles aux futurs agents et de réduire les répétitions. [s226]
- L’invité explique que la qualité d’une voix se juge notamment par des écoutes humaines comparatives, qui évaluent l’accent, la prononciation et l’agrément. Il estime que le développement vocal ne peut donc pas être entièrement réduit à une optimisation automatique. [s279]
- L’invité anticipe que les échanges vocaux avec des agents pourraient créer du bruit dans les espaces ouverts. Il imagine des cabines ou des espaces mieux isolés pour permettre ces conversations sans déranger les collègues. [s481]

**Enseignements:**
- L’invité compare un modèle à une personne dont la mémoire de travail est limitée : le harnais répartit la demande en tâches, attribue des rôles et fait remonter les résultats. Il orchestre ainsi plusieurs instances et ressources autour d’un objectif plus large. [s217]
- L’invité décrit des représentations compactes de l’audio en tokens, sur lesquelles un modèle peut apprendre à prédire la suite du signal. Cette approche a permis de passer de la compression à des tâches comme le clonage vocal et la génération musicale. [s70]
- L’invité explique que des informations personnelles et des éléments issus des sessions précédentes peuvent être conservés dans des fichiers accessibles aux agents. Il avertit qu’un contexte mal organisé ou trop chargé peut nuire au fonctionnement du harnais. [s233]
- L’invité compare les grandes quantités de données disponibles pour certains modèles aux petits corpus de domaines comme les sons d’animaux. Sans observations et critères d’évaluation adaptés, entraîner et vérifier un modèle devient difficile. [s334]
- À la fin de l’épisode, l’invité conseille de ne pas suivre uniquement les tendances et de conserver une formation solide en mathématiques et en informatique. Il associe ces bases à la capacité de résoudre des problèmes en général. [s498]

**Questions & réponses:**
- Q: Que fait Gradium ?
  A: L’invité explique que Gradium développe des modèles de voix, de transcription et de synthèse, proposés notamment par API à des développeurs. L’entreprise propose également des modèles qui peuvent fonctionner directement sur des téléphones. [s445]
- Q: Pourquoi un agent connecté aux emails et au calendrier peut-il être dangereux ?
  A: L’invité explique qu’un contenu externe, par exemple la description d’un événement modifiable, peut contenir des instructions malveillantes destinées à détourner l’agent. Celui-ci pourrait alors divulguer des informations auxquelles il a accès. [s19]
- Q: Pourquoi Gradium ne se limite-t-il pas à la voix comme simple fonction interchangeable ?
  A: L’invité estime que les modèles vocaux restent moins mûrs que les modèles textuels sur des aspects comme la fiabilité, les accents, la prononciation et le naturel. Il présente ces problèmes comme un travail technique central pour Gradium. [s178]
- Q: Comment l’invité veut-il éviter de répéter les mêmes informations aux agents ?
  A: L’invité explique qu’il demande à son système de résumer les éléments réutilisables d’une session et de les documenter dans une base accessible aux agents suivants. Il précise que cette méthode reste imparfaite. [s226]
- Q: Pourquoi l’évaluation humaine reste-t-elle importante pour les modèles vocaux ?
  A: L’invité explique que des évaluateurs écoutent des voix et les comparent selon le naturel, la prononciation, l’accent ou l’adéquation avec une personnalité. Il oppose cette évaluation à des tâches où une réponse peut être vérifiée automatiquement. [s279]
- Q: Les appareils vocaux remplaceront-ils bientôt le smartphone ?
  A: L’invité dit ne pas encore voir quel problème certains appareils conçus comme successeurs du téléphone résolvent, et estime que le smartphone reste pratique et compact. Il relève toutefois que des appareils consacrés à la prise de notes pourraient être utiles grâce à une activation plus directe. [s416]

Versions linguistiques: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-1/fr

#### Italiano (it)

**Sintesi:** In questo episodio di Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani, conduttore del podcast, ospita Neil Zeghidour, ricercatore di intelligenza artificiale e CEO di Gradium. La conversazione ripercorre il suo percorso dalla ricerca sull’audio presso Facebook e poi Google alla creazione di Kyutai, un laboratorio di ricerca senza scopo di lucro, e di Gradium, un’azienda che sviluppa modelli vocali. L’ospite spiega come i modelli audio capaci di generare o comprendere diversi suoni abbiano aperto la strada a conversazioni vocali più naturali e perché latenza, affidabilità, accenti e qualità dell’interazione restino importanti sfide tecniche. La conversazione esamina anche i rischi degli agenti personali collegati a email, calendari e strumenti di lavoro: un’iniezione di prompt può sviare un agente autorizzato ad agire; da qui l’importanza di limitare i permessi e richiedere una convalida umana prima dell’invio. Matthieu Stefani parla della propria esperienza con gli assistenti, mentre l’ospite descrive i livelli di orchestrazione, i sotto-agenti e la memoria che possono rendere molto più utile uno stesso modello. Presenta inoltre il «sistema di orchestrazione» come il sistema che scompone una richiesta, distribuisce il lavoro e fornisce contesto ai modelli. I due interlocutori affrontano i possibili usi della voce — giochi, apprendimento delle lingue, assistenza clienti, traduzione in tempo reale e assistenti — nonché le conseguenze sulle professioni, sulle valutazioni e sugli spazi di lavoro. L’ospite difende l’importanza del giudizio umano, della creatività e dell’apprendimento per tentativi, anche quando l’IA accelera notevolmente l’esecuzione. Infine, parla dei modelli vocali di Gradium, disponibili tramite API o eseguibili su telefono, e della sua convinzione che la voce possa diventare un’interfaccia fondamentale per interagire con le macchine, senza presentare come già certa la scomparsa della tastiera.

**Affermazioni chiave:**
- L’ospite raccomanda cautela quando si autorizza un assistente a inviare messaggi o ad agire sui sistemi personali. Descrive protezioni basate su barriere e compartimenti per ridurre il rischio di esfiltrazione di informazioni. [s13]
- L’ospite descrive l’assistente personale come uno strumento per filtrare le sollecitazioni e segnalare quelle davvero importanti. Sottolinea che deve anche saper rimanere discreto quando non è necessario intervenire. [s35]
- L’ospite spiega che gli agenti possono monitorare continuamente un’infrastruttura e avvisare gli ingegneri reperibili in caso di problemi. L’escalation può passare dall’email agli SMS e poi alla telefonata. [s38]
- L’ospite descrive un approccio che unifica diverse attività audio, come un modello linguistico può essere usato per diverse attività testuali. Tra i possibili usi cita la generazione di musica, voce e suoni. [s44]
- L’ospite spiega che convertire sistematicamente il parlato in testo e poi la risposta in audio può eliminare segnali paralinguistici. Ironia, emozioni, risate e piccoli cenni di assenso contribuiscono alla dinamica di una conversazione. [s73]
- L’ospite spiega che i primi modelli di conversazione vocale potevano essere rapidi e naturali, ma restavano limitati sul piano dell’intelligenza. Illustra il compromesso tra dimensioni del modello, costi, latenza e qualità della conversazione. [s95]
- L’ospite descrive un sistema in cui un modello piccolo mantiene lo scambio naturale, mentre un modello più potente elabora da remoto le richieste complesse. Il primo integra poi la risposta nella conversazione, invece di restituirla come un semplice blocco di testo. [s96]
- L’ospite contesta l’idea che la tecnologia vocale sia già intercambiabile. Cita difficoltà di pronuncia, affidabilità e naturalezza come problemi tecnici che richiedono ancora competenze di ricerca. [s179]
- L’ospite spiega che un sistema di orchestrazione organizza le attività, i sotto-agenti e l’accesso al contesto. Di conseguenza, due persone che usano lo stesso modello possono ottenere risultati diversi a seconda di come è progettato il sistema. [s220]
- L’ospite descrive un’istruzione data al suo sistema affinché documenti gli elementi utili alla fine di una sessione. L’obiettivo è rendere queste informazioni disponibili agli agenti futuri e ridurre le ripetizioni. [s226]
- L’ospite spiega che la qualità di una voce si valuta anche con ascolti comparativi condotti da persone, che giudicano accento, pronuncia e piacevolezza. Ritiene quindi che lo sviluppo vocale non possa essere ridotto interamente a un’ottimizzazione automatica. [s279]
- L’ospite prevede che le conversazioni vocali con gli agenti possano creare rumore negli spazi aperti. Immagina cabine o ambienti meglio isolati per permettere queste conversazioni senza disturbare i colleghi. [s481]

**Lezioni:**
- L’ospite paragona un modello a una persona con una memoria di lavoro limitata: il sistema di orchestrazione suddivide la richiesta in attività, assegna ruoli e raccoglie i risultati. In questo modo orchestra più istanze e risorse attorno a un obiettivo più ampio. [s217]
- L’ospite descrive rappresentazioni compatte dell’audio sotto forma di token, sui quali un modello può imparare a prevedere la sequenza successiva del segnale. Questo approccio ha permesso di passare dalla compressione ad attività come il clonaggio vocale e la generazione musicale. [s70]
- L’ospite spiega che le informazioni personali e gli elementi ricavati dalle sessioni precedenti possono essere conservati in file accessibili agli agenti. Avverte che un contesto organizzato male o troppo carico può compromettere il funzionamento del sistema di orchestrazione. [s233]
- L’ospite confronta le grandi quantità di dati disponibili per alcuni modelli con i piccoli corpus di settori come i suoni degli animali. Senza osservazioni e criteri di valutazione adeguati, addestrare e verificare un modello diventa difficile. [s334]
- Alla fine dell’episodio, l’ospite consiglia di non seguire soltanto le mode e di mantenere una solida formazione in matematica e informatica. Associa queste basi alla capacità di risolvere problemi in generale. [s498]

**Domande & risposte:**
- Q: Di cosa si occupa Gradium?
  A: L’ospite spiega che Gradium sviluppa modelli vocali, di trascrizione e di sintesi, proposti tra l’altro tramite API agli sviluppatori. L’azienda propone anche modelli che possono funzionare direttamente sui telefoni. [s445]
- Q: Perché un agente collegato a email e calendario può essere pericoloso?
  A: L’ospite spiega che un contenuto esterno, per esempio la descrizione modificabile di un evento, può contenere istruzioni malevole pensate per sviare l’agente. Quest’ultimo potrebbe così divulgare informazioni a cui ha accesso. [s19]
- Q: Perché Gradium non considera la voce una semplice funzione intercambiabile?
  A: L’ospite ritiene che i modelli vocali siano meno maturi dei modelli testuali per aspetti come affidabilità, accenti, pronuncia e naturalezza. Presenta questi problemi come un ambito centrale del lavoro tecnico di Gradium. [s178]
- Q: Come vuole evitare l’ospite di ripetere sempre le stesse informazioni agli agenti?
  A: L’ospite spiega che chiede al suo sistema di riassumere gli elementi riutilizzabili di una sessione e documentarli in una base accessibile agli agenti successivi. Precisa che questo metodo resta imperfetto. [s226]
- Q: Perché la valutazione umana resta importante per i modelli vocali?
  A: L’ospite spiega che i valutatori ascoltano le voci e le confrontano in base a naturalezza, pronuncia, accento o corrispondenza con una personalità. Contrappone questa valutazione alle attività in cui una risposta può essere verificata automaticamente. [s279]
- Q: I dispositivi vocali sostituiranno presto lo smartphone?
  A: L’ospite dice di non vedere ancora quale problema risolvano alcuni dispositivi concepiti come successori del telefono e ritiene che lo smartphone resti pratico e compatto. Osserva tuttavia che dispositivi dedicati alla presa di appunti potrebbero essere utili grazie all’attivazione più diretta. [s416]

Versioni linguistiche: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-1/it

#### Español (es)

**Resumen:** En este episodio de Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani, presentador del pódcast, recibe a Neil Zeghidour, investigador en inteligencia artificial y CEO de Gradium. La conversación recorre su trayectoria, desde la investigación en audio en Facebook y después en Google, hasta la creación de Kyutai, un laboratorio de investigación sin ánimo de lucro, y Gradium, una empresa que desarrolla modelos de voz. El invitado explica cómo los modelos de audio capaces de generar o comprender distintos sonidos abrieron el camino a conversaciones de voz más naturales, y por qué la latencia, la fiabilidad, los acentos y la calidad de la interacción siguen siendo importantes retos técnicos. El diálogo también analiza los riesgos de los agentes personales conectados al correo electrónico, los calendarios y las herramientas profesionales: una inyección de prompt puede desviar a un agente autorizado para actuar, de ahí la conveniencia de limitar sus permisos y pedir validación humana antes de enviar algo. Matthieu Stefani habla de su experiencia con asistentes, mientras que el invitado describe las capas de orquestación, los subagentes y la memoria que pueden hacer mucho más útil un mismo modelo. También presenta el «arnés» como el sistema que descompone una solicitud, distribuye el trabajo y proporciona contexto a los modelos. Los dos interlocutores hablan de los posibles usos de la voz —juegos, aprendizaje de idiomas, atención al cliente, traducción en directo y asistentes—, así como de sus consecuencias para los oficios, las evaluaciones y los espacios de trabajo. El invitado defiende la importancia del criterio humano, la creatividad y el aprendizaje mediante la experimentación, incluso cuando la IA acelera mucho la ejecución. Por último, habla de los modelos de voz de Gradium, disponibles mediante API o ejecutables en un teléfono, y de su convicción de que la voz podría convertirse en una interfaz importante con las máquinas, sin afirmar que la desaparición del teclado sea ya un hecho.

**Afirmaciones clave:**
- El invitado recomienda actuar con cautela al autorizar a un asistente a enviar mensajes o a operar en sistemas personales. Describe protecciones basadas en barreras y silos para reducir el riesgo de exfiltración de información. [s13]
- El invitado describe el asistente personal como una forma de clasificar las solicitudes y señalar las que realmente son importantes. Subraya que también debe saber mantenerse discreto cuando no hace falta intervenir. [s35]
- El invitado explica que los agentes pueden supervisar continuamente una infraestructura y avisar a los ingenieros de guardia si hay algún problema. La escalada puede avanzar del correo electrónico al SMS y luego a una llamada telefónica. [s38]
- El invitado describe un enfoque que unifica varias tareas de audio, de forma parecida a como un modelo de lenguaje puede servir para distintas tareas de texto. Cita la generación de música, voz y sonidos entre los posibles usos. [s44]
- El invitado explica que convertir sistemáticamente el habla en texto y luego la respuesta en audio puede eliminar señales paralingüísticas. La ironía, las emociones, las risas y los pequeños asentimientos forman parte de la dinámica de una conversación. [s73]
- El invitado explica que los primeros modelos de conversación por voz podían ser rápidos y naturales, pero seguir siendo limitados en inteligencia. Describe el equilibrio entre el tamaño del modelo, su coste, su latencia y la calidad de la conversación. [s95]
- El invitado describe un sistema en el que un modelo pequeño mantiene una conversación natural, mientras que un modelo más potente procesa a distancia las solicitudes complejas. Después, el primero integra la respuesta en la conversación en lugar de reproducirla como un simple bloque de texto. [s96]
- El invitado cuestiona la idea de que la tecnología de voz ya se haya convertido en una mercancía indiferenciada. Cita los problemas de pronunciación, fiabilidad y naturalidad como retos técnicos que todavía requieren conocimientos especializados de investigación. [s179]
- El invitado explica que un arnés organiza las tareas, los subagentes y el acceso al contexto. Así, dos personas que utilicen el mismo modelo pueden obtener resultados distintos en función de cómo esté diseñado el sistema. [s220]
- El invitado describe una instrucción que da a su sistema para documentar los elementos útiles al final de una sesión. El objetivo es que esa información esté disponible para agentes futuros y reducir las repeticiones. [s226]
- El invitado explica que la calidad de una voz se evalúa, entre otras cosas, mediante escuchas humanas comparativas que valoran el acento, la pronunciación y lo agradable que resulta. Por ello, considera que el desarrollo de voz no puede reducirse por completo a una optimización automática. [s279]
- El invitado prevé que las conversaciones de voz con agentes podrían generar ruido en los espacios abiertos. Imagina cabinas o espacios mejor aislados para que estas conversaciones no molesten a los compañeros. [s481]

**Aprendizajes:**
- El invitado compara un modelo con una persona cuya memoria de trabajo es limitada: el arnés divide la solicitud en tareas, asigna funciones y reúne los resultados. De este modo, orquesta varias instancias y recursos en torno a un objetivo más amplio. [s217]
- El invitado describe representaciones compactas del audio en forma de tokens, sobre las que un modelo puede aprender a predecir la continuación de la señal. Este enfoque permitió pasar de la compresión a tareas como la clonación de voz y la generación musical. [s70]
- El invitado explica que se puede conservar información personal y elementos de sesiones anteriores en archivos accesibles para los agentes. Advierte que un contexto mal organizado o demasiado cargado puede perjudicar el funcionamiento del arnés. [s233]
- El invitado compara la gran cantidad de datos disponibles para algunos modelos con los pequeños corpus de ámbitos como los sonidos de animales. Sin observaciones y criterios de evaluación adecuados, resulta difícil entrenar y verificar un modelo. [s334]
- Al final del episodio, el invitado aconseja no seguir únicamente las tendencias y mantener una formación sólida en matemáticas e informática. Relaciona estas bases con la capacidad general de resolver problemas. [s498]

**Preguntas & respuestas:**
- Q: ¿Qué hace Gradium?
  A: El invitado explica que Gradium desarrolla modelos de voz, transcripción y síntesis, que ofrece, entre otras formas, mediante API a desarrolladores. La empresa también ofrece modelos que pueden funcionar directamente en teléfonos. [s445]
- Q: ¿Por qué puede ser peligroso conectar un agente al correo electrónico y al calendario?
  A: El invitado explica que un contenido externo, por ejemplo la descripción modificable de un evento, puede incluir instrucciones maliciosas para desviar al agente. Entonces, este podría revelar información a la que tiene acceso. [s19]
- Q: ¿Por qué Gradium no considera la voz una simple mercancía indiferenciada?
  A: El invitado considera que los modelos de voz están menos maduros que los modelos de texto en aspectos como la fiabilidad, los acentos, la pronunciación y la naturalidad. Presenta estos problemas como una parte central del trabajo técnico de Gradium. [s178]
- Q: ¿Cómo quiere el invitado evitar repetir la misma información a los agentes?
  A: El invitado explica que pide a su sistema resumir los elementos reutilizables de una sesión y documentarlos en una base de datos accesible para los agentes posteriores. Precisa que este método sigue siendo imperfecto. [s226]
- Q: ¿Por qué sigue siendo importante la evaluación humana para los modelos de voz?
  A: El invitado explica que los evaluadores escuchan las voces y las comparan según su naturalidad, pronunciación, acento o adecuación a una personalidad. Contrapone esta evaluación a tareas en las que una respuesta se puede verificar automáticamente. [s279]
- Q: ¿Los dispositivos de voz sustituirán pronto al smartphone?
  A: El invitado dice que todavía no ve qué problema resuelven algunos dispositivos concebidos como sucesores del teléfono y considera que el smartphone sigue siendo práctico y compacto. No obstante, señala que los dispositivos dedicados a tomar notas podrían resultar útiles gracias a una activación más directa. [s416]

Versiones lingüísticas: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-1/es

### #573 - Jules Veyrat - Stoïk - L’apocalypse des cyberattaques est là

- Published: 2026-10-18
- Duration: 166 min
- Original language: fr
- Participants: Jules Veyrat (guest), Matthieu Stefani (host)

#### Deutsch (de)

**Zusammenfassung:** In dieser Folge von Génération Do It Yourself empfängt Matthieu Stefani Jules Veyrat, Mitgründer und Geschäftsführer von Stoïk, einem europäischen Unternehmen für Cybersicherheit und Cyberversicherungen. Jules Veyrat beschreibt eine Zunahme der Häufigkeit von Angriffen bei den von Stoïk versicherten Unternehmen: Nach einer historischen monatlichen Häufigkeit von 0,6 bis 0,8 % erreichte sie im August und September 1,5 %. Er erklärt den üblichen Ablauf eines Angriffs in drei Phasen: den ersten Zugriff, die Ausbreitung im System und die Ausweitung der Berechtigungen, gefolgt von Betrug, Datenexfiltration oder Verschlüsselung. KI erleichtert insbesondere das Erstellen von Phishing-E-Mails und das Aufspüren von Schwachstellen. In der Folge wird jedoch zwischen diesen ersten Eindringversuchen und der autonomen Durchführung eines vollständigen Angriffs unterschieden. Jules Veyrat stellt das Modell von Stoïk vor: Das Unternehmen erschließt den Markt über Versicherungen für kleine und mittlere Unternehmen sowie mittelgroße Unternehmen und bietet seinen Versicherten anschließend Präventions- und Erkennungstools sowie einen rund um die Uhr verfügbaren Einsatzdienst an. Seiner Ansicht nach bringt eine Versicherung die Interessen des Unternehmens und des Versicherers in Einklang, verschafft Zugang zu Schadensfalldaten und ermöglicht die Finanzierung einer schnellen Reaktion. Außerdem geht es um Betrug mit gefälschten Bankverbindungen, Ransomware, Backups, Verhandlungen mit Angreifern und die Grenzen von Versicherungen angesichts eines sich rasch wandelnden Risikos. Das Gespräch zeichnet schließlich Jules Veyrats Werdegang von Philosophie Magazine bis Stoïk nach, seine Absicht, das Unternehmen Land für Land auszubauen, und seine Art zu delegieren, um sein Familienleben zu schützen. Matthieu Stefani befragt seinen Gast außerdem zu Wachstum, Neueinstellungen, Finanzierungsrunden und zur Rolle von Gründern in einem expandierenden Unternehmen.

**Kernaussagen:**
- Jules Veyrat zufolge waren historisch jeden Monat 0,6 bis 0,8 % der von Stoïk versicherten Unternehmen von einem Angriff betroffen. Laut den im Gespräch vorgestellten Zahlen erreichte die Häufigkeit im August und September 1,5 %. [s12] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat berichtet, dass Stoïk im September unter seinen 15.000 Kunden 200 Cyberangriffe bearbeitet hat. Das entspricht etwa sieben Einsätzen pro Tag, auch an Wochenenden. Er weist jedoch darauf hin, dass nicht jeder Vorfall den Betrieb eines Unternehmens vollständig zum Erliegen bringt. [s16] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat beschreibt einen Ablauf in drei Phasen: Der Angreifer verschafft sich zunächst Zugang, bewegt sich im System weiter und erweitert seine Berechtigungen, bevor er eine schädliche Handlung ausführt. Dazu können unter anderem Betrug oder ein Ransomware-Angriff gehören. [s20] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat erklärt, dass KI überzeugende Phishing-E-Mails in verschiedenen Sprachen erstellen kann, ohne dass man zuvor die lokalen sprachlichen Gepflogenheiten kennen muss. Er ergänzt, dass die Phishing-Simulationen von Stoïk der Sensibilisierung der Beschäftigten seiner Versicherten dienen. [s32] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat betont, dass ein Unternehmen durch eine technische Schwachstelle gefährdet sein kann, etwa durch Software, die nicht aktualisiert wurde. Anschließend beschreibt er den Wettlauf zwischen Angreifern, die die Schwachstelle ausnutzen, und Verteidigern, die den Patch schnell installieren müssen. [s34] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat ist der Ansicht, dass die Verteidigung mit dem Angriff mithalten kann, auch wenn sie Gefahr läuft, zeitweise hinterherzuhinken. Für Stoïk sei es eine wichtige Herausforderung, die Einsatzfähigkeit pro Person zu erhöhen. [s54] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat erklärt, dass Stoïk die Versicherung gewählt hat, um in den Cyberrisikomarkt für kleine und mittlere sowie mittelgroße Unternehmen einzusteigen. Diese Tätigkeit sei ein Weg, Schutzkapazitäten aufzubauen, und nicht das eigentliche Ziel des Unternehmens. [s167] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat erklärt, dass der Versicherer ein Interesse daran hat, Schäden zu verringern, weil er sich um die Schadenfälle kümmern und sie bezahlen muss. Seiner Ansicht nach kann diese Beziehung die Glaubwürdigkeit der Cybersicherheitsempfehlungen für das versicherte Unternehmen stärken. [s223] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat gibt an, dass sich 30 der rund 200 Beschäftigten von Stoïk mit der Bearbeitung von Cyberangriffen befassen. Er beschreibt eine rund um die Uhr mobilisierbare Organisation, deren schnelle Reaktion die Verluste für das Unternehmen und den Versicherer verringern kann. [s245] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat unterscheidet zwischen Prävention, die den ersten Zugriff verhindern soll, und Erkennung, die darauf abzielt, den Eindringling aufzuspüren, bevor er weiteren Schaden anrichtet. Stoïk baue diese Fähigkeiten für seine Versicherten aus. [s252] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat unterscheidet im Gespräch zwischen Lösegeld, Betrug und dem Wert gestohlener Daten, die weiterverkauft werden können. Er stellt fest, dass Betrug – insbesondere die Umleitung von Zahlungen über ein kompromittiertes E-Mail-Konto – bei den Kunden von Stoïk die häufigste Kategorie ist. [s285] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat berichtet, dass die Teams für die Reaktion auf Vorfälle manchmal im Namen eines Unternehmens mit Angreifern verhandeln und dabei Zeit für die Wiederherstellung der Systeme gewinnen. In einigen der geschilderten Fälle habe die Verhandlung die geforderte Summe erheblich gesenkt. [s350] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat zieht es vor, jeweils ein Land zu erschließen und dort ein lokales Team aufzubauen, statt sich zu verzetteln. Jeder Markteintritt erfordere Investitionen, eine geeignete Führungskraft und die Einbindung des übrigen Unternehmens. [s613] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat erklärt, dass die Priorisierung seiner Familie ihn dazu bringt, sich zu fragen, warum er jede Aufgabe selbst erledigen muss. Er habe mehr delegiert und vier Wochen Elternzeit genommen, an die sich eine zusätzliche Zeit in Teilzeit anschloss. [s662] — Jules Veyrat

**Learnings:**
- Jules Veyrat bezeichnet Backups als wichtige Voraussetzung für eine Cyberversicherung und betont, dass sie von den täglich genutzten Systemen getrennt sein sollten. Er warnt jedoch, dass ein Angreifer auch Backups erreichen kann, wenn sie im System zugänglich bleiben. [s266] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat empfiehlt unterschiedliche Passwörter und einen zweiten Authentifizierungsfaktor. Passwortmanager nennt er als Möglichkeit, das Risiko durch wiederverwendete oder offengelegte Zugangsdaten zu begrenzen. [s542] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat empfiehlt, ab von jedem Unternehmen festgelegten Beträgen eine doppelte Freigabe zu verlangen. Außerdem sollten Änderungen von Bankverbindungen oder dringliche Nachrichten die Aufmerksamkeit wecken, da viele Betrugsfälle über E-Mail-Kommunikation abgewickelt werden. [s302] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat ist der Ansicht, dass technische Hilfsmittel die Wachsamkeit der Beschäftigten gegenüber Dringlichkeit und Identitätsdiebstahl nicht ersetzen. Bei einer ungewöhnlichen Anfrage empfiehlt er, die betreffende Person unter einer bekannten Nummer zurückzurufen. [s561] — Jules Veyrat

**Fragen & Antworten:**
- Q: Was sind laut Jules Veyrat die drei Phasen eines Cyberangriffs?
  A: Jules Veyrat beschreibt sie folgendermaßen: zunächst Zugang zum System erlangen, sich darin weiterbewegen und die eigenen Berechtigungen erweitern, dann eine schädliche Handlung auslösen, etwa Betrug oder einen Ransomware-Angriff. [s20]
- Q: Warum kann ein Unternehmen angegriffen werden, obwohl seine Daten wenig wertvoll erscheinen?
  A: Jules Veyrat erklärt, dass Angreifer häufig massenhaft Unternehmen ins Visier nehmen und anschließend nach einer Möglichkeit suchen, den erlangten Zugang zu Geld zu machen. Sie können Betrug oder Lösegeldforderungen anstreben und nicht nur den Weiterverkauf vermeintlich strategisch wertvoller Daten. [s333]
- Q: Welche grundlegende Maßnahme empfiehlt Jules Veyrat für Passwörter?
  A: Jules Veyrat empfiehlt, einfache Passwörter nicht für mehrere Dienste wiederzuverwenden, einen zweiten Authentifizierungsfaktor zu aktivieren und einen Passwortmanager zu nutzen. [s542]
- Q: Warum empfiehlt Stoïk getrennte Backups?
  A: Jules Veyrat erklärt, dass ein vom Netzwerk getrenntes Backup dabei helfen kann, Daten nach einem Angriff wiederherzustellen. Er warnt jedoch, dass ein Angreifer auch Backups erreichen kann, auf die das kompromittierte System Zugriff hat. [s275]
- Q: Wie kann Stoïk nach einer Lösegeldforderung helfen?
  A: Jules Veyrat gibt an, dass die Teams versuchen können, Systeme wiederherzustellen, mit dem Angreifer zu verhandeln und Zeit zu gewinnen, um die Möglichkeiten abzuwägen. Die Entscheidung hänge unter anderem davon ab, ob die Daten wiederhergestellt werden können und welche Folgen eine Offenlegung hätte. [s350]
- Q: Wie expandiert Stoïk außerhalb Frankreichs?
  A: Jules Veyrat bevorzugt einen Markteintritt Land für Land mit einer Führungskraft und Teams, die den lokalen Markt verstehen. Er sagt, er investiere lieber ausreichend, um die Voraussetzungen für den Erfolg in Frankreich nachzubilden, als zahlreiche oberflächliche Tests durchzuführen. [s613]

Sprachversionen: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-2/de

#### English (en)

**Summary:** In this episode of Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani welcomes Jules Veyrat, co-founder and CEO of Stoïk, a European cybersecurity and cyber insurance company. Jules Veyrat describes an increase in the frequency of attacks observed among companies insured by Stoïk: after a historical frequency of 0.6 to 0.8% per month, it reached 1.5% in August–September. He explains the typical three stages of an attack: initial intrusion, movement through the system and privilege escalation, then fraud, data exfiltration, or encryption. AI makes it easier to create phishing emails and search for vulnerabilities, but the episode distinguishes these initial intrusions from autonomously carrying out a complete attack. Jules Veyrat presents Stoïk’s model: enter the market through insurance for SMEs and mid-sized companies, then offer policyholders prevention and detection tools, as well as 24/7 incident response. In his view, insurance aligns the interests of the company and its insurer, provides access to claims data, and makes it possible to fund a rapid response. The discussion also covers fake bank account details fraud, ransomware, backups, negotiating with attackers, and the limits of insurance in the face of rapidly changing risks. The interview also traces Jules Veyrat’s path from Philosophie Magazine to Stoïk, his aim to develop the company country by country, and his approach to delegating in order to preserve family life. Matthieu Stefani also asks his guest about growth, hiring, fundraising, and the role of founders in an expanding company.

**Key statements:**
- Jules Veyrat says Stoïk historically saw between 0.6 and 0.8% of its insured companies fall victim to an attack each month. The frequency reached 1.5% in August–September, according to the figures presented in the interview. [s12] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat reports that Stoïk handled 200 cyberattacks in September among its 15,000 clients. That amounts to about seven interventions a day, weekends included, though he clarifies that not every incident completely halts a company’s operations. [s16] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat describes a progression in three phases: the attacker obtains initial access, moves through the system to escalate privileges, and then takes a damaging action. The latter may involve fraud or ransomware, among other consequences discussed in the conversation. [s20] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explains that AI can produce convincing phishing emails in different languages without prior knowledge of local writing conventions. He adds that Stoïk’s phishing simulations are designed to raise awareness among its policyholders’ employees. [s32] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat notes that a company can be exposed through a technical flaw, such as software that has not been updated. He describes a race between attackers exploiting the flaw and defenders who need to apply the patch quickly. [s34] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat believes defense can match attack, even if it risks remaining one step behind. He presents increasing the response capacity of each person as an important challenge for Stoïk. [s54] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explains that Stoïk chose insurance as its way into cyber risk for SMEs and mid-sized companies. He presents this activity as a means of building protection capabilities, not as the ultimate purpose of the company’s mission. [s167] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explains that an insurer has an incentive to reduce damage because it must manage and pay claims. He believes this relationship can make the cybersecurity advice offered to an insured company more credible. [s223] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat says that 30 of Stoïk’s approximately 200 employees focus on handling cyberattacks. He describes a team that can be mobilized 24/7, whose speed can reduce losses for both the company and the insurer. [s245] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat distinguishes prevention, which aims to stop initial access, from detection, which seeks to identify an intruder before they cause further damage. He says Stoïk is developing these capabilities for its policyholders. [s252] — Jules Veyrat
- In their discussion, Jules Veyrat distinguishes ransom, fraud, and the value of stolen data, which can be resold. He observes that fraud, particularly payment diversion linked to a compromised email account, is the most common category among Stoïk’s clients. [s285] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat says incident response teams sometimes negotiate with attackers on a company’s behalf while buying time to restore its systems. He states that in some of the cases discussed, negotiations significantly reduced the amount demanded. [s350] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat prefers to enter one country at a time and set up a local team rather than spread the company too thin. He explains that each launch requires investment, an appropriate leader, and involvement from the rest of the company. [s613] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explains that prioritizing his family leads him to ask why he has to do every task himself. He says he has delegated more and taken four weeks of paternity leave, followed by an additional period working part-time. [s662] — Jules Veyrat

**Learnings:**
- Jules Veyrat presents backups as an important prerequisite for cyber insurance and stresses that they should be disconnected from the systems used day to day. He warns, however, that an attacker may also reach backups that remain accessible within the system. [s266] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recommends using different passwords and a second authentication factor. He cites password managers as a way to limit the risk associated with a reused or disclosed credential. [s542] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recommends requiring two approvals above amounts set by the company. He also stresses that a change to bank account details or a pressuring message should raise suspicion, since many frauds involve email. [s302] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat believes technical tools do not replace employees’ vigilance against urgency and impersonation. He advises verifying an unusual request by calling the person concerned using a known number. [s561] — Jules Veyrat

**Questions & answers:**
- Q: What are the three stages of a cyberattack according to Jules Veyrat?
  A: Jules Veyrat describes them as follows: gain initial access to the system, move through it to escalate privileges, and then take a damaging action, such as fraud or a ransomware attack. [s20]
- Q: Why might a company be attacked even if its data seems to have little value?
  A: Jules Veyrat explains that attackers often target many companies at scale, then look for a way to monetize the access they have obtained. They may pursue fraud or a ransom, not just the resale of data considered strategically valuable. [s333]
- Q: What basic password measure does Jules Veyrat recommend?
  A: Jules Veyrat recommends not reusing a simple password across multiple services, enabling a second authentication factor, and using a password manager. [s542]
- Q: Why does Stoïk recommend disconnected backups?
  A: Jules Veyrat explains that a backup kept separate from the network can help restore data after an attack. He warns, however, that an attacker can also reach backups accessible from the compromised system. [s275]
- Q: How can Stoïk help after a ransom demand?
  A: Jules Veyrat says the teams can try to restore systems, negotiate with the attacker, and buy time to assess the options. He explains that the decision depends in particular on whether the data can be recovered and on the consequences of a leak. [s350]
- Q: How does Stoïk expand beyond France?
  A: Jules Veyrat favors launching one country at a time, with a leader and teams able to understand the local market. He says he prefers to invest enough to replicate the conditions that enabled the company to operate in France rather than run superficial tests in multiple markets. [s613]

Language versions: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-2/en

#### Français (fr)

**Résumé:** Dans cet épisode de Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani reçoit Jules Veyrat, cofondateur et dirigeant de Stoïk, une entreprise européenne de cybersécurité et d’assurance cyber. Jules Veyrat décrit une hausse de la fréquence des attaques observées chez les entreprises assurées par Stoïk : après une fréquence historique de 0,6 à 0,8 % par mois, elle a atteint 1,5 % en août-septembre. Il explique le déroulement habituel d’une attaque en trois temps : intrusion initiale, progression dans le système et élévation des privilèges, puis fraude, exfiltration ou chiffrement des données. L’IA facilite notamment la création de courriels de phishing et la recherche de vulnérabilités, mais l’épisode distingue ces premières intrusions de la conduite autonome d’une attaque complète. Jules Veyrat présente le modèle de Stoïk : entrer sur le marché par l’assurance des PME et ETI, puis proposer à ses assurés des outils de prévention, de détection et une intervention 24 h/24. Selon lui, l’assurance aligne les intérêts de l’entreprise et de son assureur, donne accès à des données sur les sinistres et permet de financer une réponse rapide. Les échanges abordent aussi les fraudes aux faux RIB, les rançongiciels, les sauvegardes, la négociation avec les attaquants et les limites des assurances face à un risque qui évolue vite. L’entretien retrace enfin le parcours de Jules Veyrat, de Philosophie Magazine à Stoïk, sa volonté de développer l’entreprise pays par pays, et sa façon de déléguer pour préserver sa vie familiale. Matthieu Stefani interroge également son invité sur la croissance, les recrutements, les levées de fonds et le rôle des fondateurs dans une entreprise en expansion.

**Déclarations clés:**
- Jules Veyrat indique que Stoïk observait historiquement entre 0,6 et 0,8 % de ses entreprises assurées victimes d’une attaque chaque mois. La fréquence a atteint 1,5 % en août-septembre, selon les chiffres présentés dans l’entretien. [s12] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat rapporte que Stoïk a traité 200 cyberattaques en septembre parmi ses 15 000 clients. Cela représente environ sept interventions par jour, week-ends compris, mais il précise que tous les incidents n’arrêtent pas entièrement l’activité des entreprises. [s16] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat décrit une progression en trois phases : l’attaquant obtient un premier accès, se déplace dans le système pour augmenter ses privilèges, puis déclenche une action dommageable. Cette dernière peut être une fraude ou un rançongiciel, entre autres conséquences évoquées dans l’échange. [s20] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explique que l’IA permet de produire des courriels de phishing convaincants dans différentes langues, sans maîtriser auparavant les codes rédactionnels locaux. Il précise que les simulations de phishing de Stoïk servent à sensibiliser les salariés de ses assurés. [s32] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat souligne qu’une entreprise peut être exposée par une faille technique, par exemple un logiciel qui n’a pas été mis à jour. Il décrit ensuite une course entre les attaquants qui exploitent la faille et les défenseurs qui doivent appliquer le correctif rapidement. [s34] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat estime que la défense peut rivaliser avec l’attaque, même si elle risque de garder un temps de retard. Il présente l’augmentation de la capacité d’intervention par personne comme un enjeu important pour Stoïk. [s54] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explique que Stoïk a choisi l’assurance pour entrer dans le risque cyber des PME et ETI. Il présente cette activité comme un moyen de bâtir une capacité de protection et non comme la finalité de la mission de l’entreprise. [s167] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explique que l’assureur a intérêt à réduire les dommages puisqu’il doit gérer et payer les sinistres. Il estime que cette relation peut rendre crédibles les conseils de cybersécurité proposés à l’entreprise assurée. [s223] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat indique que 30 personnes sur les quelque 200 collaborateurs de Stoïk consacrent leur activité à la gestion des cyberattaques. Il décrit une organisation mobilisable 24 h/24, dont la rapidité peut réduire les pertes de l’entreprise et de l’assureur. [s245] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat distingue la prévention, qui vise à empêcher le premier accès, de la détection, qui cherche à repérer l’intrus avant qu’il ne cause davantage de dégâts. Il dit que Stoïk développe ces capacités pour ses assurés. [s252] — Jules Veyrat
- Dans leur échange, Jules Veyrat distingue la rançon, la fraude et la valeur de données dérobées, qui peuvent être revendues. Il observe que la fraude, notamment par détournement bancaire lié à une boîte mail compromise, est la catégorie la plus fréquente chez les clients de Stoïk. [s285] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat raconte que les équipes de réponse à incident négocient parfois avec les attaquants au nom de l’entreprise, tout en gagnant du temps pour restaurer ses systèmes. Il affirme que, dans certains cas évoqués, la négociation a permis de réduire considérablement le montant demandé. [s350] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat préfère ouvrir un pays à la fois et y installer une équipe locale plutôt que de se disperser. Il explique que chaque lancement demande un investissement, un dirigeant adapté et une implication du reste de l’entreprise. [s613] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explique que donner la priorité à sa famille l’incite à demander pourquoi il doit accomplir lui-même chaque tâche. Il dit avoir délégué davantage et pris un congé de paternité de quatre semaines, avec une période supplémentaire à mi-temps. [s662] — Jules Veyrat

**Enseignements:**
- Jules Veyrat présente les sauvegardes comme un préalable important à l’assurance cyber et insiste sur leur déconnexion des systèmes utilisés au quotidien. Il avertit cependant qu’un attaquant peut aussi atteindre des sauvegardes qui restent accessibles dans le système. [s266] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recommande des mots de passe différents et un second facteur d’authentification. Il cite les gestionnaires de mots de passe comme un moyen de limiter le risque lié à un identifiant réutilisé ou divulgué. [s542] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recommande une double validation à partir de montants définis par l’entreprise. Il souligne aussi qu’un changement de RIB ou un message pressant doit éveiller la vigilance, car de nombreuses fraudes passent par la messagerie. [s302] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat estime que les outils techniques ne remplacent pas la vigilance des salariés face à l’urgence et à l’usurpation d’identité. Il conseille de vérifier une demande inhabituelle en rappelant la personne concernée par un numéro connu. [s561] — Jules Veyrat

**Questions & réponses:**
- Q: Quelles sont les trois étapes d’une cyberattaque selon Jules Veyrat ?
  A: Jules Veyrat les décrit ainsi : obtenir un premier accès au système, progresser dans celui-ci pour augmenter ses privilèges, puis déclencher une action dommageable, par exemple une fraude ou un rançongiciel. [s20]
- Q: Pourquoi une entreprise peut-elle être attaquée même si ses données semblent peu précieuses ?
  A: Jules Veyrat explique que les attaquants ciblent souvent de nombreuses entreprises à grande échelle, puis cherchent une manière de monétiser l’accès obtenu. Ils peuvent viser une fraude ou une rançon, pas seulement la revente de données jugées stratégiques. [s333]
- Q: Quelle mesure de base Jules Veyrat recommande-t-il pour les mots de passe ?
  A: Jules Veyrat recommande de ne pas réutiliser un mot de passe simple sur plusieurs services, d’activer un second facteur d’authentification et d’utiliser un gestionnaire de mots de passe. [s542]
- Q: Pourquoi Stoïk recommande-t-elle des sauvegardes déconnectées ?
  A: Jules Veyrat explique qu’une sauvegarde séparée du réseau peut aider à restaurer les données après une attaque. Il avertit toutefois qu’un attaquant peut aussi atteindre des sauvegardes accessibles depuis le système compromis. [s275]
- Q: Comment Stoïk peut-elle aider après une demande de rançon ?
  A: Jules Veyrat indique que les équipes peuvent tenter de restaurer les systèmes, négocier avec l’attaquant et gagner du temps pour évaluer les options. Il explique que la décision dépend notamment de la possibilité de récupérer les données et des conséquences d’une fuite. [s350]
- Q: Comment Stoïk se développe-t-elle hors de France ?
  A: Jules Veyrat privilégie un lancement par pays, avec un dirigeant et des équipes capables de comprendre le marché local. Il dit préférer investir suffisamment pour reproduire les conditions qui ont permis à l’entreprise de fonctionner en France plutôt que de multiplier les tests superficiels. [s613]

Versions linguistiques: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-2/fr

#### Italiano (it)

**Sintesi:** In questo episodio di Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani ospita Jules Veyrat, cofondatore e dirigente di Stoïk, un’azienda europea di cybersicurezza e assicurazione cyber. Jules Veyrat descrive l’aumento della frequenza degli attacchi osservati tra le aziende assicurate da Stoïk: dopo una frequenza storica dello 0,6-0,8% al mese, ha raggiunto l’1,5% in agosto-settembre. Spiega il normale svolgimento di un attacco in tre fasi: intrusione iniziale, spostamento nel sistema ed escalation dei privilegi, quindi frode, esfiltrazione o cifratura dei dati. L’IA facilita in particolare la creazione di email di phishing e la ricerca di vulnerabilità, ma l’episodio distingue queste intrusioni iniziali dalla conduzione autonoma di un attacco completo. Jules Veyrat presenta il modello di Stoïk: entrare nel mercato attraverso l’assicurazione di PMI e aziende di medie dimensioni, quindi offrire ai propri assicurati strumenti di prevenzione e rilevamento e un intervento 24 ore su 24. Secondo lui, l’assicurazione allinea gli interessi dell’azienda e dell’assicuratore, dà accesso a dati sui sinistri e consente di finanziare una risposta rapida. La conversazione affronta anche le frodi con false coordinate bancarie, i ransomware, i backup, la negoziazione con gli aggressori e i limiti delle assicurazioni di fronte a un rischio in rapida evoluzione. L’intervista ripercorre infine il percorso di Jules Veyrat, da Philosophie Magazine a Stoïk, la sua volontà di sviluppare l’azienda un Paese alla volta e il suo modo di delegare per preservare la vita familiare. Matthieu Stefani chiede inoltre all’ospite della crescita, delle assunzioni, dei round di finanziamento e del ruolo dei fondatori in un’azienda in espansione.

**Affermazioni chiave:**
- Jules Veyrat afferma che storicamente Stoïk osservava ogni mese un attacco nel 0,6-0,8% delle aziende assicurate. La frequenza ha raggiunto l’1,5% in agosto-settembre, secondo i dati presentati nell’intervista. [s12] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat riferisce che a settembre Stoïk ha gestito 200 attacchi informatici tra i suoi 15 000 clienti. Si tratta di circa sette interventi al giorno, fine settimana compresi, ma precisa che non tutti gli incidenti bloccano del tutto l’attività delle aziende. [s16] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat descrive una progressione in tre fasi: l’aggressore ottiene un primo accesso, si sposta nel sistema per aumentare i propri privilegi, quindi avvia un’azione dannosa. Quest’ultima può essere una frode o un ransomware, tra le altre conseguenze menzionate nella conversazione. [s20] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat spiega che l’IA consente di produrre email di phishing convincenti in diverse lingue, senza conoscere in precedenza le convenzioni di scrittura locali. Precisa che le simulazioni di phishing di Stoïk servono a sensibilizzare i dipendenti delle aziende assicurate. [s32] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat sottolinea che un’azienda può essere esposta a causa di una falla tecnica, per esempio un software non aggiornato. Descrive poi una corsa tra gli aggressori che sfruttano la falla e i difensori che devono applicare rapidamente la correzione. [s34] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat ritiene che la difesa possa competere con l’attacco, anche se rischia di rimanere indietro. Indica nell’aumento della capacità d’intervento per persona una questione importante per Stoïk. [s54] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat spiega che Stoïk ha scelto l’assicurazione per entrare nel settore del rischio cyber per PMI e aziende di medie dimensioni. Presenta questa attività come un mezzo per costruire una capacità di protezione, non come il fine ultimo della missione dell’azienda. [s167] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat spiega che l’assicuratore ha interesse a ridurre i danni, poiché deve gestire e pagare i sinistri. Ritiene che questa relazione possa rendere credibili i consigli di cybersicurezza offerti all’azienda assicurata. [s223] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat afferma che 30 dei circa 200 dipendenti di Stoïk si occupano di gestire gli attacchi informatici. Descrive un’organizzazione operativa 24 ore su 24, la cui rapidità può ridurre le perdite per l’azienda e per l’assicuratore. [s245] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat distingue la prevenzione, che mira a impedire il primo accesso, dal rilevamento, che cerca di individuare l’intruso prima che causi ulteriori danni. Dice che Stoïk sviluppa queste capacità per i propri assicurati. [s252] — Jules Veyrat
- Nella conversazione, Jules Veyrat distingue il riscatto, la frode e il valore dei dati sottratti, che possono essere rivenduti. Osserva che la frode, in particolare tramite dirottamento bancario legato a una casella email compromessa, è la categoria più frequente tra i clienti di Stoïk. [s285] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat racconta che i team di risposta agli incidenti a volte negoziano con gli aggressori per conto dell’azienda, guadagnando nel frattempo tempo per ripristinare i sistemi. Afferma che, in alcuni dei casi citati, la negoziazione ha permesso di ridurre considerevolmente la somma richiesta. [s350] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat preferisce aprire un Paese alla volta e insediarvi un team locale, anziché disperdere le risorse. Spiega che ogni lancio richiede un investimento, un dirigente adatto e il coinvolgimento del resto dell’azienda. [s613] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat spiega che dare priorità alla famiglia lo porta a chiedersi perché debba svolgere personalmente ogni compito. Dice di aver delegato di più e di aver preso quattro settimane di congedo di paternità, seguite da un periodo aggiuntivo a tempo parziale. [s662] — Jules Veyrat

**Lezioni:**
- Jules Veyrat presenta i backup come un requisito preliminare importante per l’assicurazione cyber e insiste sulla necessità di scollegarli dai sistemi utilizzati quotidianamente. Avverte tuttavia che un aggressore può raggiungere anche i backup che restano accessibili nel sistema. [s266] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat consiglia di usare password diverse e un secondo fattore di autenticazione. Cita i gestori di password come un modo per limitare il rischio legato a credenziali riutilizzate o divulgate. [s542] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat consiglia una doppia approvazione per importi stabiliti dall’azienda. Sottolinea inoltre che un cambio delle coordinate bancarie o un messaggio pressante deve destare sospetti, perché molte frodi passano dalla posta elettronica. [s302] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat ritiene che gli strumenti tecnici non sostituiscano la vigilanza dei dipendenti di fronte all’urgenza e al furto d’identità. Consiglia di verificare una richiesta insolita richiamando la persona interessata a un numero conosciuto. [s561] — Jules Veyrat

**Domande & risposte:**
- Q: Quali sono le tre fasi di un attacco informatico secondo Jules Veyrat?
  A: Jules Veyrat le descrive così: ottenere un primo accesso al sistema, spostarsi al suo interno per aumentare i propri privilegi e poi avviare un’azione dannosa, per esempio una frode o un ransomware. [s20]
- Q: Perché un’azienda può essere attaccata anche se i suoi dati sembrano avere poco valore?
  A: Jules Veyrat spiega che gli aggressori spesso prendono di mira molte aziende su larga scala e poi cercano un modo per monetizzare l’accesso ottenuto. Possono puntare a una frode o a un riscatto, non soltanto alla rivendita di dati ritenuti strategici. [s333]
- Q: Quale misura di base consiglia Jules Veyrat per le password?
  A: Jules Veyrat consiglia di non riutilizzare una password semplice per più servizi, di attivare un secondo fattore di autenticazione e di usare un gestore di password. [s542]
- Q: Perché Stoïk consiglia backup scollegati?
  A: Jules Veyrat spiega che un backup separato dalla rete può aiutare a ripristinare i dati dopo un attacco. Avverte tuttavia che un aggressore può raggiungere anche i backup accessibili dal sistema compromesso. [s275]
- Q: Come può aiutare Stoïk dopo una richiesta di riscatto?
  A: Jules Veyrat afferma che i team possono tentare di ripristinare i sistemi, negoziare con l’aggressore e guadagnare tempo per valutare le opzioni. Spiega che la decisione dipende, tra l’altro, dalla possibilità di recuperare i dati e dalle conseguenze di una fuga di informazioni. [s350]
- Q: Come si sviluppa Stoïk al di fuori della Francia?
  A: Jules Veyrat predilige un lancio in un Paese alla volta, con un dirigente e team in grado di comprendere il mercato locale. Dice di preferire investire abbastanza da riprodurre le condizioni che hanno permesso all’azienda di operare in Francia, anziché moltiplicare test superficiali. [s613]

Versioni linguistiche: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-2/it

#### Español (es)

**Resumen:** En este episodio de Génération Do It Yourself, Matthieu Stefani recibe a Jules Veyrat, cofundador y director de Stoïk, una empresa europea de ciberseguridad y seguros cibernéticos. Jules Veyrat describe un aumento de la frecuencia de los ataques observados entre las empresas aseguradas por Stoïk: tras una frecuencia histórica de entre el 0,6 y el 0,8 % mensual, alcanzó el 1,5 % en agosto-septiembre. Explica el desarrollo habitual de un ataque en tres etapas: intrusión inicial, avance por el sistema y elevación de privilegios y, por último, fraude, exfiltración o cifrado de datos. La IA facilita, en particular, la creación de correos electrónicos de phishing y la búsqueda de vulnerabilidades, pero el episodio distingue estas intrusiones iniciales de la ejecución autónoma de un ataque completo. Jules Veyrat presenta el modelo de Stoïk: entrar en el mercado mediante los seguros para pymes y empresas de tamaño intermedio y, después, ofrecer a sus asegurados herramientas de prevención y detección, además de asistencia las 24 horas del día. Según él, el seguro alinea los intereses de la empresa y de su aseguradora, proporciona acceso a datos sobre siniestros y permite financiar una respuesta rápida. La conversación también aborda los fraudes con falsos datos bancarios, el ransomware, las copias de seguridad, la negociación con los atacantes y los límites de los seguros ante un riesgo que evoluciona rápidamente. Por último, la entrevista repasa el recorrido de Jules Veyrat, desde Philosophie Magazine hasta Stoïk, su voluntad de desarrollar la empresa país por país y su manera de delegar para proteger su vida familiar. Matthieu Stefani también pregunta a su invitado por el crecimiento, las contrataciones, las rondas de financiación y el papel de los fundadores en una empresa en expansión.

**Afirmaciones clave:**
- Jules Veyrat indica que, históricamente, Stoïk observaba que entre el 0,6 y el 0,8 % de sus empresas aseguradas sufrían un ataque cada mes. Según las cifras presentadas en la entrevista, la frecuencia alcanzó el 1,5 % en agosto-septiembre. [s12] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat cuenta que Stoïk gestionó 200 ciberataques en septiembre entre sus 15 000 clientes. Esto representa unas siete intervenciones al día, incluidos los fines de semana, aunque precisa que no todos los incidentes paralizan por completo la actividad de las empresas. [s16] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat describe una progresión en tres fases: el atacante obtiene un primer acceso, se desplaza por el sistema para elevar sus privilegios y, después, desencadena una acción perjudicial. Esta última puede consistir en un fraude o un ataque de ransomware, entre otras consecuencias mencionadas en la conversación. [s20] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explica que la IA permite crear correos electrónicos de phishing convincentes en distintos idiomas, sin dominar previamente los códigos de redacción locales. Precisa que las simulaciones de phishing de Stoïk sirven para concienciar a los empleados de sus asegurados. [s32] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat destaca que una empresa puede quedar expuesta por un fallo técnico, por ejemplo, por un software que no se ha actualizado. A continuación, describe una carrera entre los atacantes que explotan la vulnerabilidad y los defensores, que deben aplicar rápidamente la corrección. [s34] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat considera que la defensa puede competir con el ataque, aunque corre el riesgo de ir con cierto retraso. Presenta el aumento de la capacidad de intervención por persona como un reto importante para Stoïk. [s54] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explica que Stoïk eligió los seguros para entrar en el ámbito del riesgo cibernético de las pymes y las empresas de tamaño intermedio. Presenta esta actividad como un medio para desarrollar una capacidad de protección, no como el objetivo final de la misión de la empresa. [s167] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explica que la aseguradora tiene interés en reducir los daños, ya que debe gestionar y pagar los siniestros. Considera que esta relación puede dar credibilidad a los consejos de ciberseguridad ofrecidos a la empresa asegurada. [s223] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat indica que 30 de los aproximadamente 200 empleados de Stoïk se dedican a gestionar ciberataques. Describe una organización disponible las 24 horas del día, cuya rapidez puede reducir las pérdidas de la empresa y de la aseguradora. [s245] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat distingue la prevención, cuyo objetivo es impedir el primer acceso, de la detección, que busca localizar al intruso antes de que cause más daños. Afirma que Stoïk desarrolla estas capacidades para sus asegurados. [s252] — Jules Veyrat
- En su conversación, Jules Veyrat distingue el rescate, el fraude y el valor de los datos robados, que pueden revenderse. Observa que el fraude, en particular mediante el desvío de pagos asociado a una cuenta de correo comprometida, es la categoría más frecuente entre los clientes de Stoïk. [s285] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat cuenta que los equipos de respuesta a incidentes a veces negocian con los atacantes en nombre de la empresa, mientras ganan tiempo para restaurar sus sistemas. Afirma que, en algunos de los casos mencionados, la negociación permitió reducir considerablemente la cantidad exigida. [s350] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat prefiere abrir un país cada vez y establecer allí un equipo local, en lugar de dispersar esfuerzos. Explica que cada lanzamiento requiere una inversión, un directivo adecuado y la implicación del resto de la empresa. [s613] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat explica que dar prioridad a su familia le lleva a preguntarse por qué debería encargarse personalmente de cada tarea. Dice que ha delegado más y que se tomó cuatro semanas de permiso de paternidad, además de un periodo adicional trabajando a media jornada. [s662] — Jules Veyrat

**Aprendizajes:**
- Jules Veyrat presenta las copias de seguridad como un requisito previo importante para el seguro cibernético e insiste en que estén desconectadas de los sistemas que se utilizan a diario. Sin embargo, advierte de que un atacante también puede acceder a las copias que siguen disponibles en el sistema. [s266] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recomienda usar contraseñas diferentes y un segundo factor de autenticación. Cita los gestores de contraseñas como una forma de reducir el riesgo asociado a una credencial reutilizada o divulgada. [s542] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat recomienda una doble validación a partir de los importes que defina la empresa. También destaca que un cambio de datos bancarios o un mensaje apremiante debe despertar sospechas, ya que muchos fraudes se cometen a través del correo electrónico. [s302] — Jules Veyrat
- Jules Veyrat considera que las herramientas técnicas no sustituyen la vigilancia de los empleados ante la urgencia y la suplantación de identidad. Aconseja verificar una solicitud inusual llamando a la persona en cuestión a un número conocido. [s561] — Jules Veyrat

**Preguntas & respuestas:**
- Q: ¿Cuáles son las tres etapas de un ciberataque según Jules Veyrat?
  A: Jules Veyrat las describe así: obtener un primer acceso al sistema, avanzar por él para elevar los privilegios y, después, desencadenar una acción perjudicial, como un fraude o un ataque de ransomware. [s20]
- Q: ¿Por qué pueden atacar a una empresa aunque sus datos parezcan tener poco valor?
  A: Jules Veyrat explica que los atacantes suelen dirigirse a muchas empresas a gran escala y después buscan una forma de monetizar el acceso que han obtenido. Pueden intentar cometer un fraude o exigir un rescate, no solo revender datos que consideren estratégicos. [s333]
- Q: ¿Qué medida básica recomienda Jules Veyrat para las contraseñas?
  A: Jules Veyrat recomienda no reutilizar una contraseña sencilla en varios servicios, activar un segundo factor de autenticación y utilizar un gestor de contraseñas. [s542]
- Q: ¿Por qué recomienda Stoïk las copias de seguridad desconectadas?
  A: Jules Veyrat explica que una copia de seguridad separada de la red puede ayudar a restaurar los datos tras un ataque. Sin embargo, advierte de que un atacante también puede acceder a las copias de seguridad disponibles desde el sistema comprometido. [s275]
- Q: ¿Cómo puede ayudar Stoïk tras una petición de rescate?
  A: Jules Veyrat indica que los equipos pueden intentar restaurar los sistemas, negociar con el atacante y ganar tiempo para evaluar las opciones. Explica que la decisión depende, entre otras cosas, de la posibilidad de recuperar los datos y de las consecuencias de una filtración. [s350]
- Q: ¿Cómo se expande Stoïk fuera de Francia?
  A: Jules Veyrat prefiere lanzar la actividad país por país, con un directivo y equipos capaces de entender el mercado local. Dice que prefiere invertir lo suficiente para reproducir las condiciones que permitieron a la empresa operar en Francia, en lugar de multiplicar pruebas superficiales. [s613]

Versiones lingüísticas: https://podvisio.com/demo/generation-do-it-yourself/episode/episode-2/es

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Podcast website: http://www.gdiy.fr
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